Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 39, davon 39 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (35,90%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.8. 1999 um 23:07:48 Uhr schrieb
Guido über Umlaute
Der neuste Text am 7.1. 2016 um 17:48:25 Uhr schrieb
Callboy über Umlaute
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 7.2. 2004 um 20:07:43 Uhr schrieb
Voyager über Umlaute

am 27.2. 2004 um 18:04:59 Uhr schrieb
Das Gift über Umlaute

am 26.2. 2003 um 01:55:10 Uhr schrieb
chan über Umlaute

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Umlaute«

Alvar schrieb am 13.9. 1999 um 20:34:47 Uhr zu

Umlaute

Bewertung: 5 Punkt(e)

Immer wieder schreiben einige Besucher des Blasters keine Umlaute sondern stattdessen »ae«, »ue« usw. Der Blaster versteht aber Umlaute (ist ja auch Made in germany), ohne Umlaute gibts sogar mehr Probleme. So wird zum Beispiel »Aegypten« im Gegensatz zu »Ägypten« nicht verlinkt. Doof das!

Was lernen wir daraus? Immer schön äöü, ÄÖÜ und ß schreiben. Ja, das »ß« gibts auch nach der Rechtschreibreform noch.

Mihaly schrieb am 29.12. 1999 um 00:18:38 Uhr zu

Umlaute

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich liebe Umlaute. Habe selber einen im Namen. Hätte mir zwar bei einer Ausweiskontrolle in Frankreich fast den Kopf gekostet, weil mein Führerschein meinen werten Namen mit »oe« angibt, und auch wenn man im Ausland die Kreditkarte (ohne Umlaute) und den Paß dazu vorzeigt, kriegt man mitunter Schwierigkeiten.
Und dennoch, ich liebe Umlaute. Jede Nation hat ihre diakritischen Zeichen, die Polen beispielsweise für ihre Zischlaute, die Franzosen ihre Accents - und wir eben unsere Umlaute. Am schönsten aber ist und bleibt das scharfe s. Echt scharf.

Alex schrieb am 12.9. 2001 um 00:31:58 Uhr zu

Umlaute

Bewertung: 1 Punkt(e)

Umlaute sind eine praktische Erfindung. Besonders im Urlaub im Ausland möchte man sie nicht missen. Bedenklich an dieser Stelle ist jedoch, dass in zahlreichen Ländern unserer Erde anscheinend fehlproduzierte Tastaturen ohne eben diese Umlaute in Umlauf sind. »Umlaut e.Vsetzt sich deshalb für die Aufdeckung dieses faux-pas ein. Wir fordern deshalb: Schluss mit gefälschten Tastaturen! »Umlaut e.Vdeckte schon im Herbst des vergangenen Jahres auf: gefälschte Tastaturen sind in Millionen-Stückzahlen im Umlauf! Die erbarmungslosen Drahtzieher im Hintergrund sind meist unscheinbar wirkende alte Omas mit Damenbärten die sich hinter Namen wie »Caps-Lock Hildegard« oder »Ü-Ulla« verbergen. Runter mit den Bärten, Umlaute auf die Tastaturen!

Nils schrieb am 7.5. 2001 um 07:02:16 Uhr zu

Umlaute

Bewertung: 1 Punkt(e)

Aus Sicht eines Linguisten sind ä ö ü nicht in allen Fällen Umlaute, wenn auch in den meisten. Umgekehrt gibt es auch Sprachen, in denen es Umlaute gibt, die nicht »ä ö ü« heißen. Umlaute entstehen, wenn von einem Wortstamm Ableitungen durch regelmäßige Ersetzungen von Vokalen gebildet werden.
Auch in den künstlichen Elfensprachen von Tolkien gibt es Umlaute, so z.B. in Sindarin onod (Sg.) - enyd (Pl.) = Ent / Ents, oder adan (Sg.) - edain (Pl.) = Mensch(en).

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