Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 39, davon 39 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (35,90%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,359 Punkte, 14 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.8. 1999 um 23:07:48 Uhr schrieb
Guido über Umlaute
Der neuste Text am 7.1. 2016 um 17:48:25 Uhr schrieb
Callboy über Umlaute
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 14)

am 8.4. 2004 um 13:50:42 Uhr schrieb
Dieter Meier über Umlaute

am 26.5. 2006 um 14:43:51 Uhr schrieb
Su über Umlaute

am 26.2. 2003 um 01:55:10 Uhr schrieb
chan über Umlaute

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Umlaute«

Mihaly schrieb am 29.12. 1999 um 00:18:38 Uhr zu

Umlaute

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ich liebe Umlaute. Habe selber einen im Namen. Hätte mir zwar bei einer Ausweiskontrolle in Frankreich fast den Kopf gekostet, weil mein Führerschein meinen werten Namen mit »oe« angibt, und auch wenn man im Ausland die Kreditkarte (ohne Umlaute) und den Paß dazu vorzeigt, kriegt man mitunter Schwierigkeiten.
Und dennoch, ich liebe Umlaute. Jede Nation hat ihre diakritischen Zeichen, die Polen beispielsweise für ihre Zischlaute, die Franzosen ihre Accents - und wir eben unsere Umlaute. Am schönsten aber ist und bleibt das scharfe s. Echt scharf.

zerberst schrieb am 19.9. 2000 um 13:29:33 Uhr zu

Umlaute

Bewertung: 3 Punkt(e)

Umlaute sind eine feine Sache, denn sie verkuerzen die Zeitspanne, die man benoetigt, um wertvolle Assoziationen moeglichst sinnfrei in den Raum zu werfen. Wenn man fuer jeden Umlaut zweimal tippen muss, summiert sich das ganz schoen. Jemand koennte ja mal ausrechnen, wieviel Zeit meines Lebens mir taeglich durch das Fehlen von Umlauten auf dieser verfickten Tastatur verloren geht. Ich finde das jedenfalls zum Kotzen und will zum Ende hin noch erwaehnen, dass die Umlaute der uns allen lieb und teuren deutschen Sprache ihren international einmaligen Charakter verleihen und einem Amerikanischen Linguisten zufolge auch Schuld daran sind, dass die Deutschen so wenig lachen/laecheln, weil naemlich, die Umlaute angeblich die Myundwinkel nach unten ziehen. Wie andere deutsch Vokale uebrigens auch.
Meiner Meinung nach Schwachsinn, aber sicherlich diskussionswuerdig.

Alvar schrieb am 13.9. 1999 um 20:34:47 Uhr zu

Umlaute

Bewertung: 5 Punkt(e)

Immer wieder schreiben einige Besucher des Blasters keine Umlaute sondern stattdessen »ae«, »ue« usw. Der Blaster versteht aber Umlaute (ist ja auch Made in germany), ohne Umlaute gibts sogar mehr Probleme. So wird zum Beispiel »Aegypten« im Gegensatz zu »Ägypten« nicht verlinkt. Doof das!

Was lernen wir daraus? Immer schön äöü, ÄÖÜ und ß schreiben. Ja, das »ß« gibts auch nach der Rechtschreibreform noch.

Nils schrieb am 7.5. 2001 um 07:02:16 Uhr zu

Umlaute

Bewertung: 1 Punkt(e)

Aus Sicht eines Linguisten sind ä ö ü nicht in allen Fällen Umlaute, wenn auch in den meisten. Umgekehrt gibt es auch Sprachen, in denen es Umlaute gibt, die nicht »ä ö ü« heißen. Umlaute entstehen, wenn von einem Wortstamm Ableitungen durch regelmäßige Ersetzungen von Vokalen gebildet werden.
Auch in den künstlichen Elfensprachen von Tolkien gibt es Umlaute, so z.B. in Sindarin onod (Sg.) - enyd (Pl.) = Ent / Ents, oder adan (Sg.) - edain (Pl.) = Mensch(en).

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