| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
39, davon 39 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 14 positiv bewertete (35,90%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
668 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,359 Punkte, 14 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 17.8. 1999 um 23:07:48 Uhr schrieb Guido
über Umlaute |
| Der neuste Text |
am 7.1. 2016 um 17:48:25 Uhr schrieb Callboy
über Umlaute |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 14) |
am 7.2. 2004 um 20:07:43 Uhr schrieb Voyager über Umlaute
am 10.1. 2004 um 01:19:49 Uhr schrieb Tanna über Umlaute
am 7.11. 2003 um 16:08:18 Uhr schrieb thegrid.ch über Umlaute
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Umlaute«
zerberst schrieb am 19.9. 2000 um 13:29:33 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Umlaute sind eine feine Sache, denn sie verkuerzen die Zeitspanne, die man benoetigt, um wertvolle Assoziationen moeglichst sinnfrei in den Raum zu werfen. Wenn man fuer jeden Umlaut zweimal tippen muss, summiert sich das ganz schoen. Jemand koennte ja mal ausrechnen, wieviel Zeit meines Lebens mir taeglich durch das Fehlen von Umlauten auf dieser verfickten Tastatur verloren geht. Ich finde das jedenfalls zum Kotzen und will zum Ende hin noch erwaehnen, dass die Umlaute der uns allen lieb und teuren deutschen Sprache ihren international einmaligen Charakter verleihen und einem Amerikanischen Linguisten zufolge auch Schuld daran sind, dass die Deutschen so wenig lachen/laecheln, weil naemlich, die Umlaute angeblich die Myundwinkel nach unten ziehen. Wie andere deutsch Vokale uebrigens auch.
Meiner Meinung nach Schwachsinn, aber sicherlich diskussionswuerdig.
Nils schrieb am 7.5. 2001 um 07:02:16 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Aus Sicht eines Linguisten sind ä ö ü nicht in allen Fällen Umlaute, wenn auch in den meisten. Umgekehrt gibt es auch Sprachen, in denen es Umlaute gibt, die nicht »ä ö ü« heißen. Umlaute entstehen, wenn von einem Wortstamm Ableitungen durch regelmäßige Ersetzungen von Vokalen gebildet werden.
Auch in den künstlichen Elfensprachen von Tolkien gibt es Umlaute, so z.B. in Sindarin onod (Sg.) - enyd (Pl.) = Ent / Ents, oder adan (Sg.) - edain (Pl.) = Mensch(en).
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