Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 60, davon 57 (95,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (28,33%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.10. 2001 um 14:34:41 Uhr schrieb
Grieb über Universität
Der neuste Text am 17.5. 2025 um 06:00:22 Uhr schrieb
gerhard über Universität
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 27)

am 2.5. 2011 um 06:25:41 Uhr schrieb
Joachim über Universität

am 20.1. 2019 um 23:19:35 Uhr schrieb
Punktum über Universität

am 28.4. 2012 um 09:33:57 Uhr schrieb
Die Leiche über Universität

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Universität«

Schmidt schrieb am 24.4. 2012 um 19:39:27 Uhr zu

Universität

Bewertung: 3 Punkt(e)

Also meine Erfahrungen an der Universität waren die: Der meiste Druck ging von den Assistenten aus die selber nicht viel verstanden hatten, so hatte man dann erstmal Vorurteile gegen die Professoren und begegnete ihnen vorsichtig. Diese jedoch stellten sich als relativ freizügig heraus und kontrollierten die Arbeit nur sehr begleitend, kurz, man konnte fast machen was man wollte. So habe ich es auch geschafft fast all meine Wunschdrogen nebenbei zu synthetisieren. Das mich die Gesellschaft nun deswegen nicht mehr will habe ich damals nicht bedacht, ich war einfach nur wild auf das Zeug. Ich habe meinem inzwischen verstorbenen weit über achzigjährigen Chemieprofessor später von all dem erzählt, und statt der erwarteten Verurteilung hat er sich ausfühlich über die verschiedenen Wirkungen der einzelnen Substanzen erkundigt. Dann sagte er, wollen Sie wirklich ihr ganzes Leben damit verbringen..




gerichteter Graf schrieb am 2.9. 2022 um 18:13:23 Uhr zu

Universität

Bewertung: 1 Punkt(e)

»Dr. Geri, sach mal, wieso bekommen die Unis eigentlich alle Staatsknete

Ist doch simpel: Abschaffung der sog. »höheren Bildung« kommt nicht in Betracht, aufgrund ihres instrumentellen Nutzens.
Einfach so unabhängig vom Staat machen lassen geht - aufgrund des subversiven Potenzials. Das kann sich keine Obrigkeit leisten.
Ergo blieb als Mittelweg: Staatsknete rein, damit die wesentlichen Entscheidungsträger hörig machen und durch die Verteilung der Kohle kann man gleich noch ein bisschen mitbestimmen, wer wann wo.

Wobei auf die Geisteswissenschaften unisono verzichtet werden könnte.
Hier gilt das, was das Bundesverfassungsgericht über theologische Lehrstühle schrieb: Besser wir haben die unter Kontrolle als dass sie irgendwo außerhalb stattfinden. Sieht man ja am Islam.
Dass ist auch der Grund, warum die »historisch-kritische Methode« solche Triumpfe feiert. Es ist die Kontrolle des Staates über die (evangelische) Religion, die hier durchbricht. Die Katholiken haben das dann übernommen.

Die Leiche schrieb am 14.11. 2012 um 23:02:32 Uhr zu

Universität

Bewertung: 1 Punkt(e)

Um den enormen Studentenzahlen aufgrund des G-8-Abiturs gerecht zu werden, und die Zukunftsfähigkeit Deutschlands zu wahren, haben die Kultusminister der neuen Länder einvernehmlich auf einer Konferenz in einem Gästehaus des Senates von Groß-Berlin am Müritzsee - der sogen. Müritzseekonferenz - beschlossen, einfach sämtliche Regelschulen in Universitäten mit Promotionsrecht umzuwandeln. Zu Professoren - Besoldungsgruppe C3 - sollen sämtliche Lehrer ernannt werden, die zum 1.1.2011 die Besoldungsgruppe A9 oder höher (BAT IIIa) erreicht hatten. Um möglichst schnell entsprechende akademische Mittelbauten aufzubauen, werden hiermit sämtliche Inhaber eines sogen. Linienbus-Scheins aufgefordert, sich bei den jeweiligen Kultusministerien zu bewerben. Man ist sich einig darüber, daß ein Linienbusfahrer über sämtliche erforderlichen Qualifikationen verfügt, um Studenten sachgerecht und psychologisch einfühlsam bis zu ihren Abschlüssen als Master oder Batchelor begleiten zu können.

tootsie schrieb am 25.10. 2007 um 23:01:03 Uhr zu

Universität

Bewertung: 1 Punkt(e)

Der erste Eindruck? Interesse. Besonders die zerrütteten Toiletten fand ich faszinierend. Die Psychovorlesung war cool. Es roch nach altem Bonerwachs, verschüttetem Kaffee und Marihuana vom Flur her. Der Tag der offenen Tür hat mich dazu verleitet, in LE zu studieren.

Der zweite Eindruck? Eine Menschenmenge, die mir Angst machte. Immatrikulation. Ich wäre beinahe wieder abgehauen! Naja - in den ersten beiden Semestern hing ich im falschen Studiengang rum. Ich habe gelernt, wie man das Internet benutzt und bin in der Klapse gelandet. Ich habe die Eignungsprüfung für meinen RICHTITIGEN Studiengang bestanden und werde schon in anderthalb Jahren hier raus sein. Nicht ohne Thema für die Doktorarbeit!

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