| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
60, davon 57 (95,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (28,33%) |
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709 Zeichen |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 19.10. 2001 um 14:34:41 Uhr schrieb Grieb
über Universität |
| Der neuste Text |
am 17.5. 2025 um 06:00:22 Uhr schrieb gerhard
über Universität |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 27) |
am 11.10. 2010 um 22:34:00 Uhr schrieb Lotti über Universität
am 23.8. 2008 um 05:13:25 Uhr schrieb wuming über Universität
am 20.4. 2008 um 00:34:51 Uhr schrieb voyeur über Universität
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Universität«
gerichteter Graf schrieb am 13.5. 2016 um 01:04:59 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Die Leiche schrieb am 18.11. 2009 um 17:31:52 Uhr über Universität
> Die Universität hat sich seit der Aufklärungszeit von einer Bildungsinstitution zu einer Kirche gewandelt: der Kirche der Vernunftgläubigkeit, des Rationalismus. Millionen und Abermillionen verbringen in dieser parareligiösen Einrichtung Jahre ihres Lebens, wie weiland in christlichen oder buddhistischen Klöstern, wo sie die jeweiligen Heilslehren verinnerlichen und nach draussen tragen - ins Leben, ins »Volk«. Sie vollziehen Andachtsfeiern, Exerzitien, Liturgien und Initiationsrituale, aber auch tolldreiste Feste. Die Bedeutung dieser religiösen Erziehung ist so gewaltig, daß die Kosten dieses neoklösterlichen Lebens für etliche Jahre vom Staat getragen werden. Nur diejenigen, denen zumindest die niederen Weihen dieser Kirche teilhaftig geworden sind, stehen höhere Positionen in den Behörden und bei den Demokraten offen. Ausnahmen werden zugelassen - sind aber sehr selten. Ausschließlich in der sogen. »Wirtschaft« kann man auch ohne langjährigen Aufenthalt im Kloster etwas werden, was den Vernunftgläubigen jedoch schon seit langem ein Dorn im Auge ist, den sie auszumerzen suchen - ein Vorgang, der gelegentlich auch als »Demokratisierung der Wirtschaft« bezeichnet wird.
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Manchmal vergesse ich, wie genial die Leiche sein konnte. Ja, das sind alles Punkte, die ich erst viel später gesehen habe.
Die Wissenschaft oder besser die Verwissenschaftlichung ist eine Macht, die unser Leben unaufhaltsam bestimmt. Viel mehr als jede Religion und politische Ideologie, viel tiefer als aller Geiz des Kapitalismus.
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