klausur
Bewertung: 3 Punkt(e)Klausuren sind so ein notwendiges Übel. Meistens hat man vorher Angst und den Kopf voll mit anderen Sachen, nur nicht Lernen.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 63, davon 63 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (36,51%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 172 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,254 Punkte, 22 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 23.1. 1999 um 19:39:35 Uhr schrieb MEGA über klausur |
| Der neuste Text | am 14.2. 2016 um 11:05:07 Uhr schrieb Dana über klausur |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 22) |
am 12.4. 2014 um 14:37:10 Uhr schrieb
am 14.2. 2016 um 11:05:07 Uhr schrieb
am 17.9. 2006 um 17:22:37 Uhr schrieb |
Klausuren sind so ein notwendiges Übel. Meistens hat man vorher Angst und den Kopf voll mit anderen Sachen, nur nicht Lernen.
Je mehr man für eine Klausur lernt, desto weniger glaubt man schließlich zu wissen, bis man irgendwann alles zu wissen glaubt und ein einziges unbekanntes Detail, das gesamte Gedankengerüst zusammenbrechen lässt.
eine ex ist keine angekündigte klassenarbeit, und auch nicht die abkürzung von examen, sondern schlicht und ergreifend eine nicht angekündigte arbeit über den stoff der letzten stunde, heute stegreifaufgabe genannt, früher extemporale, also ist ex eine schlichte abkürzung, die immer noch verwendet wird. natürlich nur an traditionsbewußten gymnasien.
Wüsste ich nur die Hälfte von dem was, ich zu wissen glaube, wüsste ich doppelt soviel wie ich wirklich weiß
Früher nannte man eine schriftliche Wissensabfrage noch Arbeit. Mittlerweile nennt sich das ganze Klausur. Im Grunde macht diese Bezeichnung aber keinen Unterschied zu dem, um was es in so einer KLausur geht. Es geht nämlich nicht darum, sein gesamtes Wissen preiszugeben, wenn dieses denn überhaupt im großen Maße vorhanden ist. Nein, es geht vielmehr darum, sich am besten durchzumogeln, die Lehrer in der letzten Stunde vor der KLausur solange mit Fragen zu nerven, bis sie doch noch etwas mehr preisgeben als sie eigentlich wollten. Natürlich geht es auch um viel Glück bei der ganzen Sache. Es soll ja Leute geben, die immer genau das pauken, was dann natürlich nicht abgefragt wird. Den umgekehrten Fall soll es natürlich auch geben. Vielleicht geht es aber auch einfach nur darum, den ausgeklügelsten Spicker zu haben. Wohl dem, der auf derartige Maßnahmen nicht angewiesen ist.
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