Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 63, davon 63 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (36,51%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 23.1. 1999 um 19:39:35 Uhr schrieb
MEGA über klausur
Der neuste Text am 14.2. 2016 um 11:05:07 Uhr schrieb
Dana über klausur
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 22)

am 24.9. 2002 um 14:01:27 Uhr schrieb
das Bing! über klausur

am 18.10. 2009 um 09:07:35 Uhr schrieb
Simon über klausur

am 10.8. 2005 um 13:45:09 Uhr schrieb
Yadgar über klausur

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Klausur«

diso schrieb am 12.12. 2001 um 00:16:48 Uhr zu

klausur

Bewertung: 2 Punkt(e)

Je mehr man für eine Klausur lernt, desto weniger glaubt man schließlich zu wissen, bis man irgendwann alles zu wissen glaubt und ein einziges unbekanntes Detail, das gesamte Gedankengerüst zusammenbrechen lässt.

Liamara schrieb am 26.1. 1999 um 20:36:39 Uhr zu

klausur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Früher, in den 80ern, als ich noch zur Schule ging, hiess das nicht Klausur, sondern einfach Arbeit. Wir schrieben Arbeiten.

Stefan schrieb am 18.6. 1999 um 15:02:35 Uhr zu

klausur

Bewertung: 3 Punkt(e)

Klausuren dienen dazu ein Wissen abzufragen das man nur zu diesem Zweck gelernt hat und zumeist gleich wieder vergisst.

weezy schrieb am 9.11. 1999 um 13:11:55 Uhr zu

klausur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Klausuren finde ich schon doof.
Aber ohne sie, kann man das Wissen nicht gut abfragen. Darum muss es sie wohl doch geben.
Wenn sie vorbei sind, bin ich immer froh.

Anja schrieb am 19.12. 2000 um 21:18:39 Uhr zu

klausur

Bewertung: 1 Punkt(e)

Früher nannte man eine schriftliche Wissensabfrage noch Arbeit. Mittlerweile nennt sich das ganze Klausur. Im Grunde macht diese Bezeichnung aber keinen Unterschied zu dem, um was es in so einer KLausur geht. Es geht nämlich nicht darum, sein gesamtes Wissen preiszugeben, wenn dieses denn überhaupt im großen Maße vorhanden ist. Nein, es geht vielmehr darum, sich am besten durchzumogeln, die Lehrer in der letzten Stunde vor der KLausur solange mit Fragen zu nerven, bis sie doch noch etwas mehr preisgeben als sie eigentlich wollten. Natürlich geht es auch um viel Glück bei der ganzen Sache. Es soll ja Leute geben, die immer genau das pauken, was dann natürlich nicht abgefragt wird. Den umgekehrten Fall soll es natürlich auch geben. Vielleicht geht es aber auch einfach nur darum, den ausgeklügelsten Spicker zu haben. Wohl dem, der auf derartige Maßnahmen nicht angewiesen ist.

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