Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 232, davon 229 (98,71%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 49 positiv bewertete (21,12%)
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Durchschnittliche Bewertung 0,129 Punkte, 142 Texte unbewertet.
Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.1. 2001 um 00:43:37 Uhr schrieb
MCnep über selbst
Der neuste Text am 8.6. 2025 um 08:02:43 Uhr schrieb
Gabi über selbst
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 142)

am 12.3. 2015 um 20:51:55 Uhr schrieb
Christine über selbst

am 23.8. 2016 um 20:41:18 Uhr schrieb
Christine über selbst

am 10.10. 2004 um 18:17:52 Uhr schrieb
nightjoc über selbst

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Selbst«

leser schrieb am 30.3. 2004 um 21:39:10 Uhr zu

selbst

Bewertung: 1 Punkt(e)

...
"habe gestern ein gutes gespräch gehabt mit jemanden der mich mit wenigen Worten und andeutungen gut zu verstehen scheint. jemand der mich mag, aber nicht zu nah dran ist. und meine theorie bezüglich der »erkrankung« schlüssig und glaubhaft findet. sie hält es sogar für die einzig richtige lösung und würde sich mit mir wundern, wenn ein anderer grund gefunden würde. dabei ist sie eine klassische lehrschulanhängerin. die nicht stattgefundene gesprachstherapie und betreuung hält sie für eine der auslöser für die nun stattfindenden selbstangriffe des körpers. in den gesprächen hätte ich die selbstvorwürfe und den selbsthass abbauen sollen. es gibt inzwischen sogar zwei getrennt von einander aufgekommene angebote von psychoterapeuten aus meinem, im weitesten sinne, sozialen umfeld. aber es sind nur angebote, kein druck. ja, vielleicht hätte ich diese gespr.therapie machen sollen, aber nicht mit den leuten, an die ich mich initial gewandt habe. für die war ich eine nummer, jemand mit einem tollen fall zum ausschlachten, die wollten immer mehr wissen und haben nichts gegeben. und was wäre gewesen, wenn ich ausgedrückt hätte, mit wieviel mühe ich überhaupt noch ein normalo-leben hin bekommen habe. in ihrem ehrgeiz, vielleicht um einer anderen fachgruppe eine reinzuziehen, hätten sie mich wohlmöglich zum schweren, aufnahmepflichtigen fall gemacht. hätten mir vielleicht gegen meinen willen etwas aufgezwungen, nur zu meinem besten versteht sich, und mich gar von meinen kuschelkanienchen getrennt? das hätte mir den rest gegeben, mich umgebracht. das wärs dann gewesen, davon hätte ich mich, wenn ich es physisch überlebt hätte, als die die ich bin, nicht überlebt. und nach all dem was war, keine abwegigkeit ... es gibt so viele dinge, die man nicht glauben kann, und dann passieren sie doch.
ich habe diese gespräche nicht gehabt, aber brauch ich sie wirklich jetzt noch, jetzt wo ich auf dem weg nach oben bin? ich habe meinen weg selber bestimmt, und bin bis hierhin gekommen. es ist mein weg. ich will nicht sagen, das ich etwas besonderes bin, aber ich bin ich selbst, und habe es geschafft, mich, so wie ich war und bin unter all dem aschenregen zu erhalten. meine wertvorstellungen mein lebenssinn ...., ich bin noch ich. und das ist viel ...finde ich. und ist dieser blaster, ein geschenk für mich, nicht auch schon etwas wie diese gesprächsth.? ich kann alles sagen, er ist immer da wenn ich ihn brauche, und manchmal hat er sogar geantwortet, letzteres ist schon fast mehr als manche terapeuten hinbekommen. denn es gibt da eine leermeinung, die anscheinend besonderen wert auf nicht reagierende emotionslosigkeit legt. eine art pseudo-neutralität eine sch...-art ich werde warten, das meine »erkraankung« von alleine weggeht, und ich werde nur soweit leute ranlassen, wie sie mich in dieser handhabung mit absicherung gegenüber anderen möglichkeiten unterstützen."


Lilith schrieb am 24.1. 2003 um 13:40:12 Uhr zu

selbst

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jeder weiß, in irgendeinem Winkel seiner Seele, recht wohl, dass Selbstmord zwar ein Ausweg, aber doch nur ein etwas schäbiger und illegitimer Notausgang ist, dass es im Grunde edler und schöner ist, sich vom leben selbst besiegen und hinstrecken zu lassen als von der eigenen Hand.“



(hesse)

biggi schrieb am 28.7. 2001 um 01:54:18 Uhr zu

selbst

Bewertung: 5 Punkt(e)

wen du suchst, wenn du spürst, wie eins nach dem anderen wegbricht, wie die gänsehaut immer stärker wird, ist das nicht immer angst. manchmal ist das einfach hunger. hunger nach leben. der fühlt sich manchmal genauso an. und dann ist es schön, wenn ich grad das frische glas heidelbeermarmelade da hab. noch ganz warm. und süß.

biggi schrieb am 28.11. 2002 um 02:11:02 Uhr zu

selbst

Bewertung: 3 Punkt(e)

entgrenzt eins

rückzug als weg
aber wohin?

ekel überall
ganz grenze

wie kurz vor der implosion

wie kotzt vakuum?

edge schrieb am 19.8. 2002 um 21:29:23 Uhr zu

selbst

Bewertung: 2 Punkt(e)

ich träume oft von mir als ein haus oder meine wohnung.
in letzter zeit geht es da um renovieren und neu einrichten.
den vermieter kenne ich nur vom telefon, aber der ist echt nett.

tjk schrieb am 3.6. 2002 um 20:20:58 Uhr zu

selbst

Bewertung: 1 Punkt(e)

Selbst(das), deinereiner, one's one person wenn der Weg ist, kann dir keiner mehr helfen. Verloren, allein. Verlassen; sogar von dir selbst. Nun ist es zuende, aus, vorbei. Selbst ist leider momentan nicht da, aber ich kann sie gerne mit einem kompetenten Kollegen verbinden...

Armin schrieb am 16.5. 2007 um 23:15:38 Uhr zu

selbst

Bewertung: 1 Punkt(e)

selbst selbst selbst
klanggrün rundrauschend blauriechend
- selbst! -
alles überall ich sternenflimmernd dienstags
> selbst? <
rennend hetzend herzbollern gleich schnellschnell
selbst
wowerwann jetzt? neinnichthilfe verloren
SELBST
warm hineinschlummernd 17 nochgerne mir ja
selbst selbst selbst

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