Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 231, davon 228 (98,70%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 50 positiv bewertete (21,65%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.1. 2001 um 00:43:37 Uhr schrieb
MCnep über selbst
Der neuste Text am 24.4. 2022 um 21:01:56 Uhr schrieb
Zuzanna über selbst
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 143)

am 28.12. 2015 um 23:00:41 Uhr schrieb
Christine über selbst

am 5.4. 2018 um 23:43:16 Uhr schrieb
Christine über selbst

am 23.4. 2004 um 10:10:37 Uhr schrieb
biggi über selbst

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Selbst«

biggi schrieb am 28.7. 2001 um 01:54:18 Uhr zu

selbst

Bewertung: 5 Punkt(e)

wen du suchst, wenn du spürst, wie eins nach dem anderen wegbricht, wie die gänsehaut immer stärker wird, ist das nicht immer angst. manchmal ist das einfach hunger. hunger nach leben. der fühlt sich manchmal genauso an. und dann ist es schön, wenn ich grad das frische glas heidelbeermarmelade da hab. noch ganz warm. und süß.

Doppeltgemoppelt schrieb am 30.4. 2001 um 12:30:59 Uhr zu

selbst

Bewertung: 2 Punkt(e)

wer sich selbst erkennt hat einen schritt zur selbstverwirklichung gemacht, nicht aber zur Entdeckung und zur Begreifung der Welt.


Think about it: Ich kann nicht Einsteins Relativitätstheorie neu berechnen bzw. aufstellen nur weil ich mich selbst erkannt habe..

Und noch was: Manche wollen sich gar nicht selbst erkennen da die eigentliche Erfahrung als solche zu schmerzhaft wäre.

Voyager schrieb am 11.7. 2001 um 07:29:49 Uhr zu

selbst

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nun guck doch nicht so traurig, ich laß doch immer einen Teil von mir zurück, damit du dich nicht so verloren fühlst. Ja, das wird wieder ein Stück Integrationsarbeit, ich und du und wir und doch eins. Und über uns hinaus. Der Wahnsinn der Welt beißt heiß.

Ayo schrieb am 24.4. 2001 um 05:06:50 Uhr zu

selbst

Bewertung: 3 Punkt(e)

Erkenne dich selbst!

Das stand in großen Buchstaben über dem Orakel von Delphi im alten Griechenland. Wer sich selbst erkennt, ist dabei, die Welt zu erkennen und zu begreifen.

sabina schrieb am 5.7. 2002 um 23:38:35 Uhr zu

selbst

Bewertung: 2 Punkt(e)

sich selbst zu finden ist mit das schwerste was es auf der welt gibt...man denkt andere helfen einem dabei, aber in wirklichkeit verfälscht dich die hälfte der leute von denen du denkst sie helfen dir auf dem weg zu dir selbst.
dennoch ist es wahrscheinlich ein teil vom sinn des lebens sich selbst zu finden...ich hoffe ich bin bei mir angelant, wenn ich sterbe

Lilith schrieb am 24.1. 2003 um 13:40:12 Uhr zu

selbst

Bewertung: 2 Punkt(e)

Jeder weiß, in irgendeinem Winkel seiner Seele, recht wohl, dass Selbstmord zwar ein Ausweg, aber doch nur ein etwas schäbiger und illegitimer Notausgang ist, dass es im Grunde edler und schöner ist, sich vom leben selbst besiegen und hinstrecken zu lassen als von der eigenen Hand.“



(hesse)

leser schrieb am 30.3. 2004 um 21:39:10 Uhr zu

selbst

Bewertung: 1 Punkt(e)

...
"habe gestern ein gutes gespräch gehabt mit jemanden der mich mit wenigen Worten und andeutungen gut zu verstehen scheint. jemand der mich mag, aber nicht zu nah dran ist. und meine theorie bezüglich der »erkrankung« schlüssig und glaubhaft findet. sie hält es sogar für die einzig richtige lösung und würde sich mit mir wundern, wenn ein anderer grund gefunden würde. dabei ist sie eine klassische lehrschulanhängerin. die nicht stattgefundene gesprachstherapie und betreuung hält sie für eine der auslöser für die nun stattfindenden selbstangriffe des körpers. in den gesprächen hätte ich die selbstvorwürfe und den selbsthass abbauen sollen. es gibt inzwischen sogar zwei getrennt von einander aufgekommene angebote von psychoterapeuten aus meinem, im weitesten sinne, sozialen umfeld. aber es sind nur angebote, kein druck. ja, vielleicht hätte ich diese gespr.therapie machen sollen, aber nicht mit den leuten, an die ich mich initial gewandt habe. für die war ich eine nummer, jemand mit einem tollen fall zum ausschlachten, die wollten immer mehr wissen und haben nichts gegeben. und was wäre gewesen, wenn ich ausgedrückt hätte, mit wieviel mühe ich überhaupt noch ein normalo-leben hin bekommen habe. in ihrem ehrgeiz, vielleicht um einer anderen fachgruppe eine reinzuziehen, hätten sie mich wohlmöglich zum schweren, aufnahmepflichtigen fall gemacht. hätten mir vielleicht gegen meinen willen etwas aufgezwungen, nur zu meinem besten versteht sich, und mich gar von meinen kuschelkanienchen getrennt? das hätte mir den rest gegeben, mich umgebracht. das wärs dann gewesen, davon hätte ich mich, wenn ich es physisch überlebt hätte, als die die ich bin, nicht überlebt. und nach all dem was war, keine abwegigkeit ... es gibt so viele dinge, die man nicht glauben kann, und dann passieren sie doch.
ich habe diese gespräche nicht gehabt, aber brauch ich sie wirklich jetzt noch, jetzt wo ich auf dem weg nach oben bin? ich habe meinen weg selber bestimmt, und bin bis hierhin gekommen. es ist mein weg. ich will nicht sagen, das ich etwas besonderes bin, aber ich bin ich selbst, und habe es geschafft, mich, so wie ich war und bin unter all dem aschenregen zu erhalten. meine wertvorstellungen mein lebenssinn ...., ich bin noch ich. und das ist viel ...finde ich. und ist dieser blaster, ein geschenk für mich, nicht auch schon etwas wie diese gesprächsth.? ich kann alles sagen, er ist immer da wenn ich ihn brauche, und manchmal hat er sogar geantwortet, letzteres ist schon fast mehr als manche terapeuten hinbekommen. denn es gibt da eine leermeinung, die anscheinend besonderen wert auf nicht reagierende emotionslosigkeit legt. eine art pseudo-neutralität eine sch...-art ich werde warten, das meine »erkraankung« von alleine weggeht, und ich werde nur soweit leute ranlassen, wie sie mich in dieser handhabung mit absicherung gegenüber anderen möglichkeiten unterstützen."


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