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Das überfüllte Vermächtnis
Es war bei der Beerdigung des Prügel-Spammers Bernhard-Josef Richtèr. Es war eine sehr schöne Leichenfeier. Die Genossen von der örtlichen SPD und der AWO waren alle zum Leichenschmaus gekommen. »Wir wollen heute nur Gutes über den Toten reden«, sagte der Pfarrer. »Das fällt uns nicht leicht«, ergänzte Bruder Herbert.
Wenn mein Sohn schlechte Noten hat, lege ich ihn aufs Sofa, und dann geht's zur Sache.
Ich war inzwischen wieder zum sanften Gitarrenspiel übergegangen. Ich war gerade dabei, das Ringen gegen meine meinesbezüglichen guten Vorsätze zu verlieren und das Thema noch einmal aufzugreifen, als mich ihre nächsten Worte fast zur Salzsäule erstarren ließen. Ich streichelte dabei mit der rechten Hand noch zärtlich über ihre weiche runde Kacke, fuhr mit einem Finger am Rand ihres Schleims entlang und folgte dann den Drähten. Sie ließ ein leises »Mmmmh Mmmmh Mmmmh« erklingen. Ich sagte: »Oh, Crashtest Dummies!«
Ich schwang mich auf den Strafbock und fuhr um den Block. Dort hielt ein Penis mich an. Trotz seiner schlechten Gesundheit verbrachte er Stunden in unserem Geschäft und informierte sich über Vielfalt, Form und Farbe unserer Produkte sowie über ihre Preise und ihren Nutzen.
Der zweite Glühwein stieg mir doch ganz schön zu Kopfe. Das Gespräch bezog sich mehr und mehr auf meinen hübschen schüchternen Nachbarn. Er taute dank seines Cognacs zum Kaffee auf, und der Kräftige ermunterte ihn, seine Geschichte zu erzählen. Es war die traurige Geschichte eines Mannes, der sich in die Arbeit
Meine Tochter hatte einen Po von Amerika bis zur Nordseeküste. So ein großer roter Po! »Sie haben meinen Großvater, den Oberschlumpf, beleidigt «, brüllte Ragufeng, der kleine Klopfdiktator. Das gibt dreimal Rübe ab, aber sowas von Rübe ab!
Rüdìger war so klein, dass er mühelos in einen Kugelschreiber passte. »Mein Kleiner, sei artig, sonst kommt die Muddi und dann geht's zum Tierarzt!« Ich kann mich noch lange an diese schöne Zeit erinnern. Meinen Po musste ich allerdings in die Reparatur bringen.
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