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Seit fast fünf Jahren züchtige ich (bin 33) meinen Mann (der um 17 Jahre älter ist) regelmäßig zu Hause und zwar zumeist am ersten Samstag im Monat in unserem Keller, wobei er ganz fest - mit gespreizten Beinen - über einen Sägebock geschnallt wird, damit er sich absolut nicht wehren oder losmachen kann. (Dies habe ich übrigens zur Bedingung gemacht, bevor wie geheiratet haben.)
In dieser Position erhält erzusätzlich Klemmen mit ca. 500g Gewichten auf seine Brustwarzen und ein Gewicht mit 3 Kilogramm wird an seinen fest abgebundenen Eiern angehängt.
Anschließend züchtige ich ihn mit durchschnittlich 70 bis 100 Peitschenhieben auf den Rücken, den Arsch und die Schenkel, manchmal auch auf die Brust und den Bauch. Gelegentlich werden es auch mehr Schäge - bis zu 200.
Vor drei Jahren habe ich begonnen, zuerst Alice, eine einschlägig interessierte Freundin, und dann auch deren Freundinnen Margit und Sabine zur aktiven Teilnahme einzuladen, wobei natürlich die Peitsche von Hand zu Hand geht. Alice allerdings bevorzugt die Reitgerte und verpasst ihm etwa 25 Hiebe - er weiß übrigens nie, von wem diese kommen, da ich ihm stets die Augen verbinde.
Seit wird Frauen erkannt haben, dass er in Gegenwart mehrerer Menschen wesentlich mehr an Schmerzen ertragen kann, haben wir begonnen ihn etwa zwei- oder dreimal im Jahr in zwei oder drei einschlägig eingerichteten Sexclubs ganz öffentlich zu züchtigen. Dabei gibts keine Augenbinde mehr, damit er sich vor den neugierigen Zusehern möglichst schämen muss.
Diese Anlässe werden im Club immer schon rechtzeitig zuvor angekündigt, damit möglichst viele ZuseherInnen anwesen sind.
Dabei werden von den Anwesenden (meistens den Frauen) auch noch weitere Folterwünsche geäußert und so entsteht meistens eine ausgedehnte Session, bei der er – am Andreaskreuz zur Schau gestellt – mit heißem Wachs, mit Klammern, Klemmen, Ohrfeigen und insbesondere mit Nadeln (durch die Brustwarzen, die Vorhaut und an den Rändern des Hodensackes) gequält wird – selbstverständlich immer stramm gefesselt und geknebelt.
Auf eine ausgiebige Züchtigung am Strafbock wird natürlich niemals verzichtet – meist zu Beginn und auch zum Abschluss nochmals.
Weil meistens viele Leute anwesend sind und sich sehr gerne aktiv beteiligen habe ich vor etwa einem halben Jahr begonnen meine lover mit zu nehmen. Es bereitet mir jetzt besondere Lust, mich von 2 oder 3 Männern unmittelbar vor seinen Augen abficken zu lassen, während er gezüchtigt und gequält wird.
Bitte schreibt mir, ob Euch mein SM-Programm für meinen Ehesklaven gefällt und was Ihr über das Auspeitschen und Vorführen denkt.
LG
Domoina
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