Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 88, davon 80 (90,91%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 22 positiv bewertete (25,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 31.1. 2000 um 09:04:27 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Bart
Der neuste Text am 14.4. 2011 um 16:49:57 Uhr schrieb
Nina über Bart
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 21.3. 2005 um 15:54:45 Uhr schrieb
Daniel aus der Ch über Bart

am 15.8. 2007 um 01:07:10 Uhr schrieb
gnu23 über Bart

am 29.6. 2007 um 17:03:40 Uhr schrieb
duesentrieb über Bart

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Bart«

Antikörper schrieb am 1.8. 2000 um 14:03:23 Uhr zu

Bart

Bewertung: 4 Punkt(e)

Öcalans Oberlippe

Warum trägt ein Mann einen Oberlippenbart? Sigmund Freud lehrte, ein Bart sei Ausdruck von Minderwertigkeitskomplexen. Das ist falsch! Ein Bart ist nicht Ausdruck, sondern Auslöser von Minderwertigkeitskomplexen. Wie soll man auch jemand für voll nehmen, der noch nicht mal unter der eigenen Nase für Ordnung sorgen kann!

So eben nachvollziehbar ist ja noch die Anschaffung eines Vollbartes. Hier hat jemand Wichtigeres zu tun, als sich zu rasieren, und läßt die Haare lustig wuchern (s.a. Khomeini, Marx,Chlodwig Poth). Warum aber verspürt ein Mann
den absurden Drang, nur eine bestimmte Stelle nicht zu rasieren? Wahnsinn! Man bestellt doch nicht eine Gulaschsuppe und läßt dann das Fleisch drin liegen! Man bricht doch den Beischlaf auch nicht vor dem Orgasmus ab!

Jeder Chirurg wird verhaftet, wenn er einfach ein paar Metastasen stehenläßt. Jeder Kammerjäger wäre schlecht beraten, wenn er alle Kakerlaken ins Jenseits beförderte, aber die unter der Spüle am Leben ließe. Barthaare sind aber nun mal Krebsgeschwüre, sie sind die Kakerlaken des männlichen Gesichtes.

Sie sollten entfernt werden, und zwar überall, sonst droht Gefahr. In einem Bart bleiben ständig Speisereste hängen und verfaulen. Milben, Pantoffeltierchen, Asseln, Schaben, Schnaken, Spulwürmer, Zecken, Silberfische, Bartpilze, Wühlmäuse und Bartratten siedeln sich rasch an und verbreiten von dort aus Seuchen und Krankheiten. Es ist nur eine Frage von Wochen, und schon ist das Gehirn des Bartträgers schwer geschädigt.

Stalin, Hitler, Kaiser Wilhelm, Hussein, Möllemann, Öcalan, Nietzsche, Trittin! Alle, die mit uns auf Fanatikerfahrt gehen, müssen Männer mit Bärten sein! Einstein und die Relativitätstheorieder reine Irrsinn, wie kann sich ein Mann nur so was ausdenken? Oder Albert Schweitzer, der Erfinder des Lambarene (Hey, Lambarene!). Mehr Beispiele muß man ja wohl nicht hervorzerren.

Gibt man im Internet das Stichwort Lamba, quatsch: »Oberlippenbart« ein, erscheint eine Seite der Kasseler Kriminalpolizei, auf der nach dem 27jährigen, messerstechenden Kosovo-Albaner Ilber Rexhepi gefahndet wird. Der trägt, man ahnt es, »einen Oberlippenbart«! Was denn sonst? Wer sich sein Leben lang nur damit beschäftigt, eine bestimmte Stelle auf der Oberlippe nicht zu rasieren, der muß schließlich und endlich kriminell, gemeingefährlich oder Polizist werden.

Irgendwann wird es pathologisch, dann wagt der Bartträger es nicht mehr, seine Oberlippe zu rasieren. Aus Angst vor dem, was dahinter zum Vorschein kommen könnte. Genau wie man ja auch normalerweise davon absieht, den Kühlschrank von der Wand abzurücken, weil man ahnt, was für ein ekliger Anblick einen erwartet.

Gott hat uns aber die Tandemklinge, den Philishave und den Mach 3 nicht gegeben, damit wir sie im entscheidenden Moment beiseitelegen. Was uns vom Affen unterscheidet, ist doch einzig und allein die Fähigkeit zur Rasur, dafür gab uns der HErr reichlich Hirnmasse und Aftershave.

Wer einen Oberlippenbart trägt, verläßt mutwillig seinen Platz in der Evolutionssolidargemeinschaft und bringt sich und andere in tödliche Gefahr. Das beweist der Fall Öcalan. Er war auf der Flucht, er durfte nicht erkannt werden. Hätte er auf seiner Lippe Platz für einen falschen Bart gehabt, könnte er noch heute ein freier Mann sein.

mcnep schrieb am 28.3. 2005 um 19:48:49 Uhr zu

Bart

Bewertung: 3 Punkt(e)

Als besonders abstoßend gilt dem Chinesen am Europäer nach wie vor starke Körperbehaarung, auch und gerade der stets sichtbare Bart wird, wenn er 'ungepflegt', das heißt wuchernd und das Gesicht verbergend ist, als extrem unzivilisiert, fast tierhaft empfunden. Man bezeichnet männliche Ausländer in China auch je nach Anlaß, nicht gerade grob, doch ein wenig abschätzig–karikierend als dao huzi, lao huzi oder xiao huzi, Großbart, Altbart oder Jungbart.

bartträger schrieb am 2.2. 2002 um 23:43:43 Uhr zu

Bart

Bewertung: 2 Punkt(e)

der Bart ist insofern interessant, dass man mal schauen kann, wie man selbst aussieht, so von Natur her

dann kann man ihn ja wieder abnehmen, ich meine, wenn er ausgewachsen ist

aber gepflegt sein will er schon

meiner wächst seit ein paar wochen und das soll er so lang tun bis es mir langt

Dark elf hat natürlich recht »es untergräbt die androgyne Ausstrahlung«

mcnep schrieb am 16.2. 2004 um 11:52:27 Uhr zu

Bart

Bewertung: 2 Punkt(e)

Seit über zwanzig Jahren träume ich davon, mir einen richtigen Bart wachsen zu lassen. Den Backenbart habe ich mir ja schon abgeschminkt, aber wenigstens meine Kinnbehaarung zu viriler Reife zu bringen, war immer mein Begehr. Leider waren die bisherigen Versuche nichtz unbedingt von Erfolg gekrönt, das ganze behielt auch nach Monaten intensiver Nichtrasur sein schamhaargleiches Aussehen. Doch inzwischen scheint ein Damm gebrochen, eine Hormongrenze gefallen zu sein: Meine gegenwärtige Versuchspflanzung macht einen durchaus authentischen Eindruck. Aber leider ist der Kinnbart fast weiß. Das gleiche Fiasko wie bei der Mode, wo ich früher nicht das Geld oder die Bereitschaft zu dessen Ausgabe hatte, heute jedoch nicht mehr die Figur.

Nils the Dark Elf schrieb am 26.6. 2001 um 20:51:23 Uhr zu

Bart

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich könnte mir ja mal wieder einen wachsen lassen, einfach nur so, aber spätestens nach zwei oder drei Monaten hätte ich ihn wieder satt. Sowas untergräbt einfach nur meine androgyne Erscheinung - auch wenn ich mit so einem netten kleinen Ziegenbart so etwas von einem Satyr habe.

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