Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 8, davon 8 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 4 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.4. 2003 um 10:48:52 Uhr schrieb
biggi über Nachen
Der neuste Text am 14.8. 2026 um 02:11:04 Uhr schrieb
Betty Beiwagen über Nachen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 4)

am 24.11. 2019 um 16:16:49 Uhr schrieb
Christine über Nachen

am 8.4. 2003 um 10:48:52 Uhr schrieb
biggi über Nachen

am 20.8. 2007 um 20:56:12 Uhr schrieb
Assi-Forscher über Nachen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Nachen«

Benjamin Beispiel schrieb am 13.2. 2018 um 18:39:10 Uhr zu

Nachen

Bewertung: 42 Punkt(e)

Der Typ, den diesen morschen Nachen stakt, der Fährmann? macht einen reichlich dürren Eindruck. Seine Klamotten hängen an ihm wie nasse Tücher. Tatsache. Wenn es heller wäre, könnte ich die Mitreisenden sehen, falls da welche sind.
Muss nachher dem Fährmann den Lohn geben. Wo hab ich ihn hingesteckt.
Ach, im Mund! Unter der Zunge. Dabei habe ich im Mund gar kein Gefühl. Muss wohl an der Kälte liegen. Drüben soll es wärmer sein.
Wir haben den halben Weg schon.
Geht es überhaupt voran? Was soll dieses † in meiner Hand?
Will es über Bord werfen, aber meine Finger halten das † irgendwie verkrampft fest.
Mein Unterkiefer klappte eben nach unten, die Münze wäre fast herausgefallen.

Wenn ich nur nicht so todmüde wäre.

Gerade eben ist mir mein Vorname entfallen. Jetzt weiß ich ihn wieder.

Der Nachname ist auch weg, den vermisse ich überhaupt nicht.

Vielleicht treffe ich Hilde, meine Sekretätin.

Warum ich gerade jetzt an Hilde denke.

Ist doch schon lange tot.
Ich bin 100% sicher, dass ich nicht träume.



Muss gerade, komisch eigentlich, an den Assoziationsblaster denken.

An das Wort. was es bedeutet, ist mir momentan entfallen.
Ich weiß nur, dass da ein paar alte Sachen von mir noch rumliegen.
Mir kommt es vor, als hätte ich noch so einiges aufräumen müssen.

Eigentlich ist mir alles egal, nur das gerade nicht.

War doch das Allerunwichtigste überhaupt.

Könnte mit diesen klammen, verkrampften Knochen nicht ein Wort mehr eintippen. Außerdem soll es auf der anderen Seite überhaupt kein Internet geben.


Langeweile macht mir nichts aus.


Mir fällt jetzt ausgerechnet das Wort »Löschfunktion« ein.
Merkwürdig, wie?

Der Nachen dreht jetzt. Klar, nicht die Sterne drehen sich, sondern der Nachen. Bin noch voll bei Verstand.

Ist Anlegen angesagt?
Komm mit den krampfigen Fingern nciht an meine Münze ran.

Senke den Schädel und schüttle ihn, jetzt ist die Münze heruntergefallen. Peinlich.

Schaue hoch zum Fährmann, dieser Vogelscheuche.

Ist ja sein Boot. Beim nächsten Klarschiff findet er sie.

Die Münze.

Da ist jemand, der mir aus dem Nachen helfen will.


Da stehe ich an Land, aber muss mich gleich hinsetzen.

Schwächeanfall oder sowas.



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