Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 311, davon 299 (96,14%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 65 positiv bewertete (20,90%)
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Der erste Text am 18.2. 2000 um 16:01:22 Uhr schrieb
Stöbers Greif über was
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Gerhard über was
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am 2.1. 2003 um 20:37:12 Uhr schrieb
what i'm doing here über was

am 8.12. 2008 um 10:07:48 Uhr schrieb
Penis über was

am 17.4. 2007 um 09:54:53 Uhr schrieb
Thai über was

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Was«

Tanna schrieb am 21.2. 2000 um 22:02:58 Uhr zu

was

Bewertung: 10 Punkt(e)

Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.
Das meiste, was ich weiß, allerdings auch nicht.

Heynz Hyrnrysz schrieb am 10.5. 2000 um 21:34:32 Uhr zu

was

Bewertung: 9 Punkt(e)

Was kratzt da schon wieder in meinem Hals? Ist es Moses, der Barfuß in meinen Rachen hineinspaziert ist, oder der Gemütsmensch, den ich heute morgen zum Frühstück verschluckt habe? Nein, das wohl nicht. Es kratzt eher wie ein Ochsenfuhrwerk, das einen toten Bergelch aus einem kratzigen Gebirge abtranportiert, hinein in eine sanft geschwungene Hügelandschaft. Eine schöne Szene! Später kommt ein Gewitter, die Szene wird aufgeweicht und weggespült. Übrig bleibt nichts, ausser ein kratzen im Hals.

Narthalion schrieb am 2.8. 2002 um 11:45:58 Uhr zu

was

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Wörtchen 'was' ist für mich Sinnbild der Schönheit der Sprache.
Was mich besonders an der Sprache fasziniert ist die Tatsache, das jeder seine eigene hat. Das heisst für mich, jeder Mensch fühlt die Worte anders.
Was ist nun so besonders an dem 'was'?
Es gibt für mich drei Gruppen von Worten:
Die großen Worte: Z.B. Welt, Universum, Leben, Schönheit, Liebe. Jeder stellt sich darunter etwas vor, etwas ganz persönliches.
Die Definitionen: Atom, Zahnrad, Rotationsachse... Hier gibt es einfache Listen- wenn alle Eigenschaften auf dieser Liste erfüllt sind, handelt es sich eben um dieses Ding.
Und dann noch diese letzte und seltsame Wortklasse: Die kleinen Worte: Es, wie, da...
Diese Worte werden nirgends erklärt. Guck in ein Lexikon, du wirst Beschreibungen für die großen Worte und dir Definitionen finden- nicht jedoch für die kleinen Worte. Und wenn doch, dann nur über ihre Verwendung, nicht über ihre Bedeutung. Und auch ich kann nicht sagen, was denn 'was' nun bedeutet. Ich kann es nur fühlen...

Anmerkung: Unsere technische Gesellschaft steht sehr stark auf den Definitionen. Doch diese sind im Urgrund Beschreibungen aus (anderen) Definitionen und kleinen Worten. Will heißen, unsere technischen, unbestechlichen Definitionen haben ihr Fundament im Treibsand der kleinen Worte. Sie Gründen in der Ungewissheit und Subjektivität und schaffen daraus Objektivität (tun sie das?). Noch ein Beispiel für die Schönheit der Sprache...

disobi schrieb am 15.11. 2001 um 00:19:01 Uhr zu

was

Bewertung: 2 Punkt(e)

Was geht eigentlich ab auf dieser Welt?
Kann es wahr sein?
Einige wollen ewig leben.
Andere werden tot gebohren.
Ich will ´ne neue Playstation.
Ich habe nicht genug zum Wachsen.
Was geht ab, Bist Du unzufrieden?

Warum bin ich so depressiv?
Dieser Albtraum.
Keine Chance auf Glück.
Bei Tendenz zum Mitleid.
Nur die Flucht in eine Höhle,
in eine freie Welt,
in ein freies Leben,
gibt es nicht!

Ich warte auf den Tod.
Und klammre mich an jedes Leben.
Diese Lüge!
Dieser Unglaube.
Was hat mich zerstört?
Mir den Geist genommen?
Und all die Fragen.
Was soll das?

Gott.
Ich.
Wir alle.
Kann das sein?

Bin ich krank?
Oder Empath?
Bin ich verrückt,
und merke es nicht?
Was ist los?
Bin ich einsam,
in meiner Welt?

Und warum?

Gabi schrieb am 25.11. 2001 um 20:35:50 Uhr zu

was

Bewertung: 2 Punkt(e)

WAS soll das?
was ist geschehen?
WAS hab ich damit zu tun?
warum sind wir immer außen?
warum sagen wir immer:
WAS geht mcih das an???
WAS, verdammt?!
ich sag euch die antwort:
DAS ist es - das geht euch an!
deswegen.

the weird set theorist schrieb am 24.2. 2001 um 14:03:02 Uhr zu

was

Bewertung: 1 Punkt(e)

Was für eine Überraschung! zischte sie ihrem Mann entgegen, der nach einer Liebeswoche mit dem Kellner aus der Bar gegenüber bleich wie ein Leiche in die Wohnung wankte. Sie schob sich eine Kilotonne Schokomuffins in den Rachen, schlüpfte in ihre Schlangenlederimitatstöckelschuhe und verlies geräuschvoll die Wohnung. Der Gummibaum im Eingang ihres Mehrfamilienhauses bekam heute nicht nur einen, sondern drei gezielte Tritte an den Stamm, und den Tretbootvermieter würde sie direkt in den Buntglascontainer kloppen, wenn er sich auch nur zeigen würde. Sie war tatsächlich in Rage.

tinky-winky schrieb am 14.7. 2001 um 13:07:02 Uhr zu

was

Bewertung: 1 Punkt(e)

was noch?
»keep it simple, keep it stupid« hat mal jemand gesagt, den ich mir in Teilbereichen als Vorbild genommen habe (für die, die an Titel glauben - er hat in fünf Fächern einen Lehrauftrag)
so schwierig sind Psychen ja auch wieder nicht. es gibt doch diese Ansammlung von schönen (abgegriffenen) Worten, das Streben danach ist dann doch in jedem Tun wiederzufinden

Ansgar Thüs schrieb am 19.4. 2001 um 03:12:01 Uhr zu

was

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich Arbeite jeden Tag und mache Geld dabei....Ein netter Nebeneffekt....dabei würde ich lieber mit einer Bestimmten Frau zusammen sein und nicht so viel Verdienen....Der Junge Sherlock Homes wurde mal gefragt was willst du Später sein und Er Antwortete nur schlicht darauf: Nicht Alleine.

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