irre
Bewertung: 4 Punkt(e)Das wort irre zu erklären wird dann unwichtig, wenn man versucht, das Gegenteil, nämlich normal zu verstehen.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 126, davon 123 (97,62%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 44 positiv bewertete (34,92%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 524 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,167 Punkte, 45 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 15.2. 1999 um 14:53:03 Uhr schrieb maw über irre |
| Der neuste Text | am 31.3. 2026 um 15:59:19 Uhr schrieb Pasolini über irre |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 45) |
am 23.9. 2004 um 18:53:37 Uhr schrieb
am 3.6. 2005 um 21:34:11 Uhr schrieb
am 20.4. 2004 um 16:58:54 Uhr schrieb |
Das wort irre zu erklären wird dann unwichtig, wenn man versucht, das Gegenteil, nämlich normal zu verstehen.
RainaldGoetz – Irre:
Über die Rettung des Menschen durch die Musik.
Literatur, die alles sein will, nur nicht Literatur, und die dann doch immer wieder und vor allem wird : Literatur, das ist das scheinbare Paradoxon des Autors Rainald Goetz in seinem ersten Roman »Irre«.
Eine ziemlich konventionelle Geschichte der Entwicklung wird in einer das grundsätzlich Neue versuchenden Form angelegt :
Da tauchen mehr oder weniger offene Pamphlete auf, Ausschnitte aus Donald-Duck-Heften, da werden die Elendsexistenzen der psychiatrischen Station in einer immer wieder unfassbaren Art und Weise offen gelegt. Und da wird vor allem, in einer formal klar durchstrukturierten Art eine deutliche Entwicklung deutlich, wenn dies auch sehr bruckstückhaft, mithin rudimentär dargestellt wird.
Ein Buch für angehende Mediziner und / oder Psychologen : Sehr kenntnisreich. Auch sprachlich sehr toll.
5 Sterne, ohne Frage und: alwaysultra.
Irre finde ich so manche Namen, die sich Leute geben, die Rollenspiele machen. Denn nur die wahren Verrückten können sich gute Namen ausdenken. Heute auch zu lesen im Stadtspiegel Wattenscheid.
»Der Irre« - eine irre krasse Erzählung von Georg Heym (Expressionist - ziemlich jung gestorben, als er seinen Freund Ernst rettete - oder es versuchte...beide sind ertrunken.....)
»Der Irre« - eine Erzählung von Georg Heym. Ziemlich widerlich teilweise. Aber auf sowas muss man bei expressionistischer Literatur gefasst sein. Benn gehört auch nicht zu den sanftesten Dichtern. Naja, wer nicht will, muss es ja nicht lesen. Wobei ich jetzt die Ausnahme bin, aber eine muss es ja geben.
Nicht-Irre unterscheiden sich von Irren durch den Schlüsselbund. Ansonsten eigentlich nicht! Alte Zivi-Weisheit. (zumindest im LKH Grafenberg)
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