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Nils schrieb am 18.8. 2014 um 17:17:01 Uhr über

Einem-Mann-den-nackten-Po-versohlen

Als ich meine jetzige Frau kennenlernte gab sie mir schon bald deutlich zu verstehen, dass sie in unserer Beziehung die Hosen anhaben wird. Selbst im Anfang unserer Beziehung war ich nämlich oft sehr aufsässig und zickig, was dann lautstarke Strafpredigten nach sich zog.

Wir wurden dann ein Paar und beschlossen, dass wir zusammenziehen wollen. Eine neue gemeinsame Wohnung hatten wir auch bald gefunden und zogen dann zusammen.

Als am Abend des Umzuges alle Helfer gegangen waren, ging meine Freundin ins Schlafzimmer und brachte dort gut sichtbar ein Schlüsselbrett mit mehreren Haken an die Wand an. Ich fragte natürlich, wofür das gut sein soll.

Sie ging dann zu einer Tasche und brachte einen Gürtel und eine Gerte zum Vorschein die sie dort auf hängte und meinte: »Männer sind manchmal wie kleine ungezogene Jungs denen man dann, wenn sie frech sind, ordentlich den Hintern versohlen muß«. Da mußte ich doch erstmal schlucken und grinste verlegen. Das Lachen sollte mir aber bald vergehen.

Einige Tage später sollte ich das zukünftige Kinderzimmer aufräumen, was primär mit meinen Sachen voll stand. Ich hatte aber keinen Bock und zickte rum und meinte: » Mach´ den Scheiß doch selber«. Das hätte ich lieber lassen sollen.

Meine Freundin sagte nur: » Ab ins Schlafzimmer und Hosen runter!«. Ich wollte es nicht glauben und sagte: »Ich hab´s doch nicht so gemeint und räume natürlich das Zimmer auf«. Darauf sagte meine Freundin: » Das glaube ich dir gerne, aber vor her bekommst Du deine längst überfällige Abreibung«.

Weil ich immer noch nicht richtig begriff, machte sie mir die Hose auf und zog mir dann die Hose samt Unterhose herunter. Dann musste ich mich über eine Stuhllehne beugen und bekam dann meinen Hintern versohlt, wie noch nie in meinem Leben.
Danach räumte ich das Zimmer natürlich auf und meine Freundin meinte: »Warum nicht gleich so«.
Diese Abreibung hielt auch einige Zeit vor.

Einige Wochen später wollte meine Freundin noch einige Accessoires für die Wohnung kaufen und ich sollte mit. Ich hatte aber garkein Interesse und zickte schon ziemlich rum. Da meinte meine Freundin: »Brauchst Du wieder eine NahtDa schaltete ich zurück und wir fuhren los.

Im Geschäft nahm das Gelaufe und Gesuche aber kein Ende und ich wurde immer ungehaltener. Da sagte meine Freundin: »Wenn Du nicht sofort Ruhe gibst, erlebst Du heute Abend dein blaues Wunder!«. Ich weiß nicht was dann geritten hatte, aber ich sagte: »Du kannst mich mal gerne haben, Du...«. Ich bekam sofort mit dem Kleiderbügel, den sie zufällig in der Hand hatte, ein paar ordentliche Schläge hinten drauf. Und dann sagte sie noch: »Komm´Du mir nach Hause, was dir da blüht kannst Du dir wohl vorstellen«. Alle Leute die in Nähe waren bekamen das natürlich mit und grinsten. So was peinliches hatte ich noch nie erlebt.

Wir fuhren dann auch bald nach Hause und ich versuchte noch schön Wetter zu machen. Aber ich bekam nur zu hören: »Wer nicht hören will, muss fühlen«.

Als wir zu Hause waren war die Tür noch nicht ins Schloss gefallen, als meine Freundin sagte: »Ab ins Schlafzimmer und Hosen runter, aber flottIch bettelte noch, nein bitte nicht, aber das war leider sinnlos.

Ich ließ mir mit dem herunterziehen der Hose viel Zeit, aber geholfen hat mir das nicht.
Meine Freundin nahm dann dann den Gürtel vom Haken und ich beugte mich über die Stuhlehne.

Dann bekam ich so den Hintern versohlt wie noch nie, kein Vergleich zum ersten Mal. Es kullerten schon ein paar Tränen, obgleich ich das verhindern wollte. Als meine Freundin dann scheinbar fertig war dachte ich: Gott sei Dank.

Ich wollte mir dann die Hose wieder hochziehen, als sie sagte: »Freundchen, wir sind noch lange nicht fertig«. Sie hängte den Gürtel wieder an den Haken und nahm sich die Gerte.

Dann bekam ich mit der Gerte so den Arsch voll, dass mir hören und sehen verging. Dann sagte meine Freundin: »So, das wär´s. Aber die Hosen brauchst du dir erst gar nicht wieder anziehen. Du ziehst dir den Schlafanzug an und dann ab ins Bett«. Da es erst früher Nachmittag war, zog sie die Jalousien runter. Dann sagte meine Freundin: »Außerdem hast du noch 3 Wochen Hausarrest. Das heißt, wenn du von der Arbeit gekommen bist, ißt du zu Abend, erledigst deine Aufgaben und bist spätestens um 19.00h verschwunden. Das Schlafzimmer wird verdunkelt und das nicht gelesen wir o.ä. ist selbstredend, verstandenIch sagte: »Ja Schatzi«. Dann bekam ich noch einen dicken Kuß und die Tür ging zu.

Ich hatte eine gute Woche arge Sitzprobleme und mein Hintern leuchtete mehrere Wochen in den leuchtesten Farben. So eine Abreibung habe ich mir allerdings bis heute auch nicht wieder eingehandelt und der Gürtel blieb erst mal ein gutes Vierteljahr ungenutzt am Haken hängen.


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