Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Über-die-Vermischung-der-Menschenrassen«
Bard schrieb am 14.9. 2014 um 14:37:57 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Das Problem besteht nicht in der biologischen »Vermischung« von Rassen, sondern in der Inkompatibilität von Kulturen, die auf verschiedenen Entwicklungsstufen stehen.
Loipenbauer schrieb am 14.9. 2014 um 07:04:19 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Den Begriff »Rasse« nehm ich wie die Menschen, die vor mir waren, die jetzt mit mir sind und die das für gewöhnlich auch für Tiere tun, wie z.B. das Shetland Pony und die Waliser Stute als Pferde geordnet sind. Mir ist egal, was das Pony sagt. Ich will sie beide haben. Die Stute zum Reiten, das Pony zum Angucken. Theoretisch ist es auch möglich ein Pony mit ins Bett zu nehmen, ist ja nur ein klein wenig höher als eine Katze. Wäre mein Bett frei, würd ich es tun. Bestimmt sogar. Stubenrein kriegt ich es auch. Tatsächlich habe ich beobachtet, wie sie Angst voreinander hatten, Misstrauen, bis hin zu Panik. Der Kleine sah vor sich ein Ungetüm und die Stute bekam es mit der Angst, sie könne schrumpfen wie das Pony. Bestürzt hatte sie überlegt, ob es schlechtes Heu gefressen hatte. Kulturschock war in meinem Stall, doch war es ebenso schnell vorüber, wie es gekommen war. Bei den Menschen ist überhaupt nichts schnell vorüber, die sind störrischer als jedes Pferd. Sich über die Vermischung der Menschenrassen Gedanken zu machen, ist, als würde man versuchen, das Meer zur Mitte der Erde zu schieben. Weil die sich nun aber schon lange damit beschäftigen, will ich das auch mal, heute vormittag, wenigstens. Ist nicht lange her, da hat der Stoiber vor der Vermischung gewarnt. Immerhin war der Ministerpräsident. Die Angst in dem Stoiber vor der Vermischung, die hatte einen anderen Hintergrund. Als er einst seinen Hofstall Nürnberg betrat, da ist sie gekommen, die Bestürzung vor den haarigen, dunklen Türkenmännern, die dort auf dem Pflaster trabten. In Nürnberg sind kilometerlange Strassenzüge nur von Türken bewohnt, dazwischen ein einzelner Rentner, andere weggezogen. Als ich an mir bemerkte, wie ich über die Türken dachte, die Istanbul in Nürnberg gründeten, fühlte ich schlecht wegen dieser Gedanken. Deutsche wiederum machen sich in großer Zahl auf nach Paraguay und besetzen dort ganze Dörfer. Sind kein Deut besser. Ich habe mir gewünscht, dass endlich einer von den Politikern, die in Europa etwas bewegen können, sagt, dass die Übervölkerung das Problem ist, und nicht die Vermischung. Es sind nicht zu viele Türken in Deutschland und es sind auch nicht zu viele Deutsche in Paraguay, es sind INSGESAMT einfach zu viele Menschen. Ich frage mich, was die in Brüssel für Heu fressen.
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