Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 57, davon 53 (92,98%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (29,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.3. 2001 um 20:20:44 Uhr schrieb
Liamara über Japaner
Der neuste Text am 1.2. 2025 um 14:32:27 Uhr schrieb
Reichssozialhygieniker über Japaner
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 27.6. 2003 um 18:49:15 Uhr schrieb
na ich halt über Japaner

am 16.9. 2010 um 02:06:56 Uhr schrieb
®.☂ 123☎㕣(© d@på über Japaner

am 10.10. 2009 um 20:59:21 Uhr schrieb
Andreas über Japaner

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Japaner«

Ugullugu schrieb am 1.9. 2002 um 16:55:55 Uhr zu

Japaner

Bewertung: 4 Punkt(e)

Die Japaner sind ein lustiges Volk. Man findet so wenig Zugang zu der japanischen Kultur, daß man sich fragt, ob die alle verrückt sind. Japanische Männer sehen zudem toll aus. Ich wär' selbst gern ein Japaner, aber dann würde ich vermutlich die Europäer verrückt finden.

ARD-Ratgeber schrieb am 19.6. 2003 um 09:54:28 Uhr zu

Japaner

Bewertung: 3 Punkt(e)

Managerseminar: Am ersten Tag treffen sich die dreissig internationalen
Teilnehmer zu einem Allgemeinwissen-Test. »Der Modus ist einfach«,
erklärt der Seminarleiter, "ich nenne ein Zitat, sie sagen mir, wer es
wo und wann gesagt hat. Fangen wir gleich an: 'Vom Eise befreit sind
Strom und Bäche...'"
Im Saal herrscht eisiges Schweigen, bis sich ein kleiner Japaner
meldet: »Johann Wolfgang von Goethe, Faust, Osterspaziergang, 1806.«
Die Teilnehmer murmeln anerkennend, der Seminarleiter nennt das
nächste Zitat: "Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein
prangen..." Wie aus der Pistole geschossen kommt vom Japaner:
»Matthias Claudios, Abendlied, 1782.« Die anderen Teilnehmer sehen
betreten zu Boden, als der Seminarleiter wieder loslegt:
»Festgemauert in der Erden...«
»Schiller«, strahlt der Japaner, »das Lied von der Glocke, 1799.«
Die Manager sehen sich blamiert. In der ersten Reihe murmelt einer der
Teilnehmer: »Scheiss-Japaner
Wieder ertönt die Stimme von ganz hinten: »Max Grundig, CeBit, 1982

______________________________________________

Natürlich ein Netzfundstück.

Jennifer schrieb am 23.9. 2009 um 10:51:55 Uhr zu

Japaner

Bewertung: 1 Punkt(e)

Bei Stichwort Japaner fällt mir ein Artikel ein, den ich kürzlich bei Bild gelesen habe. Die Japaner spinnen doch wirklich... :-). Urteilt selbst:

Würden Sie sechs Euro bezahlen, um eine halbe Stunden mit Katzen zu kuscheln? Die kuschelfreudigen Japaner jedenfalls tun es: Im Nyan-Koro-Café in Tokio gehören 25 Katzen zur permanenten Einrichtung.

Die GeschäftsideeKatzen-Café“ boomt: Siam-Katzen, Perserkatzen oder alte gefleckte – die Gäste können bei einem Drink mit ihnen schmusen, spielen oder sich von den eigensinnigen Tieren auch einfach nur ignorieren lassen. Ideal für jeden, der sich selbst keine Stubentiger halten kann oder darfoder der nach einem harten Arbeitstag einfach nur ein paar Streicheleinheiten verteilen will.

Katzenliebhaber und Café-Gast Natsu Fujikura (21): „Ich arbeite und studiere, habe keine Zeit, mich verantwortungsvoll um eine Katze zu kümmern. Deshalb komme ich hierher, relaxe und entkomme der Hektik für eine Weile.“

In den Cafés sind die Katzen die Chefs: Sie dürfen während ihrer Arbeitszeit schlafen, Möbel zerkratzen oder aus den Tassen der Gäste trinken. Die Gäste dagegen haben nicht so viele Freiheiten: Sie müssen sich die Hände desinfizieren, die Schuhe ausziehen und sich den Gesetzen des Katzen-Cafés beugenansonsten droht Café-Verbot. Die wichtigsten Regeln: schlafende Katzen nicht stören! Und nicht am Schwanz ziehen!

Jan schrieb am 15.6. 2003 um 19:11:43 Uhr zu

Japaner

Bewertung: 2 Punkt(e)

Über die Japaner weiß ich herzlich wenig. Nur, dass sie eigentlich in Japan leben, aber trotzdem überall auf der Welt anzutreffen sind. Man könnte meinen, es würde den Japanern in Japan nicht besonders gut gefallen, sonst würden sie doch zu Hause bleiben, oder nicht?

Auch den Deutschen scheint es im eigenen Land nicht zu gefallen. Auch sie trifft man überall auf der Welt. Selbst Kanzler Schröder fährt, so oft er kann, nach Italien. Ausgerechnet! Warum wohl? Wegen der lockeren Lebensart, die er uns im eigenen Land vermiest?

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