| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
68, davon 66 (97,06%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (33,82%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
189 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,456 Punkte, 35 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
|
| Der erste Text |
am 7.8. 2000 um 06:09:59 Uhr schrieb Dortessa
über Partei |
| Der neuste Text |
am 14.1. 2025 um 21:20:25 Uhr schrieb Lara
über Partei |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 35) |
am 3.2. 2005 um 08:09:09 Uhr schrieb Daniel Arnold über Partei
am 15.6. 2004 um 00:35:29 Uhr schrieb 1084565 über Partei
am 11.5. 2017 um 06:15:45 Uhr schrieb Christine über Partei
|
Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Partei«
Daniel Arnold schrieb am 21.1. 2001 um 20:27:29 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
»Politik ist die Kunst das Notwendige möglich zu machen.« (Herbert Wehner)
Die Demokratie ist die einzige Staatsform, die nicht davon ausgeht, dass ihre Regierung eine endgültige ist.
Ob Parteien nun richtig sind oder nicht, wer weiß
Flucht-Links:
SPD, Grüne,
CDU/CSU, PDS, FDP,
Rep, DVU, NPD,
Die Grauen,
Labour, Conservatives, Democrats, Republicans,
SPÖ, ÖVP, FPÖ
Flucht-Links: Apathie, Desinteresse, Nörgelei,
Justerini schrieb am 7.2. 2009 um 20:53:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wie erregend die Grammatik einer noch fremden Sprache sein kann! Am Ende von Josef Tomans »Začátek cesty«, »Beginn des Wegs«, hieße es auf Deutsch bloß »Dank Dir, unsere kommunistische Partei«, aber im Tschechischen ist da der Vokativ, »díky Tobě, naše komunistická strano«, der aus dem schlichten femininen Nominativ »strana«, »Partei«, das wunderbare »strano« macht und so die liebevolle, begeisterte Anrede erst wirklich verdeutlicht. Vielleicht kann man auch Fürnbergs »Lied der Partei« nur wirklich begreifen, wenn man bedenkt, daß er Tschechoslowake war und die Partei, um die es geht, die KSČ.
Mahner Oblatl schrieb am 16.11. 2003 um 01:51:16 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich, Mahner Oblatl, Abiturjahrgang 1912, will nun eine Hymne schreiben, und zwar eine Klavierhymne, mit Textvertonung, eine Hymne nämlich an das Glück:
Unumschlossne Wege wandelnd
kalt und einsam tief im Wald
ohne Freude freudlos handelnd
ach, die Seele trübt sich bald
Tod und Teufel woll'n mich holen
in die Erdentiefen zieh'n
vorsicht ist hier wohl empfohlen
dem Bösen gilt es widersteh'n
Doch was ist nun meines Blickes
goldner Schein am Ende gar
der durch Äste, Waldesdickicht
kündet fröhlich, wunderbar
Victoria mit dem güld'nen Kranze
und ihrem Gefolge ist's
spießt die Bösen auf die Lanze
bricht dem Teufel das Genick
Schon lieg' ich in ihren Armen
kranzumflochten wohl geborgen
für das finstre kein Erbarmen
so vertreibt das Glück die Sorgen.
(Vollendet an Allerseelen in ihro Herren jahr 1812, von Mahner Oblatl.)
| Einige zufällige Stichwörter |
SterbenOhneJeVonJtdHBeeindrucktWordenZuSein
Erstellt am 13.6. 2002 um 22:03:11 Uhr von the weird set theorist, enthält 15 Texte
Sockenpuppentum
Erstellt am 7.3. 2007 um 11:52:57 Uhr von mcnep, enthält 4 Texte
Öppelpöpp
Erstellt am 24.12. 2002 um 23:56:34 Uhr von Biertrinken77, enthält 11 Texte
Schlange
Erstellt am 13.1. 2000 um 23:39:51 Uhr von Sophia, enthält 104 Texte
alleinseinmöchtend
Erstellt am 22.10. 2015 um 01:20:21 Uhr von schmidt, enthält 2 Texte
|