| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
68, davon 66 (97,06%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (33,82%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 7.8. 2000 um 06:09:59 Uhr schrieb Dortessa
über Partei |
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am 14.1. 2025 um 21:20:25 Uhr schrieb Lara
über Partei |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 35) |
am 18.10. 2016 um 20:41:01 Uhr schrieb Makken Uffmuggen über Partei
am 7.9. 2005 um 10:02:21 Uhr schrieb Bettina Beispiel über Partei
am 26.5. 2019 um 08:35:04 Uhr schrieb joo über Partei
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Partei«
PitQuick schrieb am 9.6. 2002 um 01:25:36 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
An einer Partei interessiert mich, ob sie in der Lage ist, die unterschiedlichsten Schicksale der Menschen eines Landes so in der Balance zu halten, dass für jeden ein erträgliches und menschenwürdiges Leben möglich ist. Dazu gehört, dass die Starken den Schwachen helfen, und nicht, dass die Starken die Unterlegenheit der Schwächeren immer mehr ausnutzen, nur, um die eigene Position weiter zu stärken. Die Geschichte hat wiederholt gezeigt, dass diese Rechung nicht aufgeht, auch wenn in der Bibel zu lesen ist: »Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, dem wird genommen.« Diesen Satz könnte man getrost aus der Bibel streichen.
Justerini schrieb am 7.2. 2009 um 20:53:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wie erregend die Grammatik einer noch fremden Sprache sein kann! Am Ende von Josef Tomans »Začátek cesty«, »Beginn des Wegs«, hieße es auf Deutsch bloß »Dank Dir, unsere kommunistische Partei«, aber im Tschechischen ist da der Vokativ, »díky Tobě, naše komunistická strano«, der aus dem schlichten femininen Nominativ »strana«, »Partei«, das wunderbare »strano« macht und so die liebevolle, begeisterte Anrede erst wirklich verdeutlicht. Vielleicht kann man auch Fürnbergs »Lied der Partei« nur wirklich begreifen, wenn man bedenkt, daß er Tschechoslowake war und die Partei, um die es geht, die KSČ.
Mahner Oblatl schrieb am 16.11. 2003 um 01:51:16 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich, Mahner Oblatl, Abiturjahrgang 1912, will nun eine Hymne schreiben, und zwar eine Klavierhymne, mit Textvertonung, eine Hymne nämlich an das Glück:
Unumschlossne Wege wandelnd
kalt und einsam tief im Wald
ohne Freude freudlos handelnd
ach, die Seele trübt sich bald
Tod und Teufel woll'n mich holen
in die Erdentiefen zieh'n
vorsicht ist hier wohl empfohlen
dem Bösen gilt es widersteh'n
Doch was ist nun meines Blickes
goldner Schein am Ende gar
der durch Äste, Waldesdickicht
kündet fröhlich, wunderbar
Victoria mit dem güld'nen Kranze
und ihrem Gefolge ist's
spießt die Bösen auf die Lanze
bricht dem Teufel das Genick
Schon lieg' ich in ihren Armen
kranzumflochten wohl geborgen
für das finstre kein Erbarmen
so vertreibt das Glück die Sorgen.
(Vollendet an Allerseelen in ihro Herren jahr 1812, von Mahner Oblatl.)
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