Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 68, davon 66 (97,06%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 23 positiv bewertete (33,82%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.8. 2000 um 06:09:59 Uhr schrieb
Dortessa über Partei
Der neuste Text am 14.1. 2025 um 21:20:25 Uhr schrieb
Lara über Partei
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 5.5. 2005 um 20:34:10 Uhr schrieb
Supernase über Partei

am 18.10. 2016 um 20:41:01 Uhr schrieb
Makken Uffmuggen über Partei

am 14.1. 2025 um 21:20:25 Uhr schrieb
Lara über Partei

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Partei«

Gronkor schrieb am 3.9. 2000 um 23:40:47 Uhr zu

Partei

Bewertung: 8 Punkt(e)

Wenn ein Staubsaugervertreter Staubsauger verkauft und ein Versicherungsvertreter Versicherungen, was tut dann ein Volksvertreter?

Jott. schrieb am 22.9. 2000 um 12:15:02 Uhr zu

Partei

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Partei ist ein anglogermanisches Teil-Ei. Also ein unvollständiges Ei ohne eindeutige sprachliche Wurzeln. Eigentlich ganz schön arm dran, dieses Ei, oder?

Gronkor schrieb am 3.9. 2000 um 23:39:37 Uhr zu

Partei

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es gab mal eine aus AnarchistInnen bestehende Partei, die nannte sich »Liste UngüLtiG«, und das stand für:
Union nicht genug überdachten Lächelns trotz innerer Genialität
Eine schöne Idee.
In ermangelung dieser Partei werde ich wohl auf die herkömmliche Art ungültig wählen müssen.

Eusabenius von Marmstorf schrieb am 2.12. 2007 um 15:15:38 Uhr zu

Partei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Das Lied der Partei

Sie hat uns alles gegeben.
Sonne und Wind und sie geizte nie.
Wo sie war, war das Leben.
Was wir sind, sind wir durch sie.
Sie hat uns niemals verlassen.
Fror auch die Welt, uns war warm.
Uns schützt die Mutter der Massen.
Uns trägt ihr mächtiger Arm.

Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Wer das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Partei - die Partei - die Partei.

Sie hat uns niemals geschmeichelt.
Sank uns im Kampfe auch mal der Mut,
Hat sie uns leis nur gestreichelt,
zagt nicht und gleich war uns gut.
Zählt denn noch Schmerz und Beschwerde,
wenn uns das Gute gelingt.
Wenn man den Ärmsten der Erde,
Freiheit und Frieden erzwingt.

Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Der das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Partei - die Partei - die Partei.

Sie hat uns alles gegeben,
Ziegel zum Bau und den großen Plan.
Sie sprach: Meistert das Leben,
Vorwärts Genossen packt an.
Hetzen Hyänen zum Kriege,
Bricht euer Bau ihre Macht,
Zimmert das Haus und die Wiege,
Bauleute seid auf der Wacht.

Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer Recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Der das Leben beleidigt,
ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Partei - die Partei - die Partei.



(Text und Musik: Louis Fürnberg, 1950)

Mahner Oblatl schrieb am 16.11. 2003 um 01:51:16 Uhr zu

Partei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich, Mahner Oblatl, Abiturjahrgang 1912, will nun eine Hymne schreiben, und zwar eine Klavierhymne, mit Textvertonung, eine Hymne nämlich an das Glück:


Unumschlossne Wege wandelnd
kalt und einsam tief im Wald
ohne Freude freudlos handelnd
ach, die Seele trübt sich bald

Tod und Teufel woll'n mich holen
in die Erdentiefen zieh'n
vorsicht ist hier wohl empfohlen
dem Bösen gilt es widersteh'n

Doch was ist nun meines Blickes
goldner Schein am Ende gar
der durch Äste, Waldesdickicht
kündet fröhlich, wunderbar

Victoria mit dem güld'nen Kranze
und ihrem Gefolge ist's
spießt die Bösen auf die Lanze
bricht dem Teufel das Genick

Schon lieg' ich in ihren Armen
kranzumflochten wohl geborgen
für das finstre kein Erbarmen
so vertreibt das Glück die Sorgen.



(Vollendet an Allerseelen in ihro Herren jahr 1812, von Mahner Oblatl.)

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