Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 69, davon 67 (97,10%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (28,99%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 7.8. 2000 um 06:09:59 Uhr schrieb
Dortessa über Partei
Der neuste Text am 20.9. 2026 um 15:13:56 Uhr schrieb
Aral über Partei
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 35)

am 6.1. 2006 um 23:37:46 Uhr schrieb
honni über Partei

am 30.12. 2005 um 00:22:11 Uhr schrieb
Jobig über Partei

am 7.9. 2005 um 10:02:21 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Partei

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Partei«

Gronkor schrieb am 3.9. 2000 um 23:39:37 Uhr zu

Partei

Bewertung: 7 Punkt(e)

Es gab mal eine aus AnarchistInnen bestehende Partei, die nannte sich »Liste UngüLtiG«, und das stand für:
Union nicht genug überdachten Lächelns trotz innerer Genialität
Eine schöne Idee.
In ermangelung dieser Partei werde ich wohl auf die herkömmliche Art ungültig wählen müssen.

PitQuick schrieb am 9.6. 2002 um 01:25:36 Uhr zu

Partei

Bewertung: 3 Punkt(e)

An einer Partei interessiert mich, ob sie in der Lage ist, die unterschiedlichsten Schicksale der Menschen eines Landes so in der Balance zu halten, dass für jeden ein erträgliches und menschenwürdiges Leben möglich ist. Dazu gehört, dass die Starken den Schwachen helfen, und nicht, dass die Starken die Unterlegenheit der Schwächeren immer mehr ausnutzen, nur, um die eigene Position weiter zu stärken. Die Geschichte hat wiederholt gezeigt, dass diese Rechung nicht aufgeht, auch wenn in der Bibel zu lesen ist: »Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, dem wird genommen.« Diesen Satz könnte man getrost aus der Bibel streichen.

Jott. schrieb am 22.9. 2000 um 12:15:02 Uhr zu

Partei

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ein Partei ist ein anglogermanisches Teil-Ei. Also ein unvollständiges Ei ohne eindeutige sprachliche Wurzeln. Eigentlich ganz schön arm dran, dieses Ei, oder?

Mahner Oblatl schrieb am 16.11. 2003 um 01:51:16 Uhr zu

Partei

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich, Mahner Oblatl, Abiturjahrgang 1912, will nun eine Hymne schreiben, und zwar eine Klavierhymne, mit Textvertonung, eine Hymne nämlich an das Glück:


Unumschlossne Wege wandelnd
kalt und einsam tief im Wald
ohne Freude freudlos handelnd
ach, die Seele trübt sich bald

Tod und Teufel woll'n mich holen
in die Erdentiefen zieh'n
vorsicht ist hier wohl empfohlen
dem Bösen gilt es widersteh'n

Doch was ist nun meines Blickes
goldner Schein am Ende gar
der durch Äste, Waldesdickicht
kündet fröhlich, wunderbar

Victoria mit dem güld'nen Kranze
und ihrem Gefolge ist's
spießt die Bösen auf die Lanze
bricht dem Teufel das Genick

Schon lieg' ich in ihren Armen
kranzumflochten wohl geborgen
für das finstre kein Erbarmen
so vertreibt das Glück die Sorgen.



(Vollendet an Allerseelen in ihro Herren jahr 1812, von Mahner Oblatl.)

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