| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
68, davon 66 (97,06%)
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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am 7.8. 2000 um 06:09:59 Uhr schrieb Dortessa
über Partei |
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am 14.1. 2025 um 21:20:25 Uhr schrieb Lara
über Partei |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 35) |
am 18.3. 2003 um 07:32:13 Uhr schrieb biggi über Partei
am 14.1. 2025 um 21:20:25 Uhr schrieb Lara über Partei
am 20.1. 2011 um 04:08:19 Uhr schrieb Die Leiche über Partei
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Partei«
PitQuick schrieb am 9.6. 2002 um 01:25:36 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
An einer Partei interessiert mich, ob sie in der Lage ist, die unterschiedlichsten Schicksale der Menschen eines Landes so in der Balance zu halten, dass für jeden ein erträgliches und menschenwürdiges Leben möglich ist. Dazu gehört, dass die Starken den Schwachen helfen, und nicht, dass die Starken die Unterlegenheit der Schwächeren immer mehr ausnutzen, nur, um die eigene Position weiter zu stärken. Die Geschichte hat wiederholt gezeigt, dass diese Rechung nicht aufgeht, auch wenn in der Bibel zu lesen ist: »Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, dem wird genommen.« Diesen Satz könnte man getrost aus der Bibel streichen.
Justerini schrieb am 7.2. 2009 um 20:53:28 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Wie erregend die Grammatik einer noch fremden Sprache sein kann! Am Ende von Josef Tomans »Začátek cesty«, »Beginn des Wegs«, hieße es auf Deutsch bloß »Dank Dir, unsere kommunistische Partei«, aber im Tschechischen ist da der Vokativ, »díky Tobě, naše komunistická strano«, der aus dem schlichten femininen Nominativ »strana«, »Partei«, das wunderbare »strano« macht und so die liebevolle, begeisterte Anrede erst wirklich verdeutlicht. Vielleicht kann man auch Fürnbergs »Lied der Partei« nur wirklich begreifen, wenn man bedenkt, daß er Tschechoslowake war und die Partei, um die es geht, die KSČ.
Eusabenius von Marmstorf schrieb am 2.12. 2007 um 15:15:38 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Das Lied der Partei
Sie hat uns alles gegeben.
Sonne und Wind und sie geizte nie.
Wo sie war, war das Leben.
Was wir sind, sind wir durch sie.
Sie hat uns niemals verlassen.
Fror auch die Welt, uns war warm.
Uns schützt die Mutter der Massen.
Uns trägt ihr mächtiger Arm.
Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Wer das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Partei - die Partei - die Partei.
Sie hat uns niemals geschmeichelt.
Sank uns im Kampfe auch mal der Mut,
Hat sie uns leis nur gestreichelt,
zagt nicht und gleich war uns gut.
Zählt denn noch Schmerz und Beschwerde,
wenn uns das Gute gelingt.
Wenn man den Ärmsten der Erde,
Freiheit und Frieden erzwingt.
Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Der das Leben beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Partei - die Partei - die Partei.
Sie hat uns alles gegeben,
Ziegel zum Bau und den großen Plan.
Sie sprach: Meistert das Leben,
Vorwärts Genossen packt an.
Hetzen Hyänen zum Kriege,
Bricht euer Bau ihre Macht,
Zimmert das Haus und die Wiege,
Bauleute seid auf der Wacht.
Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für das Recht,
Der hat immer Recht.
Gegen Lüge und Ausbeuterei.
Der das Leben beleidigt,
ist dumm oder schlecht.
Wer die Menschheit verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Leninschem Geist,
Wächst, von Stalin geschweißt,
Die Partei - die Partei - die Partei.
(Text und Musik: Louis Fürnberg, 1950)