Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Gouvernante«
Jasper schrieb am 17.1. 2016 um 03:00:58 Uhr zu
Bewertung: 11 Punkt(e)
In meiner Jugend wurde ich von einer Gouvernante äußerst streng erzogen, und ich muss sagen, es hat mir gut getan. Ich musste mich ihr absolut unterordnen und hündischen Gehorsam leisten; dabei hatte ich sie auch noch höchst unterwürfig und servil zu bedienen!
So musste ich ihr zweimal täglich die Füße küssen - immer morgens und abends - damit mein Tag richtig begann und endete! Ihre Pantoffeln hatte ich stets warmzuhauchen, bevor ich sie mit meinen Lippen über ihre Füße streifen durfte! Ich musste alle ihre Schuhe putzen und, wenn diese schwitzig geworden waren, deren Zehenhöhlen trocken blasen!
Als ich 16 war, musste ich sonntags beim Damenkränzchen, zu dem sie ihre nicht minder gebieterischen Freundinnen alle einlud, unter den Tisch kriechen und den Damen die Füße verwöhnen, nach allen Regeln der Kunst!
Das war aber auch gut so, denn heute weiß ich, dass dies zum Anstand gehört und die Damenwelt diese Art Dienste sehr zu schätzen weiß!
P:S: Auch die Reitgerte hat gut getan!
Bettina G. schrieb am 29.11. 2019 um 00:40:06 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Jasper schrieb am 17.01.2016: »In meiner Jugend wurde ich von einer Gouvernante äußerst streng erzogen, und ich muss sagen, es hat mir gut getan. ...«
Zu dieser Einsicht, mein lieber Jasper, gelangen leider nur ganz wenige deiner Geschlechtsgenossen, ansonsten hättet ihr - so wie in früheren Zeiten auch - wesentlich mehr Kavaliere zu bieten!
Deine Gouvernante hat schon gut daran getan, wenigstens dir eine angemessene Erziehung angedeihen zu lassen, wobei Unterordnung, hündischer Gehorsam und serviles Bedienen schon immer zu den Grundtugenden eines braven und artigen Zöglings gezählt haben. Die bereitwillige Verrichtung von Schuh- und Fußdienst für die Damenwelt gehört natürlich auch zum Standardrepertoire eines wahren Kavaliers einschließlich der üblichen Anstands- und Respekterweisungen von Hand- und Fußkuss!
Meinen etwas renitenten Neffen musste ich auch erst so richtig davon überzeugen, aber nach langem Hin und Her hat auch er sich den von mir geforderten Anstandsgepflogenheiten unterworfen. Wenn ich meine Freundinnen zum Kaffeeklatsch einlade, ist er jetzt stets zugegen, um die Damen angemessen mit Hand- und Fußkuss zu begrüßen und ihnen seine Dienste anzubieten.
Gelegentlich bringt er dann auch seinen servil orientierten Studienfreund mit, der sich den Wünschen der Damen ebenfalls bereitwillig fügt und ihnen auch leidenschaftlich gerne eine schöne und devote Fußmassage verrichtet. Eine Dame hat es nämlich in der Regel schon sehr gerne, wenn ihr ein Kavalier mit seinen Fingern sanft die Fußballen massiert und dabei dezent mit seinen Lippen ihre nylonbestrumpften Zehenspitzen liebkost. Das erzeugt gehörig Demut und Respekt, vor allem dann, wenn man es von der Dame angeordnet bekommt und sich sofort danach richten muss! Ein barscherer Befehlston gegenüber dem Kavalier ist hierbei auch durchaus angemessen und verleiht dem Wunsch der Dame den nötigen Nachdruck.
Liquidationsdefensive schrieb am 7.8. 2003 um 23:21:23 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Kürzlich saß am Nachbartisch in einem Landhotel beim Frühstück mir eine Frau mit Dutt gegenüber, anscheinend die frisurmanifestierte Verkörperung guten Benehmens. Ihr gegenüber am gleichen Tisch, also mir mit dem Rücken zugewandt, saß eine jüngere Frau, vermutlich ihre Tochter. Als ich in den Frühstücksraum kam, wurschtelte eine Frühstückskellnerin an meinem mir zugewiesenen Tisch herum, schreckte auf, als ich reinkam, »oh, Sie sind doch noch da, ich wollte gerade... äh ... schon mal abräumen und habe Ihnen hier auf dem Teller vom Buffet ... ähm«. »Jaja, ich mache ja schnell, aber die Leberwurst können Sie meinetwegen schon mitnehmen«, meinte ich. Sie lief dann aber ohne die Leberwurst etwas erschüttert und von Peinlichkeit berührt hinaus. Die Zusammenstellung auf dem Teller war in etwa das Komplement all dessen, was ich zum Frühstück erträglich finde, Blutwurst, Leberwurst, Blauschimmelkäse und verschweißten Honig im Plastikschälchen, an der Stelle hatte ich sie wohl unterbrochen. Die Frau mit Dutt nebst Tochter war schon im fortgeschrittenen Frühstücksstadium und redete irgendetwas Unbegreifliches über einen gewissen Walter. Zwischendurch fuchtelte sie immer wieder mal in der Luft herum, um Fliegen zu vertreiben, welche in der Tat mit einer unglaublichen Dichte in dem Raum anzutreffen waren, die über den Tischen natürlich noch erheblich zunahm. Sie wedelte immer sehr vorsichtig, was ich auf ihren Dutt und ihr damit verbundenes gutes Benehmen zurückführte. Dann redete sie wieder von Walter. Die Tochter schwieg dabei mit gebeugtem Kopf über dem Tisch. Walter schien sie nicht besonders zu interessieren. Plötzlich aber, sei es, weil das Desinteresse ihrer Tochter sie rasend machte oder die Fliegenplage ihr den Verstand raubte, griff sie eine Serviette und schlug wild durch die Luft, »DAS IST DOCH EINE SCHEISSE!« rief sie unüberhörbar auf. »Ich verstehe nicht, warum die hier nichts gegen die Fliegen unternehmen.« Sie blickte zu mir hinüber. Ich war ratlos und verblüfft über diese unerwartete Verwandlung des duttgemäßen Verhaltens und stammelte nur bestätigend, dass es tatsächlich hart sei mit den Fliegen. Sie war offensichtlich völlig verunsichert meiner nüchternen Reaktion wegen und starrte mich schweigend und streng an. Entweder sie fürchtete, ich würde Ihren Ausfall missbilligen und ihr durch den Dutt verbürgtes Benehmen in Frage stellen, oder sie erwartete voller Anspannung einen ebenbürtigen Zusammenbruch meiner Geduld mit den Fliegen, einen Aufschrei, eine Verbrüderung im Kampf gegen das organisierte und tyrannische Insekt, den Beginn einer gnadenlosen Schlacht über alle Tische unter Einsatz von Geschirr, Käsescheiben und Leberwurst bis zur völligen Verwüstung des Frühstücksraums. Ihre Enttäuschung wird grenzenlos gewesen sein: Ich ging, dann doch primär am Frühstück interessiert, zum Brötchenkorb, die Tochter blickte regungslos auf ihren Teller und sie, ja sie begann von Walter zu reden.
Murus schrieb am 15.1. 2007 um 21:39:06 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Hallo Sabine
Zu einer Gouvernante kannst Du volles vertauen
haben. Die züchtigt Dich mit viel Herz und Liebe.
Gehorchen musst Du ,und die Härte zu einer Domina unterscheidet sich nicht .Du kannst dich
auch bei ihr Dich völlig gehen lassen ,Blaue Striemen bekommst Du .Zuchtmeistrin -Gouvernante
findest du vereinzelt in Oesterreich .Ausgebil-
dete Zuchtmeisterinne müssen auch vor der eigenen
Züchtigung beten ,Sofern du das wünschest ,beten
die auch mit dir .Es tut aber deiner Sele sehr gut.Dürfte so eine Session für dich ganz eine andere Bedeutung haben .Bin nicht relegiös noch
katholisch ,noch in einer Sekte.Den bald werde ich diese liebevolle neue Zeremonie mit meinen
eigenen feinen Gefühlen wahrnehmen .Kann dir sagen,dass ich mich riesig darauf freue.Für mich
bedeutet es ein ganz neues Lebensgefühl.
Jch möchte dir das sehr ans Herz legen ,das selbst mal zu erleben .Es wird Dein Herz in eine
tiefe sinnliche stimmung verwandeln ,glaube mir.
Doch liebt es eine Gouvernante Dir die dicken
blauen Striemen mit heissem Kerzenwachs zu über-
decken. Wenn sie mit Die erst beten wird ,binn ich sicher ,dass du es viel intensiever geniessen wirst.Es muss ja nicht immer bei einer
Züchtigung ein Erotischen Hintergrund haben ,für
Dich dürfte das sicher eine ganz neue Art sein ,die dich völlig verwandeln könnte. Jch bin
nun gerne bereit mal was etwas ganz anderes zu
erleben .Eine Domina ,oder Dom wird Dir sowas sicher nicht bieten.Das wirst Du nie bereuen .
Zum Gegensatz bezahlst du bei einer Gouvernante ein ganz bescheidener Preis ,insofern sie es
nicht berufsmässig macht.Sonst würde es etwa 200
Euro pro Stunde für dich ausmachen.
Eine voll ausgerüstete Gouvernante ,verfügt auch
über ziemlich viel Züchtigungswerkzeug ,doch ist
sie nicht professionell ausgerüstet wie eine Domina.Jch lasse mich so gerne überraschen ,was mir in wenigen Wochen warten wird .Solltest auch
mal du Dich mal in feine Hände leiten lassen,
wünsche ich dir recht viel Vergnügen .Es dürfte
Zutreffen ,dass ich mich bei dir wieder melden werde.Vielleicht beginnt dann auch für mich eine
ganz andere Zeit .Denen ist Dein glückliches
Wohlbefinden sehr wichtig. Diese Zusage gibt mir
volles Vertrauen.
Mit freundlichem Gruss
Murus
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