Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 55, davon 55 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 27 positiv bewertete (49,09%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 15.3. 2000 um 16:25:29 Uhr schrieb
Rudi über Schraube
Der neuste Text am 27.6. 2025 um 06:59:48 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über Schraube
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 22.8. 2011 um 04:01:54 Uhr schrieb
doris über Schraube

am 27.5. 2002 um 20:27:38 Uhr schrieb
Tom über Schraube

am 22.8. 2011 um 04:01:18 Uhr schrieb
doris über Schraube

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Schraube«

Hans Mogel schrieb am 16.3. 2000 um 15:48:08 Uhr zu

Schraube

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich hau´ meine Schrauben grundsätzlich mit dem Hammer rein. Wer´s anders macht, ist ein Weichei! Jawoll!

Karla schrieb am 25.4. 2000 um 18:45:00 Uhr zu

Schraube

Bewertung: 2 Punkt(e)

Hilfe, bis morgen früh muss ich wissen, ob ich am Freitag mitgehe, diese Schrauben-Fabrik zu besichtigen. Interessieren würde es mich ja schon, aber ich habe keine Lust, dafür 2 Stunden zu fahren. Hätten die nichts Näheres aussuchen können?

Faber schrieb am 9.4. 2003 um 12:14:30 Uhr zu

Schraube

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine unter Schrauben eher ungewöhnliche Spielart sind Objekte mit Linksgewinde, umso mehr, als dass diese Eigenschaft auf den uns geläufigen 3-dimensionalen Raum beschränkt ist. Zur Erläuterung : Das Spielgelbild eines beliebigen 2-dimensionalen Objektes lässt sich durch umklappen durch die 3 Dimension mit sich selbst zur Deckung bringen. Der triviale Fall, in dem das Objekt selber spielgelsymmetrisch ist, erledigt sich von selber. Folglich lässt sich das Spiegelbild einer Schraube ( Linksgewinde ) durch umklappen durch eine 4. Dimension in ein Rechtsgewinde verwandeln. Daraus folgt: Es gibt im 4dimensionalen Raum keine Linksgewinde. Oder wie, oder wohl, oder doch?

Matthias schrieb am 23.4. 2001 um 00:49:09 Uhr zu

Schraube

Bewertung: 2 Punkt(e)

Krünitz gebrauchte im Jahre 1828 zuerst das Wort »Schraubenvater« für die Spindel und »Schraubenmutter« für das zugehörige Innengewinde. Während der Ausdruck »Schraubenvater« für die »Schraube« heute nicht mehr in Gebrauch ist, hat sich das Wort »Schraubenmutter« im Sprachgebrauch als »Mutter« erhalten.
Übrigens heissen Stecker im technischen Zusammenhang gelegentlich »male« für »männlich« und Steckdosen »female« für »weiblich«. So färbt die Biologie auf das Ingenieurwesen ab.

Michi schrieb am 18.12. 2000 um 21:45:49 Uhr zu

Schraube

Bewertung: 2 Punkt(e)

Schrauben ist cool!
Wenn ich in der Werkstatt etwas baue, bin ich voll in meinem Element. Meistens wirds etwas fürs Auto.
Drehen, Fräsen, Bohren, Sägen und - zum schluss alles zusammenschrauben.

Es sei denn es ist gelötet, genietet oder geklebt. *g*

Und zum Schluss ist etwas entstanden - aus ein paar Rohteilen - Faszinierend!
Zum Beispiel ist aus etwas Alu-rundmaterial und drei bis vier O-Ringen im nu ein höchst persönlicher Schaltknauf geworden.

Cool!

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