Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 65, davon 49 (75,38%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 17 positiv bewertete (26,15%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 12.4. 2008 um 17:32:16 Uhr schrieb
Luxusweib über Sklavenhalterin
Der neuste Text am 7.9. 2025 um 20:34:49 Uhr schrieb
Junger Boy an Marina15 über Sklavenhalterin
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 30)

am 22.7. 2023 um 10:39:28 Uhr schrieb
Christine, die Papugei über Sklavenhalterin

am 16.10. 2016 um 13:15:57 Uhr schrieb
BWL-Studentin über Sklavenhalterin

am 12.2. 2020 um 02:39:58 Uhr schrieb
Oiger über Sklavenhalterin

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sklavenhalterin«

CRUEL LADY schrieb am 13.10. 2016 um 14:51:33 Uhr zu

Sklavenhalterin

Bewertung: 6 Punkt(e)

Also ich finde das ist eine sehr schöne und ehrenwerte Stellung. Ich sehe da eigentlich nur Vorteile.

Als Sklavenhalterin führt man ein luxuriöses und verschwenderisches Leben und lässt andere dafür schwere und niedere Arbeiten verrichten. Je mehr Sklaven als persönlicher Eigentum, desto reicher ist eine ehrenwerte Sklavenhalterin. Was soll daran schon falsch oder moralisch schlecht sein?

Sklaven sind dann aber nur Männer,versteht sich. Das verhindert dann auch, dass diese böse Dinge anstellen. So ist auch noch der Gesellschaft ein guter Dienst getan.

Eine Sklavenhalterin sollte aber einige Eigenschaften mitbringen. Sie sollte extrem dominant sein, sehr grausam (wie ich...) und keine Gnade kennen, eher im Gegenteil. Nur so kann eine friedliche und faire Gesellschaft entstehen, in der alle ihren verdienten Platz haben.

Was meinen die anderen lieben Cruel Ladies dazu?

Ariane22 schrieb am 1.5. 2015 um 23:30:30 Uhr zu

Sklavenhalterin

Bewertung: 8 Punkt(e)

Nun gut Sklavenhalterin zu sein stelle ich mir ganz cool vor, wobei ich mir aber auch denke dass die Beaufsichtigung und Beherrschung der Sklaven schon eine eine Menge Selbstbewusstsein und Durchsetzungskraft verlangt.
Ich stell es mir nicht so einfach vor, denn die Sklaven sind ja nicht freiwillig Sklaven, aber ich denke dass ich es schon schaffen würde.
Ganz so einfach wie sich das viele Mädchen und Frauen vorstellen, glaube ich ist das nicht.
Als Herrin muss man da dann schon etwas drauf haben.

Junge Sklavenhalterin schrieb am 25.7. 2015 um 22:01:42 Uhr zu

Sklavenhalterin

Bewertung: 3 Punkt(e)

Goddess schrieb am 30.10. 2010 um 13:30:20 Uhr über
Sklavenhalterin
Im Unterschied mancher Damen hier bin ich nicht der Meinung, dass frau als Sklavenhalterin schonungsloser sein sollte als früher männliche Sklavenhalter.

Eher im Gegenteil: Peitschen und anderen praktische Utensilien sollte wesentlich gnadenloser zum Einsatz kommen. Männliche Sklaven (und nur solche solltes geben!!) haben keine Gnade verdient. Sie sollen für Ihre Herrin schuften und ihr zur mehr Reichtum und Luxus verhelfen. So stelle ich mir ein paradiesisches Leben vor!
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ich sehe da absolut kein Problem wenn ich als Mädchen/Frau männliche Sklaven unter mir habe.
Ich glaube dass die heutigen Frauen/Mädchen genauso wie in vielen anderen Berufen auch als Sklavenhalterinnen sehr erfolgreich wären.
Deshalb müssten wir Frauen/Mädchen wohl kaum grausamer sein als männliche Sklavenhalter.
Dass die Peitsche und andere Bestrafungsarten dazugehören, ist für mich eine pure Selbstverständlichkeit aber deshalb müssten wir keineswegs grausamer sein als die Männer um uns den notwendigen Respekt zu verschaffen.
Wir Frauen/Mädchen wären nur wesentlich konsequenter.
Für die Sklaven würde sich dadurch nicht viel ändern außer dass sie unter weiblicher Herrschaft effizienter wären.

Sadistische Römerin schrieb am 21.7. 2023 um 17:04:55 Uhr zu

Sklavenhalterin

Bewertung: 3 Punkt(e)

Ich habe eine Vorliebe für schlanke Männer. Sie müssen etwas muskulös sein und dürfen kein Fett auf den Rippen haben.
Über derartige Lustobjekte lässt sich nur verfügen, wenn ich sie als Sklaven halte. Ihr Sklavendasein besteht darin, durch hartes Training meine Vorstellungen zu erfüllen. Wenn ich nur ein Gramm Bauchspeck entdecke, müssen sie sich abrackern, bis auch dieses verschwunden ist.

Jedes Jahr leiste ich mir einen neuen persönlichen Sklaven. Die Natur bringt es so mit sich, dass ein Neuer erst einmal ordentlich abgespeckt werden muss. Im Vergleich zu dem, was ich von ihm verlange, ist harte Arbeit das reinste Zuckerschlecken.

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