Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 33, davon 33 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 26 positiv bewertete (78,79%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 9.6. 2002 um 14:10:05 Uhr schrieb
Rudi über FrauInnen
Der neuste Text am 27.11. 2013 um 11:05:13 Uhr schrieb
mrcookie über FrauInnen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2)

am 21.8. 2005 um 21:16:19 Uhr schrieb
BENDER über FrauInnen

am 27.11. 2013 um 11:05:13 Uhr schrieb
mrcookie über FrauInnen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »FrauInnen«

Rudi schrieb am 9.6. 2002 um 14:22:07 Uhr zu

FrauInnen

Bewertung: 13 Punkt(e)

In feministischen Frauenvereinen darf es ja keine »Mitglieder« geben (wegen »Glied« natürlich) und Mitgliederinnen klänge ja auch bescheuert. »Mitklit« wurde auch mehrheitlich abgelehnt, da es so ähnlich klingt. Also beschloss »frau« den Begriff »Mitfrauen« als politisch korrekt.
Dann kam das Sommerfest, wo alle Frauen (auch Aussenstehende) eingeladen werden sollten. So entstand das Flugblatt:
Zu unserem diesjährigen Sommerfest sind alle Mitfrauen und Nichtmitfrauen herzlich eingeladen.

Rudi schrieb am 9.6. 2002 um 14:10:05 Uhr zu

FrauInnen

Bewertung: 16 Punkt(e)

Hardcore-Feministinnen in USA sagen nicht »Women«, da ja da noch der Wortstamm »men« drin ist,es heisst dann »Womyn«. In Deutschland ist die Femokratie teilweise auch so weit fortgeschritten, dass man sich vorstellen könnten eine überdrehte Emanze begänne ihre Rede z.B. im »feministischen Frauengesundheitszentrum« mit : "Liebe FrauInnen und Frauen!.....

Nike.Nemo schrieb am 20.11. 2003 um 03:04:43 Uhr zu

FrauInnen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Neulich inner U-Bahn:

Tourettesyndromierter kehrt ein. Zwei Ladies, eine hübsch (ich), eine hässlich (die andere) lesen in Büchern herum, hocken im Waggon. Der Syndromierte sinniert sehr vermehmlich »Sie hat ne dicke Klit, weil, sie hat heut' noch nicht geficktNaja, und so weiter. Beide Mädels lesen in ihren Büchern. Die nächste Seite ist plötzlich seeehr laaang. »Ihre Klit ist nicht dick, weil sie jeden Tag ficktHm. Endlich kann die Seite umgeschlagen werden, hoffentlich hat keiner die Abgelenktheit bemerkt. "Dick ... fick ... fick ...! Soll ich ihn hauen? Na, wie sieht denn das aus! So ein Irrer. Oh, er steigt aus. Ach. Bin ich eine verklemmte Kuh, nur, weil ich einen tourettigen Mitmenschen ungeschoren lasse?

Rudi schrieb am 10.6. 2002 um 00:51:07 Uhr zu

FrauInnen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Mann1: Also ich steh auf ganz schlanke Frauen
Feministin: (erbost) Solche Typen wie Du treiben Frauen in die Magersucht!!!!!!!
Mann2: , das is nix für mich, ich steh mehr auf Vollbusige
Feministin:(aufgebracht) Solche Typen wie Du treiben Frauen zum Schönheitschirurgen!!!!!
Mann3: Jo, gut aussehen soll sie schon, aber Hauptsache ist, eine Frau ist intelligent......
Ich weiss, solche Typen wie ich treiben Frauen an die Universitäten!!!

Bwana Honolulu schrieb am 24.2. 2003 um 12:34:35 Uhr zu

FrauInnen

Bewertung: 6 Punkt(e)

Das erinnert mich an solch andere geschlechtsspezifische Sprachkuriositäten...

Da war eine Frau Dingenskirchen, die gerene »Dame Dingenskirchen« genannt werden wollte, weil »Dame« ja mit »Herr« gleichgestellt sei. Der Richter empfand nicht so und schmetterte die Klage nieder.

Ich find's auch lustig, daß das weibliche Gegenstück zu einem »Amtsmann« nicht etwa die »Amtsfrau« ist, sondern (wirklich ganz hochoffiziell!) die... »Amtsmännin«.

Und dann war da noch die Frau Doktor, die gerne eine »Doktora« gewesen wäre. Allerdings wurde sie vom Gericht darüber belehrt, daß die korrekte weibliche Form doch »Doktrix« wäre. Vermutlich wurde ihr der Dokto- pardon, Doktrixtitel wegen eines gefälschten großen Latinums wieder aberkannt oder so...

Flucht-Link: [Z-Chromosom]

Spacki schrieb am 12.7. 2002 um 17:29:30 Uhr zu

FrauInnen

Bewertung: 9 Punkt(e)

Ich muß schon 2 Jahre damit leben als Mann einer von vielen StudentInnen an dieser Uni zu sein!

mrcookie schrieb am 16.5. 2013 um 14:28:57 Uhr zu

FrauInnen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Früher hießen die Wertstoffrückführungsfachkräfte noch Müllmänner, war eben ein typischer Männerberuf. Und die Frauen (so es da welche gab) waren dann wohl Müllmännerinnen. Neben den bekannten Zahnarztfrauen aus der Werbung wäre es langsam mal an der Zeit, Zahnärztinnenfrauen und Zahnarztmänner vor die Kamera zu bekommen. Keine Angst, ist heute wirklich kein Skandal mehr. Nicht zu vergessen die Zahnärztinnenmänner... (oder ZahnarztInnenmännerInnen!?) Und wenn jetzt immer mehr Frauen bei Autorennen mitfahren, wird es Zeit, die Boxenluder in Boxenluderinnen umzubenennen, damit der Boxenluder endlich maskulin wird. Wir-werden-alle-sterben, an Sprachvergiftung.

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