Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »SusannesLieblingsDämonentexte«
Basset Griffon Vendéen schrieb am 31.10. 2006 um 11:03:26 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Der Dämon hingegen beschwor einen Feuerball und hielt ihn in seiner unsichtbaren Hand.
"Dieses Giftgas, meine Liebe, verbrennt, wenn es mit Feuer in Berührung kommt. Außerdem wird es dir nicht mehr von der Seite weichen. Du hast gut gekämpft, aber ich bin nun mal besser.“
Das Gas ging schließlich in Flammen auf. Cynn war eingeschlossen in einem Gefängnis aus Feuer und Gas, und sie konnte es nicht loswerden. Tränen rannen ihr aus den Augen, es konnte doch nicht sein, dass sie scheiterte, es konnte einfach nicht. Schließlich war es ihr Schicksal, das sie hierher geführt hat. Es kann doch nicht sein, dass sie, nachdem sie so weit gekommen war, jetzt scheiterte. Was würde Rigad nur von ihr denken? Er würde bestimmt nicht scheitern...
Sie richtete den Kopf auf, sie wollte in Würde sterben, soweit das noch möglich war, und starrte ihrem Feind in die hellblauen Augen. Dieser wandte sich jedoch ab, mithilfe des Spiegels kontaktierte er seinen Meister, er sollte mit ansehen, wie diese Person, die so oft die Pläne des Mephisto zerstört hatte, verbrannte.
schrieb am 1.12. 2006 um 17:02:58 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Du hast jetzt sowohl Namen, als auch die Gesichter der Familie dieses Koboldmädchens. Und du weißt, wie du ihr helfen kannst, ihre eigene Magie zu entfalten. Das könnte ihr dabei helfen, den Dämonen länger zu unterdrücken. Kobolde sind stärker als sie aussehen und ihre Magie ist ziemlich potent, wenn sie hinreichende Kraft aus ihrem ureigensten Element schöpfen können. Und dieses Mädchen hat ein großes Potential. Sonst wäre sie längst dem Dämonen für immer erlegen.«
Aerendíl stimmte seiner Schwester zu und betrachtete besorgt das schlafende Kind. »Was noch?«
»Eine andere Möglichkeit wäre, das Buch, von dem du erzählt hast. Schade, dass du es nicht gefunden, oder zumindest gesehen hast. Mit den Anweisungen für das Ritual könnte man die Beschwörung vielleicht rückgängig machen.« Anastasya blickte ihren Bruder bedeutungsvoll an. »Außerdem wäre es fatal, wenn dieses Buch in falsche Hände gelänge. Viel Unheilspotential scheint sich in ihm zu verbergen.«
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