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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 10.11. 2008 um 04:36:29 Uhr schrieb
tedin über globaleGeburtenpausen
Der neuste Text am 1.3. 2021 um 07:29:17 Uhr schrieb
Christine über globaleGeburtenpausen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 5)

am 8.10. 2010 um 21:52:37 Uhr schrieb
Der Junge von nebenan über globaleGeburtenpausen

am 10.11. 2008 um 19:38:02 Uhr schrieb
platypus über globaleGeburtenpausen

am 1.3. 2021 um 07:29:17 Uhr schrieb
Christine über globaleGeburtenpausen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »GlobaleGeburtenpausen«

tedin schrieb am 10.11. 2008 um 04:54:24 Uhr zu

globaleGeburtenpausen

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Einsichtsmaßnahme

Die wichtigste Einsicht, die die Menschheit insgesamt zu vollziehen hat, ist die der Bereitschaft, die Weltbevölkerung auf konstruktive Weise möglichst zügig abzubauen. Und wenn hier von Abbau die Rede ist, dann von Schrumpfung um Milliarden.
Was wir im globalen Maßstab tatsächlich brauchen, machen wir uns nichts vor, um einen Großteil der Probleme, mit denen sich die Menschheit konfrontiert sieht, zu adressieren, sind regelmäßige globale geburtenfreie Jahrgänge. Dazu fehlt heute natürlich noch die globale Politik und kontrazeptive Depot-Medizintechnik, aber in nicht all zu langer Zeit sollte es politisch und medizinisch möglich werden, die Menschen großflächig, aber jeweils nur vorrübergehend unfruchtbar werden zu lassen. Das darf dann nicht repressiv nur für Teile der Weltbevölkerung gelten, sondern für alle immer gleichzeitig oder in einem akzeptierten globalen Rotationsmodus.
Die Deutsche Stiftung Weltbevölkerung nannte im Juli 2007 die auf UN-Angaben basierende Zahl von 78 Millionen Menschen, die die Menschheit derzeit jährlich anwächst. Unter dieser Zahl hat man zu verstehen, dass einerseits jährlich so viele Kinder geboren werden, dass dies die Sterberate ausgleicht, und andererseits zusätzlich noch 78 Millionen Menschen hinzukommen.

Der Gesundheitswissenschaftler Ralf E. Ulrich schrieb 2000 in der Dezemberausgabe von IP Internationale Politik : `Anfang des 21. Jahrhunderts kommen jeden Tag 360.000 Menschen auf die Welt und 148.000 sterben. Damit wächst die Weltbevölkerung täglich um 212.000 Personen und jedes Jahr um 77 MillionenAuf das Jahr gerechnet nach dieser Arithmetik sterben jährlich weltweit also über 54 Millionen Menschen. Das heißt man könnte quasi derzeit jährlich mindestens rund 100 Mio. an Einzelwesenmasse abbauen, ohne auch nur einem einzigen tatsächlichen Menschen das Leben zu nehmen, wenn man/frau sich weltweit nur darauf verständigen würde.

Ich schreibe die Zahl 100 Millionen, weil ja ein gewichtiger Anteil der zumindest gegenwärtig Sterbenden auf Grund der Weltverhältnisse unnötig früh Verstorbene sind. Weil sich vieles nicht ideal umsetzen lässt. Weil es mit den Jahrzehnten zu Verschiebungen kommt. Weil eine wirtschaftlich sich entspannende Situation ohnehin zu weniger Geburten führt. Weil eine unter solchen Umständen lebende Menschheit mit ihrem dadurch zunehmenden Durchschnittsalter ohnehin weniger Kinder bekommt. Worum es hier geht, ist eine Idee zu vermitteln, die uns einen Weg aus dem Weltbevölkerungs-Schlammassel weisen kann.

Würde man, sagen wir bis 2025 international diese Verabredung treffen können, dann könnten wir alle zusammen, wenn man bis zum Jahre 2100 4050 geburtenfreie Jahre umsetzen würde, die Weltbevölkerung statt auf 9,5 Milliarden ansteigen zu sehenfalls destruktive Sonderkatastrophen ausbleiben, was man hoffen willbei 45 geburtenfreien Jahrgängen auf 2,53,5 Milliarden Menschen abbauen, ohne jemanden, bis auf Freiheit jedes Jahr Kinder zu bekommen, ein Haar zu krümmen.

...
Da der Islam keine Einwende hat gegen Kontrazeptiva, liegt das Problem bei der katholischen Kirche und ähnlichen religiösen Gemeinschaften. ...

Gibt es einen anderen konstruktiven Weg? Immerhin vermeldet die UNO in einer ihrer jüngsten Langzeit-Bevölkerungsprojektionen (günstiges Szenario) eine 2 Milliarden-Menschheit für das Jahr 2300. Haben wir die Zeit diesen langen Weg zu gehen? Es geht hier nicht um national-staatliche Zwangsmaßnahmen im Sinne eines grundsätzlichen Verbotes an Elternschaft, sondern um Vertagung und Verlagerung und also um eine globale Einsichtsmaßnahme.

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