Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 190, davon 187 (98,42%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 50 positiv bewertete (26,32%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 27.11. 1999 um 19:46:34 Uhr schrieb
Klaudia über Mobbing
Der neuste Text am 27.8. 2024 um 09:18:57 Uhr schrieb
gerhard über Mobbing
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 113)

am 10.3. 2021 um 21:18:29 Uhr schrieb
Freno über Mobbing

am 1.3. 2016 um 14:59:15 Uhr schrieb
Christine über Mobbing

am 9.7. 2010 um 14:29:10 Uhr schrieb
Robert über Mobbing

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mobbing«

Karla schrieb am 4.3. 2000 um 22:45:26 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es gibt solche Leute:
Nach unten treten, nach oben buckeln.

Hey, ihr Opfer,
dreht doch den Spiess um. Alles (nur die Wahrheit, nichts erfinden) jedem erzählen, ob er's wissen will oder nicht. Dann erreicht es auch mal die, bei denen die Idioten buckeln. Und dann einfach nur abwarten. Es regelt sich alles von selbst. Gerechtigkeit siegt.

Pac-man schrieb am 26.1. 2000 um 09:47:23 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 3 Punkt(e)

So was Ähnliches wie Staubwischen, wobei allerdings die Rolle des Staubes von dem gemobbten Kollegen/Kommilitonen übernommen wird.

Dick schrieb am 29.2. 2000 um 18:45:33 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 4 Punkt(e)

Einigen Stellungnahmen ist genau das zu entnehmen, was Mobbing meiner Ansicht nach ausmacht: Durchsetzen des Durchschnitts. Wer positiv überragt, ist gefährlich und wird attackiert.
Kriecherei wird gefordert und gefördert. Kompetenz nur soweit es die Masse nachvollziehen kann. Engagement nur soweit die Masse mit auf der Bugwelle reiten kann.
Mit Durchschnitt und Kriecherei kommt kein Fortschritt, weder in Unternehmen noch in der Gesellschaft.
Je mehr Mobbing es gibt, desto mehr werden die Gesellschafts- und Betribsformen erstarren. Je mehr die erstarren, desto größer wird die Konkurrenz von außen, und somit die Unsicherheit größer. das hat wiederum zur Folge, daß sich die Zahl der Mobbings vergrößert...

Wenn Ihr Probleme mit Euren Kollegen oder Vorgesetzten habt, dann sprecht es an und kommuniziert direkt miteinmander!

Kuh Stark schrieb am 27.7. 2023 um 12:21:29 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 1 Punkt(e)

Wir total abgehangenen, missverstandenen und vergessenen Mitteldeutsch*innen werden ständig gemobbt, und das nur, weil wir alle Patriot*oten sind und eine patriotische Partei wählen, die gegen die Neger ist. Genauso habt ihr es auch damals mit dem gemacht, dessen Namen män*nin nicht nennen darf. Einfach getötet habt ihr ihn, nur weil er ein paar fremde Länder besucht hat und gegen die brutale Antifa vorgegangen ist, die ihn ermorden wollte. Auch wir Mitteldeutsch*tanten sind sehr reiselustig und auch gegen die Antifa, die unsere herrlich wie westliche Konsumtempel leuchtenden AfD-Büros mit »Nazis-raus«-Aufklebern zuklebt.

Klaus schrieb am 24.2. 2000 um 21:04:03 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 5 Punkt(e)

Seit die Deutschen sich nicht mehr an Juden oder allgemein an Ausländischen Mitbürgern oder an schwächeren, z.B. Kindern oder Auszubildenden, Behinderten oder alten auslassen können, fressen sie sich gegenseitig auf und zerstören sich einander in Beruf, Freundschaft, Nachbarschaft.

gerichteter Graf schrieb am 10.2. 2019 um 21:14:51 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 1 Punkt(e)

Josef Goll schrieb am 10.2. 2019 um 20:41:11 Uhr über 'Mobbing'
> Mobbing ist geil, ich habe das als
> Abteilungsleiter jahrelang betrieben,
> und sogar die Idioten vom Betriebsrat
> waren auf meiner Seite.
~~~~~

Es ist nur eine Frage, wem man rausmobben möchte, dann steht der Betriebsrat voll hinter einem.
Man darf nicht vergessen, der Betriebsrat ist gewählt. Das sind die beliebten Mitarbeiter und die haben etwas vom Politiker... Keine Überraschung also, wenn einigen Leute unter die Räder kommen.

Das Gift schrieb am 1.4. 2002 um 02:41:20 Uhr zu

Mobbing

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ogleich ich ein gewisses Gefühl von Affiliation bezüglich doG verspüre, lässt es mich nicht kalt mit ihm gleich gesetzt zu werden. Helden wie Dietmar haben damit angefangen und nun ist anscheinend selbst schon Gadhaffi (der zumindest bei mir bislang den Eindruck bodenständiger Gefasstheit fernab jeder Hysterie hinterließ) soweit ... es geschehen noch Zeichen und Wunder, wobei letztere sich rückblickend oft als Symbol der Ohnmacht seinerselbst gegenüber den jähen Forderungen der Allmacht einer stets emotionalen Präsenz.

Manchmal bleibt selbst das schönste Bett leer ... und dreiste Fliegen summen unter orangenen Lichtern.

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