| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
190, davon 187 (98,42%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 50 positiv bewertete (26,32%) |
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Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 27.11. 1999 um 19:46:34 Uhr schrieb Klaudia
über Mobbing |
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am 27.8. 2024 um 09:18:57 Uhr schrieb gerhard
über Mobbing |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 113) |
am 30.11. 2019 um 18:25:26 Uhr schrieb Christine über Mobbing
am 3.11. 2002 um 00:33:46 Uhr schrieb hunduras über Mobbing
am 10.3. 2021 um 21:46:02 Uhr schrieb Freno über Mobbing
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Mobbing«
Pac-man schrieb am 26.1. 2000 um 09:47:23 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
So was Ähnliches wie Staubwischen, wobei allerdings die Rolle des Staubes von dem gemobbten Kollegen/Kommilitonen übernommen wird.
david schrieb am 21.12. 2006 um 07:46:52 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Hm, kann mich nicht erinnern, das es mal bei einer Firma kein Mobbing, Bossing oder beides gab. Die Probleme hat ich vor allem in jüngeren Jahren. Reicht eigentlich schon, wenn Dich einer nicht mag oder merkt das du bei weitem nicht so blöd bist, wie sie meinen. Im Gegensatz zu dem, was man allgemein hört, wurde Mobbing gerade überwiegend von Frauen durchgeführt, die in der Regel auch streitbarer sind. Sie sind schneller Überfordert und können vieles nicht nachvollziehen, was sie dazu bringt, überlegene Kollegen/innen mit aller Macht unterordnen oder alternativ loswerden zu wollen. Da dies in der Regel nur bei wirklich unterlegenen funktioniert, werden eben falsche Gerüchte verbreitet, ständig alles pauschal kritisiert und mindestens einmal am Tag beim Chef angerufen um eine Beschwerde anzubringen und einem ahnungslosen Mitarbeiter wieder mal was in die Schuhe zu schieben. Besonders bösartig ist es, wenn dabei indirekt Diebstähle unterstellt werden.
Diese Mobbingopfer werden dann auch irgendwann, oft kommentarlos entlassen, oder suchen sich was anderes, weil sie sich ständig mit unsinnigen Vorwürfen auseinandersetzen müssen.
Die mobbenden Frauen sehen das als Gerechtfertigt an, weil sie sich ja wehren müssen. Wenn sie erfolgreich sind haben sie großen Spaß daran, wenn nicht, dann fühlen sie sich selbst gemobbt und verkünden es lautstark.
Männer mobben anders. Hab das früher in der Regel bei älteren Kollegen erlebt. Sie gehen gezielter vor. Wer Ihnen im Weg steht, wird bei passender Gelegenheit aus dem selbigen geräumt. Wenn man sich nix zu schulden kommen läßt, ist diese Methode allerdings wenig erfolgreich, ausser der Chef hört sich die Gegenseite gar nicht an. Kommt oft genug vor, is aber dumm. Typisch männliches Mobbing ist es auch, sich mit einem bestimmten Kollegen nicht abzugeben, also Isolation. Oder eben auch direkte verbale Angriffe. Sofern es sich um einzelnes Opfer handelt, geht das auch nicht direkt aufs Betriebsklima. Um das ganze Übersichtlich zu halten, einigt man sich üblicherweise, auf ein oder zwei Opfer. Wenn die es dann nicht schaffen, Verbündete zu kriegen, werden sie nicht lange bleiben.
Bosse mobben dann gerne, wenn sie sich unterlegen fühlen und das sind sie häufig auch. Da sie die Macht haben, kann man sich dann nur noch wehren, in dem man sich bei einem übergeordneten Chef beschwert. Dies ist in der Regel erfolgreich, birgt aber natürlich das Risiko, das man sich nun keinen Fehler mehr erlauben darf.
Habe mittlerweile selbst ein Unternehmen in dem ein sehr lockeres, entspanntes Betriebsklima herrscht. Auseinandersetzungen werden offen geführt, Intrigenspiele damit unterbunden. Es gilt das Leistungsprinzip.
Allerdings braucht man schon ein Händchen dafür, die richtigen Teams zusammenzustellen um Reibereien im Vorfeld zu vermeiden.
Wer Unwahrheiten verbreitet, ausser mal aus Joke, oder noch schlimmer mich anlügt, kann sich gleich die Papiere holen.
Verbale Auseinandersetzungen unter Mitarbeitern sehe ich allerdings nicht als Mobbing. Kleinere Streiche auch nicht. Insgesamt sollen die Mitarbeiter eigenverantwortlich arbeiten. Was zählt sind die Ergebnisse und nicht der Unterhaltungswert.
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