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Erwischt und bestraft
Es war vor ein paar Jahren, ein Tag, der mir immer in Erinnerung bleiben wird. Ich war damals 17 Jahre alt. Meine damalige Freundin Natalie war ein süßes 16-jähriges Mädchen mit Schulterlangen dunkelblonden Haaren. Sie war schlank und hatte für mich einen tollen Body, der super zu ihren ca. 1,70 m passte.
Natalies Mutter war eine nette, eigentlich lockere Frau, mit der ich mich gut verstand. Allerdings vertrat sie die Ansicht, keinen Sex vor der Ehe, das hatte sie damals eingehalten und das sollten auch ihre Kinder einhalten.
An einem Samstag Abend kamen wir von einer Party und wir hatten zuvor ausgemacht, daß ich bei Natalie übernachten würde, Ihre Mutter hatte nichts dagegen, solange alles ruhig und »züchtig« ablief. Sprich, kein Sex, kein »Gefummel«, wie sie es immer bezeichnete. Wir versprachen es ihr und somit stand dem Übernachten nichts entgegen.
Als wir also am besagten Abend von einer Party kamen, schlief Natalies Mutter schon. Wir hatten ein bisschen getrunken und waren durchaus auch etwas wild aufeinander. Ihre Mutter wußte nicht, daß wir bereits seit Monaten miteinander schliefen. Frei nach dem Motto: Was sie nicht weiß...
Natalie hatte an diesem Abend für die Party ein schwarzes Top, das von ihren gelockten, dunkelblonden Haaren berührt wurde und eine Figur betonte weiße Jeans an, darunter trug sie einen weißen Slip. Ich war schon den ganzen Abend scharf auf sie und war nun durchaus erregt, als sie sich langsam Stück für Stück entblätterte.
Auch ich zog mich nun aus und legte meine Kleider über ihren Stuhl. Da sie unheimlich gerne nackt schlief, hatte sie auch an diesem Abend nichts mehr an, als sie unter die Bettdecke schlupfte. Ich ließ es mir nicht nehmen, zog mich ebenfalls ganz aus und schlüpfte unter ihre Bettdecke. Es war für Natalie nicht schwer zu erkennen, daß ich durchaus sehr erregt war.
Sie sagte aber zu mir: »Ich bin überhaupt nicht erregt, und außerdem bist du ein Pädo-Arschloch und keine 17, sondern schon 57. Verpiss dich Alter, oder ich hole die Polizei.«
Da trollte ich mich nach Hause.
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