Filmzitat
Bewertung: 21 Punkt(e)
»Und... finden sie meine Methoden... krankhaft?«
»Ich vermag keine Methode zu erkennen, Sir.«
(Apocalypse now, Kurtz/Willard)
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| Der erste Text | am 9.10. 1999 um 17:47:38 Uhr schrieb Liamara über Filmzitat |
| Der neuste Text | am 27.10. 2024 um 14:48:33 Uhr schrieb von nebenan über Filmzitat |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 59) |
am 19.8. 2009 um 22:00:04 Uhr schrieb
am 6.10. 2012 um 09:35:42 Uhr schrieb
am 5.10. 2012 um 18:21:09 Uhr schrieb |
»Und... finden sie meine Methoden... krankhaft?«
»Ich vermag keine Methode zu erkennen, Sir.«
(Apocalypse now, Kurtz/Willard)
Wenn mir etwas zustoßen sollte, mußt du zu Gort gehen. Du mußt ihm diese Worte sagen: »Klaatu barada nikto!«
(Der Tag, an dem die Erde stillstand)
»Ich grüße Sie« aus Star Trek 8
»assimiliert DAS« aus Star Trek 8
»hier wird der Schlusstrich gezogen« aus Star Trek 8
»sind ihnen die körperlichen Formen des Vergnügens vertraut?« aus Star Trek 8
»und ich flieg das Ding auf keinen Fall wenn ich nüchtern bin« aus, na ihr wisst schon. Star Trek 8. Wollt ihr mehr?
»Folge mir, mein Sohn, und zusammen werden wir die Galaxis beherrschen!«
Ein sehr schönes:
»Komm rein, setz dich, nimm dir 'n Keks... DU AAAARSCH!«
Aus: Das Leben des Brian.
»DER MENSCH HAT DEN MOUNT EVEREST BEZWUNGEN, HAT DEN GRUND DES OZEANS ERFORSCHT, ER HAT RAKETEN AUF DEN MOND GESCHOSSEN, ATOME GESPALTEN. ER HAT WUNDER VOLLBRACHT AUF ALLEN GEBIETEN MENSCHLICHEN STREBENS, NUR NICHT IN DER KRIMINALITÄT.«
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Filmzitat, GerdFröbe in Goldfinger.
"Es gibt nur vier Fragen von Bedeutung auf dieser Welt:
Was ist heilig?
Woraus besteht der Geist?
Wofür lohnt es zu leben?
Wofür lohnt es zu sterben?
Und die Antwort lautet immer gleich: allein die Liebe."
(Jonny Depp in der Titelrolle des Films »Don Juan de Marco«)
Rüdiger
»Find love – wherever it exists!«
:-)
»Eines Tages, Junge, wird das Aallles Dir gehören!« – »Was? Die ollen Gardinen?« - »Nicht doch die Gardinen, alles was dein Auge erblickt. Die Wälder und die Auen dort, soweit dein Auge reicht, alles wird einmal Dir gehören, mein Sohn.« - »Auch Mutter?« - »Du sprichst mit Deinem Vater!« - (sehr weinerlich) »Ich weiß…, aber ich will nichts davon!« - »Hör zu Junge! Ich hab das alles aus dem Nichts aufgebaut. Als ich hier anfing, hatte ich nichts als Sumpf. Alle anderen Rancher ... ähh Könige sagten, ich sei verrückt ... hier zu bauen, aber ich habe trotzdem hier gebaut. - Das erste Schloss versank im Sumpf, da habe ich ein zweites gebaut..., das versank ebenfalls im Sumpf. Also baute ich ein drittes ..., das brannte dann ab, weil Du gekokelt hast. Aber das vierte, dass ich baute, das blieb stehen. Und das wirst Du in kürze von mir erben, Sohn. Das solideste Schloss auf der Insel…« - (unterbricht) »Aber ich will nicht. Kann ich denn nicht... Kann ich denn nicht lieber...« - (unterbricht- aggressiv) »LIEBER WAS??« - »Kann ich nicht..., kann ich nicht nur siiing...« - »Aufhören! Aufhören! -Solange ich hier was zu sagen habe wirst Du nicht singen. Hör zu Sohn, in 20 Minuten bist Du der Mann eines Mädchens, dessen Vater den größten Landbesitz in Britannien hat, würdest Du das gütigst verstehen?« - »Aber Vater, ich will kein Land!« - »Hör zu Alex!!« - (beleidigt) »Herbert!« - »O.K., Herbert! Wir leben in einem Sumpf, wir brauchen alles Land, was wir kriegen können.« - »Ich mag keine pummligen Bauernpflaumen!« - »Was soll das heißen?? Was gibts daran auszusetzen? Deine Braut ist reich..., sie ist 'wunderschön', sie besitzt rrrrrriesige Ländereien…« - »Ja, ich weiß (belehrend), aber... aber ich möchte, das dass Mädchen, das ich einmal heirate, ein gewisses…, ein französisches..., ein besonderes Flair..., meine kleine... (singt)« - »Rausschneiden, los, schneidet das raus! Du heiratest Prinzessin LUCKY! Je eher Du Dich an den Gedanken gewöhnst, umso besser! (klatsch) Ordonnanz, sorgt dafür, dass der Prinz den Raum nicht verlässt, bis ich komme und ihn hole!« - »Nicht den Raum verlassen, selbst wenn ihr kommt, um ihn zu holen.« - (dazwischen) »Hick!« - »Nein, Du Idiot! BIS ich komme, ihn zu holen!« - »O.K. Bis Sie kommen, dürfen wir den Raum nicht betreten?!« - »Herr im Himmel, ihr bleibt in diesem Raum, und sorgt dafür, das er nicht fortgeht, O.K.??« - »Bis Sie kommen und ihn abholen!« - »Hick!« - »Genau!!« - »Wir brauchen also nichts weiter zu tun, als ihn daran zu hindern, den Raum zu betreten!« - »Nein, den Raum zu verlassen!« - »Den Raum zu verlassen, O.K.« - »Alles klar?« - »Klar!!« - »Ehm, falls er..., falls er wirklich, ich meine äh, falls er wirklich...« - »Falls er was?!« - »...was soll ich dann? ...na ja…« - »Hör zu, es ist ganz einfach!« - »Ich weiß nicht!« - »Ihr bleibt hier, und sorgt dafür, das er den Raum nicht verlässt! ...Alles klar? « - »Hick!« - »Oh, da fällt mir was ein, er könnte doch den Raum mit uns verlassen?!!« - »Oh Gott, nein, ihr haltet ihn hier drin fest, und sorgt dafür, das er auf keinen Fall...« - »Natürlich halten wir ihn fest, wir sind ja fest angestellt! Aber wenn er nur mal muss oder so...« - »Ich habe gesagt, ihr sollt ihn hier drin festhalten.« - »Bis irgendjemand kommt, und...« - »Nein, nicht irgendjemand, sondern ICH!!!« - »Dann meinetwegen nur Sie!« - »Hick!« - »Ist das klar??« - »Völlig klar!« - »Wirklich??« - »Klar! Wir bleiben hier stehen, bis Sie zurückkommen.« - »Hick!« - »Und sorgt dafür, das er nicht raus kann!« - »Der Prinz??« - »Ja, sorgt dafür, das er nicht abhaut!« - »Ahh, ihr meint den Prinzen....« - »Hick!« - »...ich dachte, ihr hättet den gemeint. Ich kam mir schon ein bisschen dämlich vor, einen von der Wach- und Schließgesellschaft bewachen zu müssen, hehe.« - »Is was?« - »Oh, nein! Nein, keine Probleme!« - »Na gut....... Wohin wollt ihr?« - »Wir gehen mit euch, Herr.« - »Nein, ich möchte, das ihr hier bleibt..., und darauf achtet, das er den Raum nicht verlässt!« - »Oh, wieso sagt ihr das nicht gleich?« - »Ohhh, mein Vater...« (im Ansatz zu singen) - »Lass das Geplärre! Und zieh Dir was Anständiges an ...« - (Musik setzt ein) - »... und gesungen wird Nicht!« - »Hick!« - »Geh, und hol Dir Natron!«
( Die Ritter der Kokosnuss )
»Tut mir leid, Ray, aber ich bin weit über die Grenzen rationalen Denkens hinaus entsetzt.«
-Ghostbusters
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