Filmzitat
Bewertung: 12 Punkt(e)
»Sweetwater wartet auf dich.«
»Irgendwo wartet immer jemand.«
Jill und Harmonika in Sergio Leones SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD.
(Eigentlich müßte hier aber die Musik von Ennio Morricone zitiert werden!)
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 722, davon 709 (98,20%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 493 positiv bewertete (68,28%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 232 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 1,712 Punkte, 61 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 9.10. 1999 um 17:47:38 Uhr schrieb Liamara über Filmzitat |
| Der neuste Text | am 24.1. 2026 um 22:50:21 Uhr schrieb Schmidt über Filmzitat |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 61) |
am 12.8. 2009 um 14:53:59 Uhr schrieb
am 29.12. 2008 um 16:06:21 Uhr schrieb
am 24.8. 2009 um 10:36:14 Uhr schrieb |
»Sweetwater wartet auf dich.«
»Irgendwo wartet immer jemand.«
Jill und Harmonika in Sergio Leones SPIEL MIR DAS LIED VOM TOD.
(Eigentlich müßte hier aber die Musik von Ennio Morricone zitiert werden!)
»Und... finden sie meine Methoden... krankhaft?«
»Ich vermag keine Methode zu erkennen, Sir.«
(Apocalypse now, Kurtz/Willard)
»Folge mir, mein Sohn, und zusammen werden wir die Galaxis beherrschen!«
-»Es sind 106 Meilen nach Chicago, wir haben genug Benzin im Tank, ein halbes Päckchen Zigaretten, es ist dunkel und wir tragen Sonnenbrillen.«
- »Tritt drauf!«
aus: Blues Brothers
"Es gibt nur vier Fragen von Bedeutung auf dieser Welt:
Was ist heilig?
Woraus besteht der Geist?
Wofür lohnt es zu leben?
Wofür lohnt es zu sterben?
Und die Antwort lautet immer gleich: allein die Liebe."
(Jonny Depp in der Titelrolle des Films »Don Juan de Marco«)
Rüdiger
»Find love – wherever it exists!«
:-)
»Ramirez war ein vertrottelter Snob. Er hauchte sein Leben auf Knien aus. Ich nahm mir seinen Kopf und ich nahm mir sein Weib, noch ehe sein Blut kalt war«
Clancy Brown alias kurgan in »Highlander«
»Seltsam, das Leben. Wenn man klein ist, vergeht die Zeit überhaupt nicht und dann ist man plötzlich 50 Jahre alt... Und alles was von der Kindheit übrig ist, passt in ein Kästchen. verrostet und klein.«
Die fabelhafte Welt der Amélie
Das einzig je erwähnenswerte Pseudozitat der lebensverneinden und sektierischen volksverhetzenden Gehirnwäscheserie »SexInTheCity« ist meines Erachtens nur »eine Frau zum Masturbieren benutzen« und für diesen Schandfleck filmisch inszenierter Verkultürlichung war dieser Ausspruch zudem denkbar schlecht platziert; aber lobt nur das Schlechte, das Kategorisierende, das Prägende und Infernale, gebt ihm Preise und Awards und blickt einer heranwachsenden in ihrem Wesen dermaßen egoistischen Generation ins Auge, vor der sich selbst die freie Marktwirtschaft fürchten sollte, wenn irgendwann alle Rentenverträge und Privatversicherungen abgeschlossen sind ...
»Jeder muß sich in acht nehmen in einer solchen Stadt.«
Gemeint ist übrigens Wien.
Aus: DER DRITTE MANN von Carol Reed.
Reed bedient sich in diesem Film selber reichlich aus der Filmgeschichte: Film noir, Trümmerfilm, deutsche Klassiker der zwanziger Jahre. Die Konstellation Joseph Cotten versus Orson Welles wiederholt die Konfrontation dieser Schauspieler in CITIZEN KANE.
Ein sehr schönes:
»Komm rein, setz dich, nimm dir 'n Keks... DU AAAARSCH!«
Aus: Das Leben des Brian.
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