Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Hausarrest«
Psychologin schrieb am 1.12. 2015 um 14:03:42 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Denn weil DC = CE und DF = FE, wie auch CF = CF (§. 20. Arithm.), so sind auch die Winkel DFG und GFE (§. 51.), folgends die Neben-Winkel bey G einander gleich (§. 49.). Derowegen stehet die Linie CG auf AB perpendicular (§. 17.). W. Z. E.
Frauen schrieb am 11.12. 2015 um 17:39:33 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Herr pon Niepern verneigte sich ties, vielleicht um das Aufblitzen seiner Augen bei diesem uuverhossteu Anstrage zu verbergen. „Hoheit versährt wie eine echte Landesmutter,“ sagte er dann leise, und sie gestattete, dast er ihr dankbar die Hand küstte.
Mutter schrieb am 3.12. 2015 um 22:08:12 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Doch es war eigen- Arndt's Verftimmung schwamm gleichsam nur aus der Oberstäche fesues Gemüths. daß er enttäuscht war, ärgerte ihn, aber dasz er es noch sein konnte, war ihm nen und an sich setbft intereffant.
Vater schrieb am 5.12. 2015 um 16:50:52 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Brandenstein: Katharina v. B., eine Tochter des Eberhard v. B. auf Rosla, zu Anfang des 15. Jahrhunderts geboren; zuerst an einen Herrn v. Heßberg in Franken verheirathet, wußte sie als kinderlose Wittwe durch Schönheit und Koketterie den Herzog Wilhelm von Sachsen, Bruder des Kurfürsten Friedrich des Sanftmüthigen, dem bei der brüderlichen Theilung Thüringen zugefallen war, an sich zu fesseln. Derselbe lebte mit seiner Gemahlin Anna, einer Tochter des Kaisers Albrecht, in nicht glücklicher Ehe, weshalb es der Katharina nicht schwer wurde, ihn an sich zu fesseln und seiner rechtmäßigen Gemahlin untreu zu machen. Er verstieß letztere sogar und wies ihr das Schloß Eckartsberg in Thüringen zum bleibenden Aufenthalt an, wo sie bis an ihren, im J. 1463 erfolgten Tod wie eine Gefangene gehalten wurde. In demselben Jahre noch vermählte er sich mit großem Gepränge mit Katharina v. B., welche er schon vorher um sich gehabt hatte, und bewog nicht nur seine Stammesvettern und Erbverbrüderte, diese Ehe als eine standesgemäße anzuerkennen, sondern seiner Gemahlin auch das Prädicat einer durchlauchtigen Fürstin beizulegen. Da sie vermögenslos war, setzte er ihr selbst eine ansehnliche Summe als Heirathsgut und Morgengabe aus. Von ihrem Stolze und nicht sehr keuschen Wandel haben Chronikenschreiber einige Züge aufbewahrt. Vom Volke wurde sie nicht besonders geachtet und nur spottweise „die Käthe von Rosseln“ (ihrem Geburtsorte Rosla) geheißen. Ihre Ehe mit Wilhelm blieb ebenfalls kinderlos. Nach dem Tode ihres Gemahls (1482) lebte sie in dem ihr als Wittwensitz angewiesenen Saalfeld, wo sie 10 Jahre später (1492) starb und im dortigen Franciscanerkloster (nach Andern in der Fürstengruft zu Weimar neben ihrem Gemahle) beigesetzt wurde.
| Einige zufällige Stichwörter |
Telefonkabelaufroller
Erstellt am 9.6. 2009 um 23:28:15 Uhr von Das Lexikon der Anachronismen, enthält 5 Texte
Holzbein
Erstellt am 19.12. 2001 um 21:22:00 Uhr von quimbo75@hotmail.com, enthält 15 Texte
Leibspeise
Erstellt am 20.12. 2001 um 23:18:20 Uhr von Neapelfan, enthält 23 Texte
neunjährig
Erstellt am 14.12. 2011 um 13:19:53 Uhr von neunjähriger, enthält 1 Texte
intellektülle
Erstellt am 21.10. 2023 um 18:32:00 Uhr von Christine, enthält 6 Texte
|