Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 16, davon 16 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 6 positiv bewertete (37,50%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 5.8. 2002 um 11:56:00 Uhr schrieb
pikeur über HeinrichHeine
Der neuste Text am 6.6. 2010 um 04:51:29 Uhr schrieb
Hotte über HeinrichHeine
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 9)

am 10.8. 2002 um 08:14:41 Uhr schrieb
pikeur über HeinrichHeine

am 10.8. 2002 um 08:53:00 Uhr schrieb
pikeur über HeinrichHeine

am 6.6. 2010 um 04:51:29 Uhr schrieb
Hotte über HeinrichHeine

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »HeinrichHeine«

pikeur schrieb am 10.8. 2002 um 07:42:29 Uhr zu

HeinrichHeine

Bewertung: 2 Punkt(e)

Lorelei
(Buch der Lieder - Die Heimkehr)
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
Daß ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
Der Gipfel des Berges funkelt
Im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet
Dort oben wunderbar,
Ihr goldnes Geschmeide blitzet
Sie kämmt ihr goldenes Haar.

Sie kämmt es mit goldenem Kamme
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame
Gewaltige Melodei.

Den Schiffer im kleinen Schiffe
ergreift es mit wildem Weh,
Er schaut nicht die Felsenriffe,
Er schaut nur hinauf in die Höh.

Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende Schiffer und Kahn;
Und das hat mit ihrem Singen
Die Lorelei getan.

pikeur schrieb am 10.8. 2002 um 08:28:09 Uhr zu

HeinrichHeine

Bewertung: 3 Punkt(e)

Narretei
Torheiten begangen, Torheiten gemacht,
Ich mache deren noch immer.
Ich hab sie gemacht bei Tag und bei Nacht,
Die nächtlichen waren weit schlimmer.
Ich hab sie gemacht zu Wasser und Land,
Im Freien wie im Zimmer.
Ich machte viele sogar mit Verstand,
Die waren noch viel dümmer.


pikeur schrieb am 10.8. 2002 um 08:40:27 Uhr zu

HeinrichHeine

Bewertung: 1 Punkt(e)

Glaube nicht, daß ich aus Dummheit
Dulde deine Teufeleien;
Glaub auch nicht, ich sei ein Herrgott,
Der gewohnt ist zu verzeihen.

Deine Nücken, deine Tücken
Hab ich freilich still ertragen.
Andre Leut an meinem Platze
Hätten längst dich tot geschlagen.

Schweres Kreuz! Gleichviel, ich schlepp es!
Wirst mich stets geduldig finden -
Wisse, Weib, daß ich dich liebe,
Um zu büßen meine Sünden.

Ja, du bist mein Fegefeuer,
Doch aus deinen schlimmen Armen
Wird geläutert mich erlösen
Gottes Gnade und Erbarmen.

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