Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 61, davon 59 (96,72%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 29 positiv bewertete (47,54%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.3. 2001 um 14:26:23 Uhr schrieb
Sprutz über Keuschheit
Der neuste Text am 7.4. 2026 um 23:08:18 Uhr schrieb
ww über Keuschheit
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(insgesamt: 14)

am 1.1. 2018 um 21:03:51 Uhr schrieb
Blume über Keuschheit

am 10.4. 2003 um 21:38:58 Uhr schrieb
Rufus über Keuschheit

am 7.4. 2026 um 23:08:18 Uhr schrieb
ww über Keuschheit

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Keuschheit«

Bik schrieb am 13.10. 2013 um 15:47:11 Uhr zu

Keuschheit

Bewertung: 12 Punkt(e)

Keuschheit:

Keine sexuellen Aktivitäten haben oder erleben, also

- keinen Geschlechtsverkehr
- keine Masturbation
- keinen Orgasmus
- keine lustvollen Spielereien

Am besten einen Keuschheitsgürtel tragen, der alles Genannte wirkungsvoll verhindert. Den Schlüssel an eine vertrauenswürdige Person (Keyholder) abgebeben oder selbst gut verwahren (self keyholding). Am besten eine Mindestzeit für die Keuschheit festlegen.

Andreas schrieb am 9.5. 2005 um 20:01:30 Uhr zu

Keuschheit

Bewertung: 4 Punkt(e)

Bei Keuschheit denke ich immer an Keuschheitsgürtel. Das muss schon faszinierend sein, zu wollen und nicht zu können. Ich meine damit aber nicht diese Folterwerkzeuge aus dem Mittelalter, von denen nicht klar ist, ob es sie überhaupt gab, bzw. ob die Ehefrauen der Kreuzfahren sowas trugen.
Diese modernen Sexspielzeuge finde ich besser.

Sprutz schrieb am 29.3. 2001 um 14:26:23 Uhr zu

Keuschheit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Ohne die Segnungen des Internet wäre mir bis heute verborgen geblieben, dass es Menschen gibt, die sich am Gedanken der Keuschheit aufgeilen.
Wie schade, daß das Wort »pervers« heute nicht mehr politisch korrekt ist; hier würde es wunderbar passen.

Nils schrieb am 29.4. 2001 um 06:35:13 Uhr zu

Keuschheit

Bewertung: 5 Punkt(e)

Keuschheit stellt ganz offensichtlich nur in patriarchalen Gesellschaften, die die Herkunft ihres Nachwuchses kontrollieren müssen, eine Tugend dar. In einer matriarchalen Gesellschaft ist es in der Regel völlig egal, wer der Vater eines Kindes ist, und so spielt es auch keine Rolle, wer wann und wie mit wem koitiert.

adrian, Maike, Fred schrieb am 30.4. 2006 um 17:31:55 Uhr zu

Keuschheit

Bewertung: 2 Punkt(e)

Ich werde seit einem Jahr Keuschgehaltung was uns sehr gut bekommt.Dudurch kamm eine Neigung bei mir zum vorschein das ich es gut finde einen zweiten Mann in unsere Beziehung zu holen.Bis meine Freundin das aktzeptiert hat das ich ein Kockold (C1) bin dauerte. Heute wollen wir drei es nicht mehr missen.Auch unser Hausfreund Fred hat von Maike einen KG verpasst bekommen..

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