| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
72, davon 71 (98,61%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (34,72%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
196 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
0,083 Punkte, 27 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 4.5. 1999 um 00:12:38 Uhr schrieb Guido
über morgens |
| Der neuste Text |
am 22.3. 2026 um 22:54:14 Uhr schrieb Pasolini
über morgens |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 27) |
am 9.1. 2018 um 17:34:16 Uhr schrieb Morgens über morgens
am 3.1. 2025 um 05:40:41 Uhr schrieb gerhard über morgens
am 30.11. 2017 um 07:49:28 Uhr schrieb Sunny über morgens
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Morgens«
zerberst schrieb am 9.10. 2000 um 17:17:51 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
»Morgenstund hat Gold im Mund und jede Menge Scheisse im Gehirn«, so spricht der Texter einer Band aus einer Stadt in Mitteldeutschland, welche ich ebenso, wie den Namen der Band aufgrund fehlender Umlaute nicht Originalgetreu wiederzugeben vermag. Er hat trotzdem recht. Normale Hirnfunktionen setzen bei den allermeisten Leuten nicht vor Mittag ein, was hinsichtlich der bekannten Amtsstunden und Bankzeiten bitter wird, sobald man dran denkt. Ansonsten ist der Morgen als solcher jedoch eine feine Zeit, weil sich die Menschen noch nicht gegenseitig im Weg stehen, weil noch nicht genug davon wach sind. Das gilt nur, wenn man Morgen als die Zeit unmittelbar nach Ende der Nacht definiert, wenn wirklich noch niemand unterwegs ist. Morgens in der Ubahn ist dagegen stickig und im Winter klamm. Morgens ist mit einem guten Wurstbrot auf der Hand sehr viel besser zu ertragen, und generell kommt es dabei vor allem auf den Kaffee an. Wenn der Kaffee nicht am Start ist, ist auch der ganze Morgen mit grosser Wahrscheinlichkeit im Sack.
Bettnässer schrieb am 30.5. 2009 um 09:52:31 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Aufwachen, den Wecker verhauen, aufstehen, ab ins Badezimmer, aus der gelben Gummihose schlüpfen, nasse Windel in den Eimer stecken, duschen, Gummihose unter den Wasserstrahl halten, Seife fallen lassen, Gummihose tropfend an die Leine hängen, sich trocknen, frieren, zurück ins Zimmer gehen, Klamotten suchen, sich anziehen, eine Socke nicht finden, unters Bett schauen, Socke doch noch finden, frühstücken, Pausenbrote schmieren, mit Mutti schimpfen, Schulbücher zusammen kramen, zum Kühlschrank rüber, einen Schluck Cola aus der Flasche trinken, Jacke anziehen, sich aufs Fahrrad schwingen. Und da ist es noch nicht mal acht Uhr.
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