Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 83, davon 80 (96,39%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (40,96%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 17.2. 2000 um 23:51:47 Uhr schrieb
just another one über PoliticalCorrectness
Der neuste Text am 11.7. 2020 um 13:12:05 Uhr schrieb
Sam über PoliticalCorrectness
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 30)

am 27.8. 2007 um 09:17:19 Uhr schrieb
Yadgar über PoliticalCorrectness

am 11.5. 2003 um 20:38:28 Uhr schrieb
biggi über PoliticalCorrectness

am 7.10. 2003 um 13:15:11 Uhr schrieb
adsurb über PoliticalCorrectness

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »PoliticalCorrectness«

Firmian schrieb am 4.5. 2000 um 11:27:09 Uhr zu

PoliticalCorrectness

Bewertung: 6 Punkt(e)

In meiner Kindheit gab's noch Neger. Die scheinen dann ausgestorben zu sein, dafür gab's dann Schwarze. Die gibt es inzwischen aber auch kaum noch, da sie, falls sie in den USA leben, zuerst Afro-Amerikaner wurden und später African Americans. Und die in Europa lebenden, hm, tja, Afro-Europäer wahrscheinlich. Na ja, sind ja nicht so viele wie zB Turco-Germanen.

In der Neuauflage von »Winnetou« ist wahrscheinlich auch nur noch von »American Natives« die Rede, während in Südamerika diese Leute »indigen« sind, dh von Indianern abstammen, aber offenbar selber keine mehr sind. Das hat mich zum Nachdenken gebracht: Bei Karl May waren doch die Indianer immer die Helden, und auf einmal soll das ein politisch unkorrektes Schimpfwort sein? Witzigerweise wird durch die pc ja erst indirekt ausgedrückt, daß Neger und Indianer offenbar minderwertig sind und deshalb nicht so genannt werden dürfen.

Ähnlich bei ausländischen Städtenamen: Während Beograd straffrei Belgrad genannt wird, Moskwa Moskau, Warszawa Warschau und Athinai Athen genannt wird, wäre es politisch unkorrekt, für die kroatische Hauptstadt Zagreb den deutschen Namen Agram zu benutzen. Das verstehe ich nicht.

Früher wußte auch jeder, was gemeint war, wenn von »Studenten« die Rede war: Natürlich alle Personen, die studieren. Heute ist das nicht mehr so klar, denn das sind ja p.c. StudentInnen. Studenten sind heute, will man politisch korrekt sein, nur die männlichen Studierenden.

Eaglebert schrieb am 14.12. 2000 um 20:50:10 Uhr zu

PoliticalCorrectness

Bewertung: 5 Punkt(e)

wer einen Kleinwüchsigen das Leben leichter zu machen glaubt, indem er ihn als »vertikal herausgefordert« bezeichnet, ist deswegen kein Trottel.
Das heißt jetztAnders begabt«

Rudi schrieb am 8.6. 2002 um 22:13:02 Uhr zu

PoliticalCorrectness

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nach der »Fairsicherung« und der »Fairführung«(fair gehandelte Süssigkeiten) nun auch noch die »Fairgewaltigung« (ohne »Penetration« ?) oder gar die »Massenfairnichtungswaffen« (äh vielleicht Bio- oder Chemowaffen, die Israel einsetzt?)

Rudi schrieb am 10.6. 2002 um 01:14:54 Uhr zu

PoliticalCorrectness

Bewertung: 6 Punkt(e)

Die Münchener Verkehrsbetriebe (MVV) suchen neues Personal. In der Anwerbung steht:
Wir freuen uns über jeden Bewerber unabhängig von Geschlecht, Hautfarbe und sexueller Orientierung!

Naja stellt Euch mal einen graugrünfahlgesichtigen pädophilen Zwitter als Fahrkartenkontrolleur vor. Ist doch grauselig, abscheußlich, oder? ;-)

Riccardo schrieb am 30.1. 2009 um 12:04:16 Uhr zu

PoliticalCorrectness

Bewertung: 1 Punkt(e)

Man hört nix mehr von Studenten, nur noch von »Studierenden«. Dabei ist das Blödsinn. Ein Student ist auch Student, wenn er grad nicht an der Uni oder zu Hause studiert, sondern auch wenn er in der Disco tanzt, in der Kneipe Bier trinkt, auf dem Open Air Musik hört oder mit seiner Freundin schläft. Dasselbe gilt natürlich auch für die Studentin.
Studierende studieren, wenn sie tanzen sind sie keine »Studierenden« mehr.

MvD schrieb am 10.9. 2004 um 16:27:07 Uhr zu

PoliticalCorrectness

Bewertung: 1 Punkt(e)

Political Correctness ist das effektivste Mittel einer Partei, Aktivität vorzutäuschen. Ihr weg, Probleme zu beseitigen, ist, alles, was mit ihnen zusammenhängt, neu zu benennen.

Klassischstes Beispiel war die erste Reaktion der Politk auf die Frauenbewegung, nach der an jeden Nominativ-Plural das Präfix »Innen« angehängt wurde (LeserInnen, WählerInnen, ...). Durch diese Aktion für zu blöd verkauft, um zu verstehen, daß sich »Liebe Zuhöhrer« natürlich nicht nur auf die Männer beziehen soll, spaltete sich von der Frauenbewegung bald der Gynozentrismus ab.

Auf diese Weise wurde auch die Unterdrückung anderer Randgruppen gelöst: der Neger wurde zum Schwarzafrikaner, der Eskimo wurde zum Inuk, usw. Damit war diese Frage auf politischer Ebene geklärt. Das Problem zu lösen, daß der Neo-Nazi im Verprügeln von »Kanacken« und »Mitbürgern ausländischer Herkunft« wenig Unterschied macht, obliegt denen, die es betrifft.

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