Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 17, davon 17 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 2 positiv bewertete (11,76%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.6. 2004 um 05:43:51 Uhr schrieb
Höflich über Pornobilder
Der neuste Text am 21.12. 2023 um 19:50:58 Uhr schrieb
Fotograf über Pornobilder
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 4.6. 2008 um 13:43:49 Uhr schrieb
LELA über Pornobilder

am 12.3. 2017 um 09:17:41 Uhr schrieb
Jonas über Pornobilder

am 12.3. 2017 um 09:50:37 Uhr schrieb
Schmidt über Pornobilder

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Pornobilder«

Höflich schrieb am 13.6. 2004 um 05:47:57 Uhr zu

Pornobilder

Bewertung: 2 Punkt(e)

Man soll sich da nichts vormachen! Diese schlafende Venus vom Giorgione ist schon zehn mal verstörender als der übliche boneme.com-Durchschnitt. Aber Piorno (Huch, ein Zufalls- »i«, mutet italienisch an!) soll ja auch binden, und nicht verstörend sein. Trotzdem immer irgendwie verstörend, kann man nix machen...
Aber ich will noch so lange weiterstudieren, bis jemand an der Uni im verhassten Kunstgeschichte-Nebenfach mal endlich ein Pornografie-Ikonografie-Seminar schmeißt, nicht daß ich da reingehen würde, aber der genugtuung halber, wie gesagt, Kunst ist oft doof und schmutzig (remember mexikanisches Leichenwasser?), wieso soll man da nicht auch sowas machen, ist doch nur natürlich so...

mcnep schrieb am 13.6. 2004 um 11:48:59 Uhr zu

Pornobilder

Bewertung: 2 Punkt(e)

Bildbetrachtung:
Getting the job done (6. Bild)
'American Grizzly' 3/2002
(Fotoserie ohne Paginierung)

Die linke Hälfte des querformatigen Bildes wird im Vordergrund dominiert von der im Ganzkörperprofil abgebildeten Person eines kräftig gebauten Enddreißigers. Er trägt ein schwarzrot kariertes Flanellhemd, das offen steht und das vordere Drittel seines leicht behaarten Embonpoints sichtbar läßt. Die Person trägt schwere Sicherheitsschuhe, jedoch keine Beinbekleidung, welche zwischen Bild 4 und Bild 5 ohne nähere Hinweise abhanden gekommen zu sein scheint. Zudem ist sein kurzgeschorener Schädel mit einem Arbeitshelm bedeckt, was möglicherweise einen Hinweis auf us-amerikanische Arbeitssicherheitsbestimmungen liefert; ein links zu den Füßen der Person stehender Farbeimer und mehrere im Bildhintergrund sichtbare abgedeckte Möbelstücke liefern einen Hinweis darauf, daß es sich um ein Bild aus dem Arbeitsalltag von Malern und Lackierern handelt. Brenn– oder verpuffbare Lösungsmittel scheinen jedoch nicht im Einsatz zu sein, da die gleichermaßen hochwie breitgewachsene Person eine rauchende Zigarre im Mund trägt. Die Zigarre ist leicht diagonal abwärts geneigt und bildet in der Achsverlängerung mit dem in statu erectionis aufgerichteten Geschlechtsteil des Rauchers einen Schnittpunkt, der sich exakt auf dem höchsten Punkt der Wirbelsäule der zweiten, in der Mitte des Vordergrundes befindlichen Person befindet. Diese ist deutlich jünger, von zarterem Körperbau als die vor ihm stehende Person und in einer knieenden Haltung abgebildet, wobei ihr Mund in einer Höhe mit dem Geschlechtsteil des Zigarrenrauchers befindlich ist, jedoch in einer Handbreit Abstand von demselben, was dem Betrachter einen ungehinderten Blick auf das vermutlich beschnittene Organ ermöglicht. Die linke Hand der gänzlich unbekleideten knieenden Person ist horizontal abgeknickt unter das Scrotum der linken Gestalt gewinkelt, die rechte umschließt deren Penis, wobei der Daumen die angedeutete Dammmassage der linken Hand begleitet. Diese Handhaltungen scheinen das Motiv des Trankopfers bei der heiligen Kommunion aufzugreifen, bei welchem der Priester die Linke unter den Kelch zu halten pflegt, um im Augenblick des Trinkens den geheiligten Meßwein nicht auf den Boden zu vergießen. Auch der knieende Partner ist stark erigiert, der Wurzelbereich seines Genitale ist jedoch durch den linken Oberschenkel dem Blick des Betrachters verschlossen. Vervollständigt wird das Ensemble durch eine dritte Person im rechten Bildbereich, welche deutlich älter als die beiden erstgenannten Männer ist und noch vollständig in einen Arbeitsoverall gekleidet auf der dritten Sprosse einer an die Wand gelehnten Arbeitsleiter lehnt, wodurch sein von einem starkwüchsigen weißen Vollbart eingerahmtes Gesicht trotz der größeren Entfernung innerhalb des Bildes ein nahezu perfektes rechtwinkliges Dreieck mit den weiteren Koordinatenpunkten der Köpfe des im Vordergrund agierenden Paares bildet. Der Mann auf der Leiter hat seinen Hosenstall geöffnet und masturbiert mit Blick auf das vordere Ensemble seinen als überdurchschnittlich gewachsen zu bezeichnenden Penis, wobei er durch eine leichte Drehung des Beckens eine gedachte Schnittachse mit dem Glied des Knieenden bildet, die ziemlich exakt am Nabelbereich der linken Person endet, was das Gesamtbild in eine Abbildungstradition stellt, wie sie sich seit der Entwicklung der perspektivischen Malerei häufig im Sujet der Anbetung der Hirten finden lässt.

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