Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 51, davon 49 (96,08%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (41,18%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.8. 2000 um 03:30:17 Uhr schrieb
hinkelchen über aufwachen
Der neuste Text am 19.2. 2026 um 19:58:49 Uhr schrieb
mörderschnitzel über aufwachen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 19)

am 13.11. 2012 um 07:53:57 Uhr schrieb
christine über aufwachen

am 5.10. 2006 um 14:49:18 Uhr schrieb
Cora über aufwachen

am 21.4. 2015 um 20:17:29 Uhr schrieb
Christine über aufwachen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Aufwachen«

hinkelchen schrieb am 1.3. 2001 um 14:03:01 Uhr zu

aufwachen

Bewertung: 5 Punkt(e)

langsam schleicht sich die wirklichkeit in deinen traum. du merkst das du denkst und da ist es schon zu spät. du bist aufgewacht. ein neuer tag. vielleicht auch noch der alte auf dem kalenderblatt. aber ein tag beginnt mit aufwachen, was schert mich der kalender. dann den arm aus der decke oder das bein. meistens zu kalt draußen. alles wieder zusammenknäulen. vielleicht läuft was gutes im radio. wenn nicht bin ich schneller aufgestanden.

Delta-t schrieb am 28.11. 2001 um 15:18:17 Uhr zu

aufwachen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Aufwachen ist wunderschön - sofern man sich dabei Zeit lassen kann.

Ansonsten, wenn man es nur mit Wecker geht, können gerade in der dunklen Jahreszeit drei, vier Schaltuhren helfen. Diese je nach Geschmack etwa im Abstand von 5..30 Minuten gestellt BEVOR schließlich der Wecker losgeht und diverse Lampen dran angeschlossen, dann wird's wenigsten auch schön langsam hell und man (und frau natürlich auch) hat ausreichend Vorwarnzeit.

ra schrieb am 6.1. 2001 um 21:40:59 Uhr zu

aufwachen

Bewertung: 3 Punkt(e)

hier im schoenen bundesstaat new york, wo ich gerade weile, gibt es ja den schoensten herbst der welt...
wenn ich dann morgens von meines grausamen weckers schrillem schrei hinterhaeltig geweckt wurde und mir nur die decke ueber den kopf ziehen wollte und in meinem schoenen warmen bettchen liegen bleiben wollte, und auf keinen fall aufstehen wollte ---- oeffnete ich schliesslich die augen. von meinem bett aus geht mein blick genau durch das schmale hohe fenster ueber mir: sonnenblauer himmel, ueber den sich ein ast mit flammendem gold streckt. das entschaedigt

Matze. schrieb am 23.4. 2003 um 13:38:00 Uhr zu

aufwachen

Bewertung: 1 Punkt(e)

was ist, wenn ich aufwache und feststellen muss, das mein ganzes leben bis dahin ein traum war, und alles bloß schöner schein war? selbstverständlich ist das übertragen gemeint - aber von jedem von uns wird tagtäglich verlangt, dass er einmal aufwacht und sich selbst neu überdenkt.

Brainghost schrieb am 26.1. 2001 um 10:27:09 Uhr zu

aufwachen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Aufwachen wäre nur halb so schlimm, wenn es nicht Tag für Tag ein Aufstehen nach sich ziehen würde...

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