Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 50, davon 48 (96,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 21 positiv bewertete (42,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 20.8. 2000 um 03:30:17 Uhr schrieb
hinkelchen über aufwachen
Der neuste Text am 12.4. 2021 um 10:08:51 Uhr schrieb
Jan-Ole über aufwachen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 18)

am 15.10. 2018 um 13:15:47 Uhr schrieb
Christine über aufwachen

am 19.10. 2004 um 01:22:38 Uhr schrieb
biggi über aufwachen

am 5.10. 2006 um 14:49:18 Uhr schrieb
Cora über aufwachen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Aufwachen«

hinkelchen schrieb am 1.3. 2001 um 14:03:01 Uhr zu

aufwachen

Bewertung: 5 Punkt(e)

langsam schleicht sich die wirklichkeit in deinen traum. du merkst das du denkst und da ist es schon zu spät. du bist aufgewacht. ein neuer tag. vielleicht auch noch der alte auf dem kalenderblatt. aber ein tag beginnt mit aufwachen, was schert mich der kalender. dann den arm aus der decke oder das bein. meistens zu kalt draußen. alles wieder zusammenknäulen. vielleicht läuft was gutes im radio. wenn nicht bin ich schneller aufgestanden.

Brainghost schrieb am 26.1. 2001 um 10:27:09 Uhr zu

aufwachen

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Aufwachen wäre nur halb so schlimm, wenn es nicht Tag für Tag ein Aufstehen nach sich ziehen würde...

Delta-t schrieb am 28.11. 2001 um 15:18:17 Uhr zu

aufwachen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Aufwachen ist wunderschön - sofern man sich dabei Zeit lassen kann.

Ansonsten, wenn man es nur mit Wecker geht, können gerade in der dunklen Jahreszeit drei, vier Schaltuhren helfen. Diese je nach Geschmack etwa im Abstand von 5..30 Minuten gestellt BEVOR schließlich der Wecker losgeht und diverse Lampen dran angeschlossen, dann wird's wenigsten auch schön langsam hell und man (und frau natürlich auch) hat ausreichend Vorwarnzeit.

Snej schrieb am 26.12. 2013 um 19:50:49 Uhr zu

aufwachen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich erinnere einmal, daß auf einer unbewohnten Insel der Gallipagen ein Vogel sich auf meinen ausgestreckten Arm setzte, während das Männchen auf einem nahen Zweige zwitscherte. Seine Zahmheit machte mich nicht erschrocken, sondern erregte in mir ein Gefühl der Freude, wie ich es nie verspürt hatte, und mit innigem Vergnügen sah ich später die Vögel und Eidechsen von Typie ihr Vertrauen und ihre Liebe zum Menschen äußern.

ra schrieb am 6.1. 2001 um 21:40:59 Uhr zu

aufwachen

Bewertung: 3 Punkt(e)

hier im schoenen bundesstaat new york, wo ich gerade weile, gibt es ja den schoensten herbst der welt...
wenn ich dann morgens von meines grausamen weckers schrillem schrei hinterhaeltig geweckt wurde und mir nur die decke ueber den kopf ziehen wollte und in meinem schoenen warmen bettchen liegen bleiben wollte, und auf keinen fall aufstehen wollte ---- oeffnete ich schliesslich die augen. von meinem bett aus geht mein blick genau durch das schmale hohe fenster ueber mir: sonnenblauer himmel, ueber den sich ein ast mit flammendem gold streckt. das entschaedigt

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