Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 20, davon 20 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (50,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 21.4. 2001 um 12:18:34 Uhr schrieb
biggi über mißtrauen
Der neuste Text am 5.9. 2013 um 19:47:11 Uhr schrieb
doppelt und dreifach über mißtrauen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 29.6. 2006 um 22:03:36 Uhr schrieb
Dunkelrot über mißtrauen

am 14.8. 2008 um 10:59:13 Uhr schrieb
mesi über mißtrauen

am 29.9. 2003 um 23:34:07 Uhr schrieb
mcnep über mißtrauen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Mißtrauen«

Tengelmann schrieb am 24.4. 2001 um 23:43:04 Uhr zu

mißtrauen

Bewertung: 4 Punkt(e)

Ist doch gewünscht. Und dann kommen Sie wieder und wollen Vertrauen. Und wenn man es nicht hat, kriegt man lauter tolle Benennungen um die Oheren gehauen. Die Macht dessen der den Stift in der Hand hat. Erst einen fertig machen, und dann einen noch fertig dafür machen, das man fertig ist. Eine echte Spirale. Eigentlich bräuchte man mal Hilfe. Aber da ist keiner von den Leuten, die helfen würden. Nur auf der süchtigen Suche nach geilen Infos. Den eigenen Mackenbalken im Auge nicht sehend, aber den anderen mit Stöcken bewerfen. Eine Spirale. Würde ich die Hilfe annehmen, würde ich ausgepresst und dann liegen gelassen, wie zu vor. Das ist keine Hilfe.

jack schrieb am 7.5. 2001 um 00:31:31 Uhr zu

mißtrauen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Da hat sich einer wirklich Mühe gegeben, die Angst in meinen Augen gesehen, hat sich gekümmert, erklärt, versucht eine Basis des Vertrauens herzustellen, und hat es auch geschafft, etwas zumindest. Er sieht jemandem ähnlich, und ich schaffe es einfach nicht meinen ganzen Gefühlssalat vor der Tür zu lassen. Und dann heute; da schlug ihm wieder meine Ablehnung, meine Zweifel und auch mein Mißtrauen entgegen. Er hat sich geärgert, ich hab es gemerkt und verstanden. Es tut mir leid, sicherlich ist er ein durchaus vertrauenswürdiger Mensch. Es liegt an mir, ich bin das Problem. Hoffentlich werde ich morgen noch eine Gelegenheit bekommen mich zu entschuldigen - irgendwie. Wenn er so ist, wie ich hoffe, aber nicht glauben kann, dann wird es klappen und vielleicht sogar ganz gut sein.
Ich leide selber darunter, so schlecht überhaupt noch vertrauen zu können. Mir ist die Orientierung für das Gefühl verloren gegangen. Es gibt noch sehr wenige, einzelne Menschen von früher, denen ich noch glauben kann und will. Aber diese einzelnen können nicht alleine bleiben, so klappt das nicht.

taotao schrieb am 4.5. 2001 um 09:24:00 Uhr zu

mißtrauen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Mißtrauen gibt es, weil man die Angst in sich trägt der andere habe ähnliche menschliche Defizite wie man selbst. Nur kann einem Mißtrauen einzig die Gewissheit geben, dass die Angst berechtigt ist, einen vor den Folgen schützen kann es nicht. Mißtrauen heißt »nicht vertrauen« was selbst ein menschliches Defizit darstellt.

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