sofa
Bewertung: 3 Punkt(e)Bestimmt läßt sich aus Soja auch ein Sofa herstellen. Da kann man scheinbar alles draus machen ...
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| Der erste Text | am 13.1. 1999 um 09:02:23 Uhr schrieb Liamara über sofa |
| Der neuste Text | am 28.2. 2017 um 08:06:34 Uhr schrieb Music über sofa |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 25) |
am 20.3. 2006 um 11:23:04 Uhr schrieb
am 22.8. 2004 um 00:47:39 Uhr schrieb
am 15.4. 2003 um 14:37:25 Uhr schrieb |
Bestimmt läßt sich aus Soja auch ein Sofa herstellen. Da kann man scheinbar alles draus machen ...
was man da so alles machen kann auf einem sofa...
...sitzen
...fernsehen
...popcorn essen
und das wichtigste
...küssen
...kuscheln
...6
und vieles mehr
Eines Tages möchte ich mal ein Sofa haben. Ich hatte schon mal eins, ein Bettsofa. Da ich es als Bett benötigte, war es stets ausgezogen; ich war viel zu faul es jeden Tag wieder zusammen zu schieben. Als Sofa konnte es also nicht durchgehen. Aber ich möchte ein Sofa. Ich möchte mich zusammenrollen, unter eine Decke kriechen, auf dem Sofa kuscheln und sagen können: Ich gehe jetzt nach Hause und werf mich auf mein Sofa.
Ein Sofa bei Aldi...tststs. Ein Sofa ist Kultur! Liegekultur sozusagen. Wenn man denn liegt. Zumindest ich benutze ein Sofa immer liegend, wenn ich es mir recht überlege. Ja, die Lehnen dürfen nur halb hoch sein, damit man den Kopf gut ablegen kann, und es muß lang genug sein, daß sowohl ich als auch mein Liebster uns hinlegen können. Das heißt es muß auch breit genug sein, damit ich nicht runterfalle. Kai ist nämlich stärker, und wenn es dann Platzkämpfe gibt, verliere ich. Ja, und der Stoff sollte weich fließend sein, nicht so kratzig-billige Baumwolle, die ruck-zuck durchgescheuert ist und womöglich noch in scheußlichem Roller-Jugenddesign kommt... Apropos Roller - kennst Du auch diese schreckliche Reklame: Das gibts doch gar nicht!? Mir kommt dabei immer das Kotzen. Letzteres wäre doch auch mal ein Stichwort!
»So, Fa!«, sagte Fred, »Das war's, dein Reifen ist geflickt, wir können weiterfahren.« und steckte den Reifenheber zurück zum anderen Pannenwerkzeug.
Halbdunkel in der Wohnung, eine kleine Leselampe, eine Tasse Tee (oder gleich ne Kanne, die auf einem Stövchen vor sich hin summt) - Plätzchen ? Zimtwaffeln ? Oder lieber ein paar Pflaumen, Ananas in mundliche Stücke (in Schüsselchen nebst Gäbelchen), eine Schnuffeldecke die nach einem selbst riecht (dezent natürlich: »duftet«). Dazu ein Buch, daß man schon zehntausend Mal gelesen hat - in meinem Falle: Was von Arno Schmidt natürlich. Tabak, »Bläddcher« und Eindrehfilter ebenso wie der frische, unbenutzte Aschenbecher, das Fenster geöffnet (eher kühl im Zimmer), auf der breiten Lehne das Feuilleton der FAZ und ein paar Motorradzeitschriften, und wenn die Hand träge Richtung Boden sinkt, landet sie im Nacken des Hundes, den sie zu kraulen beginnt. Samstagnachmittag um fünf.
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