Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 93, davon 93 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 35 positiv bewertete (37,63%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 13.1. 1999 um 09:02:23 Uhr schrieb
Liamara über sofa
Der neuste Text am 28.2. 2017 um 08:06:34 Uhr schrieb
Music über sofa
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 25)

am 5.6. 2006 um 16:45:11 Uhr schrieb
kathinka über sofa

am 1.5. 2002 um 21:40:35 Uhr schrieb
Sebastian über sofa

am 21.4. 2015 um 11:32:16 Uhr schrieb
joo über sofa

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Sofa«

Eva schrieb am 23.4. 1999 um 16:24:31 Uhr zu

sofa

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein Sofa bei Aldi...tststs. Ein Sofa ist Kultur! Liegekultur sozusagen. Wenn man denn liegt. Zumindest ich benutze ein Sofa immer liegend, wenn ich es mir recht überlege. Ja, die Lehnen dürfen nur halb hoch sein, damit man den Kopf gut ablegen kann, und es muß lang genug sein, daß sowohl ich als auch mein Liebster uns hinlegen können. Das heißt es muß auch breit genug sein, damit ich nicht runterfalle. Kai ist nämlich stärker, und wenn es dann Platzkämpfe gibt, verliere ich. Ja, und der Stoff sollte weich fließend sein, nicht so kratzig-billige Baumwolle, die ruck-zuck durchgescheuert ist und womöglich noch in scheußlichem Roller-Jugenddesign kommt... Apropos Roller - kennst Du auch diese schreckliche Reklame: Das gibts doch gar nicht!? Mir kommt dabei immer das Kotzen. Letzteres wäre doch auch mal ein Stichwort!

Gatekeeper schrieb am 24.10. 1999 um 17:21:17 Uhr zu

sofa

Bewertung: 2 Punkt(e)

Kunst zu schaffen ist weit mehr als auf dem Sofa zu liegen und sich einzubilden, gerade etwas irre kreatives zu tun. Kunst fordert Initiative, eigenen Antrieb und - wenn überhaupt dann wahrscheinlich erst ganz am Schluß - ein Sofa

Der Entropist schrieb am 3.4. 2000 um 08:56:16 Uhr zu

sofa

Bewertung: 1 Punkt(e)

Sofa - das Wort ist quasi Synonym für Gemütlichkeit. Es hat etwas heimeliges und ist einfach viel sympathischer als »Couch«. Auch das Wort »Kanapee« hat noch diesen Hauch der Vergangenheit, die Erinnerung an glückliche Stunden auf dem Sofa meiner Großeltern.

Das Sofa als Möbelstück zu dem ich noch eine größere Affinität habe als zu Sesseln ist für mich immer erste Wahl in Kneipen wie dem »Henry«, dem »Artenreich« oder dem »Wagner«. Jede gute Kneipe hat eigentlich ein Sofa.

Liamara schrieb am 9.11. 2000 um 23:17:55 Uhr zu

sofa

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eines Tages möchte ich mal ein Sofa haben. Ich hatte schon mal eins, ein Bettsofa. Da ich es als Bett benötigte, war es stets ausgezogen; ich war viel zu faul es jeden Tag wieder zusammen zu schieben. Als Sofa konnte es also nicht durchgehen. Aber ich möchte ein Sofa. Ich möchte mich zusammenrollen, unter eine Decke kriechen, auf dem Sofa kuscheln und sagen können: Ich gehe jetzt nach Hause und werf mich auf mein Sofa.

Gerhard schrieb am 24.7. 1999 um 22:42:03 Uhr zu

sofa

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ein Sofa ist ein Ruhemöbel, ein Ort an dem man sich erholen dann. Man kann auch Chips darauf verstreuen und sich danach deswegen ärgen; auch eignet es sich wunderbar dazu den Menschen, den man liebt dort in die Arme zu nehmen. Vorausgesetzt die Farbe des Sofas ist pastellfarben oder in einem düsteren Schwarz gehalten, die Farben die zu einem Sofa passen.

Die Leiche schrieb am 6.1. 2008 um 15:38:49 Uhr zu

sofa

Bewertung: 1 Punkt(e)

Halbdunkel in der Wohnung, eine kleine Leselampe, eine Tasse Tee (oder gleich ne Kanne, die auf einem Stövchen vor sich hin summt) - Plätzchen ? Zimtwaffeln ? Oder lieber ein paar Pflaumen, Ananas in mundliche Stücke (in Schüsselchen nebst Gäbelchen), eine Schnuffeldecke die nach einem selbst riecht (dezent natürlich: »duftet«). Dazu ein Buch, daß man schon zehntausend Mal gelesen hat - in meinem Falle: Was von Arno Schmidt natürlich. Tabak, »Bläddcher« und Eindrehfilter ebenso wie der frische, unbenutzte Aschenbecher, das Fenster geöffnet (eher kühl im Zimmer), auf der breiten Lehne das Feuilleton der FAZ und ein paar Motorradzeitschriften, und wenn die Hand träge Richtung Boden sinkt, landet sie im Nacken des Hundes, den sie zu kraulen beginnt. Samstagnachmittag um fünf.

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