sofa
Bewertung: 3 Punkt(e)Bestimmt läßt sich aus Soja auch ein Sofa herstellen. Da kann man scheinbar alles draus machen ...
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| Der erste Text | am 13.1. 1999 um 09:02:23 Uhr schrieb Liamara über sofa |
| Der neuste Text | am 28.2. 2017 um 08:06:34 Uhr schrieb Music über sofa |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 25) |
am 3.3. 2007 um 21:06:47 Uhr schrieb
am 27.3. 2009 um 16:24:56 Uhr schrieb
am 28.2. 2017 um 08:06:34 Uhr schrieb |
Bestimmt läßt sich aus Soja auch ein Sofa herstellen. Da kann man scheinbar alles draus machen ...
I am the heaven
I am the water
Ich bin der Dreck unter deinen Walzen
Ich bin dein geheimer Schmutz
Und verlorenes Metallgeld
Ich bin deine Ritze
Ich bin deine Ritze und Schlitze
I am the clouds
I am embroidered
Ich bin der Autor aller Felgen und Damask-Paspeln
Ich bin der Chrome Dinette
Ich bin der Chrome Dinette
Ich bin Eier aller Arten
Ich bin alle Tage und Nächte
Ich bin alle Tage und Nächte
Ich bin alle Tage und Nächte
Ich bin alle Tage und Nächte
Ich bin hier
Und du bist mein Sofa
Die »Grüne Couch« bei einem Freund war die letzten Jahre das von mir meistbenutzte Sofa. In ihm stecken eine Menge Spaß und guter Emotionen. Leider hat es nun ausgedient und wurde weggeworfen. Der Nachfolger steht nun auch weiter entfernt. Schade
sofas sind (in der regel bequeme, schön anzuschauende, für Personen die sie besitzen werrtvolle - da vererbte, mal verstaubte, mal mit rotwein bekleckerte, aber alles in allem praktische) sitzgelegenheiten für durchschnittlich drei personen. Wenn man sich mit zu großer wucht drauffallen lässt, gehen sie in der regel kaputt. Besondes wenn ihnen ein Holzgestell zu grunde liegt...so wie das von der JULEBULE
Halbdunkel in der Wohnung, eine kleine Leselampe, eine Tasse Tee (oder gleich ne Kanne, die auf einem Stövchen vor sich hin summt) - Plätzchen ? Zimtwaffeln ? Oder lieber ein paar Pflaumen, Ananas in mundliche Stücke (in Schüsselchen nebst Gäbelchen), eine Schnuffeldecke die nach einem selbst riecht (dezent natürlich: »duftet«). Dazu ein Buch, daß man schon zehntausend Mal gelesen hat - in meinem Falle: Was von Arno Schmidt natürlich. Tabak, »Bläddcher« und Eindrehfilter ebenso wie der frische, unbenutzte Aschenbecher, das Fenster geöffnet (eher kühl im Zimmer), auf der breiten Lehne das Feuilleton der FAZ und ein paar Motorradzeitschriften, und wenn die Hand träge Richtung Boden sinkt, landet sie im Nacken des Hundes, den sie zu kraulen beginnt. Samstagnachmittag um fünf.
Warum setzt duch dich nicht auf mein Sofe zum Fernsehngucken? Davor! Und auf dem Sofa ist noch mehr los!
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