sofa
Bewertung: 3 Punkt(e)Bestimmt läßt sich aus Soja auch ein Sofa herstellen. Da kann man scheinbar alles draus machen ...
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| Der erste Text | am 13.1. 1999 um 09:02:23 Uhr schrieb Liamara über sofa |
| Der neuste Text | am 28.2. 2017 um 08:06:34 Uhr schrieb Music über sofa |
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am 3.3. 2007 um 21:06:47 Uhr schrieb
am 29.8. 2003 um 22:28:30 Uhr schrieb
am 14.1. 2013 um 11:07:50 Uhr schrieb |
Bestimmt läßt sich aus Soja auch ein Sofa herstellen. Da kann man scheinbar alles draus machen ...
was man da so alles machen kann auf einem sofa...
...sitzen
...fernsehen
...popcorn essen
und das wichtigste
...küssen
...kuscheln
...6
und vieles mehr
Eines Tages möchte ich mal ein Sofa haben. Ich hatte schon mal eins, ein Bettsofa. Da ich es als Bett benötigte, war es stets ausgezogen; ich war viel zu faul es jeden Tag wieder zusammen zu schieben. Als Sofa konnte es also nicht durchgehen. Aber ich möchte ein Sofa. Ich möchte mich zusammenrollen, unter eine Decke kriechen, auf dem Sofa kuscheln und sagen können: Ich gehe jetzt nach Hause und werf mich auf mein Sofa.
Sofa - das Wort ist quasi Synonym für Gemütlichkeit. Es hat etwas heimeliges und ist einfach viel sympathischer als »Couch«. Auch das Wort »Kanapee« hat noch diesen Hauch der Vergangenheit, die Erinnerung an glückliche Stunden auf dem Sofa meiner Großeltern.
Das Sofa als Möbelstück zu dem ich noch eine größere Affinität habe als zu Sesseln ist für mich immer erste Wahl in Kneipen wie dem »Henry«, dem »Artenreich« oder dem »Wagner«. Jede gute Kneipe hat eigentlich ein Sofa.
Halbdunkel in der Wohnung, eine kleine Leselampe, eine Tasse Tee (oder gleich ne Kanne, die auf einem Stövchen vor sich hin summt) - Plätzchen ? Zimtwaffeln ? Oder lieber ein paar Pflaumen, Ananas in mundliche Stücke (in Schüsselchen nebst Gäbelchen), eine Schnuffeldecke die nach einem selbst riecht (dezent natürlich: »duftet«). Dazu ein Buch, daß man schon zehntausend Mal gelesen hat - in meinem Falle: Was von Arno Schmidt natürlich. Tabak, »Bläddcher« und Eindrehfilter ebenso wie der frische, unbenutzte Aschenbecher, das Fenster geöffnet (eher kühl im Zimmer), auf der breiten Lehne das Feuilleton der FAZ und ein paar Motorradzeitschriften, und wenn die Hand träge Richtung Boden sinkt, landet sie im Nacken des Hundes, den sie zu kraulen beginnt. Samstagnachmittag um fünf.
Wenn draußen mal wieder so richtiges Schmuddelwetter ist, dann würde ich am liebsten den ganzen Tag auf meinem Sofa verbringen. Zwischendurch vielleicht mal einen Kaffee, oder, wenn das Wetter wirklich unerträglich ist, einen Grog mit viel Rum. Sonst nichts.
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