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Schmidt schrieb am 26.2. 2012 um 22:10:48 Uhr über

Orgasmus

Meinen ersten bekam ich irgendwann im Bett, mir war langweilig und ich spielte gerne mit Wurstkordel.
Die Beine zusammenzubinden war ich grade schon zu müde, da kam mir die grandiose Idee die relativ dünne schnur langsam von unten nach oben um den hochragenden Penis zu wickeln, gar nicht besonders fest. Einige Auf- und Abwicklungen später bemerkte ich beim Hochwickeln ein sich steigerndes Wohlgefühl in der gesamten unteren Gegend das beim Abwickeln sich rückläufig entwickelte, wow, das war was, das kannte ich nicht. ich war neugierig und gierig erneut hochzuwickeln, es kam noch eine Stufe stärker und mir traten fast die Tränen in die Augen vor Lust und auch ein wenig Angst, denn ich hatte ja keine ahnung was passieren würde, ob ich irgendwie explodieren könnte wenn ich das fortsetzte so schien mir, und doch, ich wickelte ab und beim diesmaligen Aufwickeln genoss ich jede einzelne Windung, ganz besonders kurz unter der Eichel, wo ich das eintretende Gefühl mit einem allerwinzigsten Anzug der Schnur oder Nachlassen steuern konnte, ein wahrhaft göttlicher Zustand, ich dachte wenn es einen Gott gibt, das muß er erfunden haben zur Ergötzung aller lebendigen Menschen und es schoss aus mir heraus in mehreren Fontainen und alles herum war nass und feucht.
Schlagsrtig begriff ich auch die Geschichte mit dem Schleim aus dem Aufklärungsbuch, dort stand irgendein Schleim käme aus dem Mann heraus, ich aber dachte es sei Spucke und verstand nicht mehr so ganz die Wege der Befruchtung. Doch nun war alles geklärt.

Das das da rauskommt so dachte ich, da muß man ja seinen Pimmel in das Loch der Frau stecken, nein, das kann ich nicht, ich hab' es dann aber doch gelernt. Und Spass hats auch gemacht.

Der Jungmädchenorgasmus bei meiner ersten sechzehnjährigen Geliebten verlief folgendermaßen. Ein fein aber heftig vibrierender Vibratorstift wird auf die mit Spucke befeuchtete Klitoris mal mehr mal weniger angedrückt, bis ziemlich feste, während ein eingespeichelter Finger in der Fut herumstreicht. Man
lässt sich dabei ganz treiben und vertraut was der Körper einem sagt. Wenn der Freund dabei Brüste und Bauch gekonnt zu massieren weis verläuft die Sache manchmal unter heftigen Stöhnen. Man kann die Sache auch still ertragen wobei der ganze Körper in ein heftiges feines Zittern geraten kann. Dann ist es bald oder soweit. Manchmal muß man auch mehrere Zitteranläufe nehmen, es bedarf einer Ausgewogenheit besser noch eines gewissen Rhytmusses zwischen Anspannung und Entspannung. Später konnte sie die Sache auch ohne Hilfestellung. Ich will mich nicht brüsten, aber damals war der Orgasmus bei Frauen noch ein heikles Thema und ich habe ihr das beigebracht. Dafür war sie auch lange dankbar.




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