| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 19.5. 2000 um 11:33:13 Uhr schrieb Jusuf
über Orgasmus |
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am 17.3. 2024 um 11:45:56 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Orgasmus |
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am 27.1. 2009 um 22:03:22 Uhr schrieb tootsie über Orgasmus
am 15.1. 2010 um 21:39:48 Uhr schrieb Timo Keller über Orgasmus
am 14.1. 2016 um 19:10:23 Uhr schrieb Frauen über Orgasmus
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Orgasmus«
Frühstücksbrettchen schrieb am 19.5. 2000 um 16:48:14 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Bittersüß fruchtige, allerdings auch ziemlich klebrige Frühstücksmarmelade einer bekannten Firma aus Bad Schwanzau, die aus den Beeren der holsteinschen Orgaspflanze unter Hinzusetzung der branchenüblichen Beischlagstoffe gezeugt wird.
smint schrieb am 7.8. 2000 um 19:41:55 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Orgasmus ist ein Muß für meinen Organismus. Ich entschwebe für kurze Zeit der Welt, um in schwindelnde Höhen hinaufzusteigen. Wann komst du wieder?
Tommy Röhl schrieb am 6.6. 2003 um 01:15:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Sie hieß Verena.
Sie streifte lässig ihre Schuhe von den nackten Füßen, als wir ihr Apartment betraten. »Danke, daß du mich heraufgebracht hast!« meinte sie. Ich nickte ihr zu und wandte mich zum Gehen.
Da hielt sie mich am Arm zurück. Wir standen so nahe beisammen, daß ich ihre Haut durch das Kleid spüren konnte.
Als Mann bin ich durchschnittlich groß. Ungefähr 1,85 m.
Verena war ungefähr so groß wie ich. Sie war sehr schlank. Sie stand vor mir und lächelte mich an. Der Wind, der durch das offene Fenster kam, spielte mit ihrem dünnen Kleid.
Sie schob einen Oberschenkel vor und streifte damit mein Bein. Dann hob sie ihren nackten Fuß an und glitt damit an meinem Unterschenkel auf und ab. Da umfaßte ich ihre Hüften. Sie rückte näher an mich und ich spürte den Druck ihrer kleinen, festen Brüste. Sie waren nackt, unter dem Kleid. Wir küßten uns sanft. Ich faßte mit der Hand nach ihrer Brust und liebkoste sie mit den Fingern. Verena stöhnte leise und drängte ihren Unterleib mit kreisenden Bewegungen gegen meinen. Der Kuß wurde heftiger. Ich streichelte langsam mit den Händen über ihren Körper, fuhr von den Schultern hinunter bis zu ihrem Po und weiter zu den Schenkeln. Dann bewegte ich meine Hände nach vorne und fuhr an ihren Schenkeln wieder nach oben. An ihren Hüften machte ich halt. Ihre Hände glitten von meiner Brust abwärts zu meinem Bauch. Dort verharrte sie kurz und glitt dann ... zwischen meine Beine.
Ich schob hastig ihr Kleid hoch. Meine Hände glitten über ihren nackten Rücken hinab, bis ich den hauchzarten Stoff ihres Slips berührte. Verena machte sich bereits an meinem Reißverschluß zu schaffen. Ich schob eine Hand hinten in ihren Slip und streichelte mit der anderen ihren Bauch.
Ich keuchte leise, während sie meine Hose langsam öffnete und hinunter schob. Dann legte sie ihre Hand an den Stoff meines Slips und spürte meinen steifen Schwanz.
Ich werde schnell laut, wenn ich erregt bin, aber ich versuche anfangs immer, es zu unterdrücken.
Verena gab einen schrillen Laut von sich, als ich in ihren Slip hineinfuhr und begann, ihre behaarte Vulva zu kraulen. Sie wand sich und stöhnte und griff in meinen Slip, um meinen nackten Schwanz zu berühren. Ich bewegte meine Finger schnell in ihrem Höschen und sie stöhnte laut und heftig auf. Sie riß meinen Slip weiter herunter und umfaßte meine nackten, Eier. Ich stöhnte und rieb ihre kleine, feste Klitoris. Sie schrie auf.
Schnell hatten wir uns ausgezogen und ich hob sie im Stehen auf meinen Schwanz. Verena seufzte lustvoll. Ich stieß zu und sie schrie auf. Mit beiden Händen umklammerte ich ihre kleinen, nackten Pobacken und schob meinen Schwanz mit kreisenden Bewegungen in sie hinein.
Verena schrie, als sie kam und ich brüllte laut, als ich den Höhepunkt erreichte.
Danach gingen wir in ihr Bett wir schliefen bis zum Morgen.
Kurz nach dem Aufwachen wälzte sie sich auf mich und schob meinen morgenharten Schwanz in sich hinein. Es ging sehr schnell. Ich bewegte mich heftig und sie hielt über mir »nur still«, bis sie schreiend kam.
Was für eine Frau!
mcnep schrieb am 28.4. 2004 um 18:01:51 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
Heute vor 130 Jahren wurde der weibliche Orgasmus erfunden. Es mutet erstaunlich an, daß ausgerechnet das viktorianische England die Geburtsstätte dieses heute unverzichtbaren Bestandteils unserer Spaßgesellschaft war. Am 29. April 1874 notiert der Textilfabrikant Percy Donaghue aus Manchester in sein Tagebuch: »Last night cohabitation. Phyllis suddenly screamed and was tormented by shivers, which at first seemed very disquieting, but in her own words were part of an overwhelming experience, centered somewhere around her pelvis, maybe a few inches deeper.« Zunächst schenkten weder Donaghue noch seine Frau Phyllis, die aus einer aufgeklärten Landadelsfamilie aus der Nähe von St. Ives kam, diesem Phänomen besondere Beachtung. Als sich die rätselvollen Zustände jedoch mehrfach in den folgenden Wochen wiederholten, waren beide beunruhigt und Mrs. Donaghue wurde, da der Hausarzt der Familie keine Krankheitsanzeichen feststellen konnte, zu dem namhaften Londoner Nervenarzt William Pierce gebracht. Phyllis Donaghue verbrachte mehrere Wochen in seinem Privatsanatorium, von wo sie ihrem Gatten mehrfach in Briefen über die »most incriminating examinations« berichtete, doch am 27. Mai veröffentlichte Pierce in der angesehenen Medizinzeitschrift 'The Lancet' einen Artikel 'A strange case of female agitation most probably due to genital stimulation', der als die Geburtsstunde der weiblichen Orgasmusforschung gelten kann. Phyllis Donaghue ist kein Einzelfall geblieben: Tausende von Frauen haben seither eine ähnliche Erfahrung gemacht, und bis heute gedenken wir am 28. April eines jeden Jahres Phyllis und im besonderen Percy Donaghue.
Chris schrieb am 14.10. 2004 um 21:12:51 Uhr zu
Bewertung: 4 Punkt(e)
Ein Hotelzimmer.
Die Tür fällt hinter uns zu. Es ist dunkel im Zimmer, und wir schalten kein Licht ein. Mondschein fällt silbrig durch die geöffneten Vorhänge auf das Bett. Seine Hände auf meiner nackten Haut unter meinem Pulli, wir sehen uns an, ein ruhiger, geduldiger Blick, wir küssen uns, lange, leidenschaftlich. Er zieht mich aus, meinen Pulli, meinen Rock, nackt schmiege ich mich an ihn, an seine Wärme, seine Kraft. Langsam drängt er mich zum Bett, als ich den Rand in meinen Kniekehlen spüre, lasse ich mich nach hinten fallen. Mondlicht fällt auf meinen Körper, lässt meine Haut weiß leuchten. Er sieht mich an, begehrt mich, betrachtet mich, bevor er sich auszieht, und dann nackt vor mir steht.
Ich zittere leicht, erwartungsvoll, aufgeregt, erregt räkle ich mich im Bett, zerwühle dabei die Laken, berühre flüchtig meine Brüste, meine Brustwarzen sind aufgerichtet und empfindlich. Er legt sich neben mich, betrachtet mich aufmerksam, scheint jeden Zentimeter meines schneeweißen Körpers in sich aufzunehmen, erregt mich mit seinem Blick. Ich streiche langsam mit meiner Hand vom Hals zwischen meinen Brüsten hinab, über meinen Bauch, sehe ihn an, in seine Augen, als ich meinen rechten Zeige- und Mittelfinger in meinen Mund stecke und befeuchte. Ich schiebe meine Hand zwischen meine Beine, finde die richtige Stelle, diesen kleinen so empfindlichen Knopf, und beginne diesen zart zu umkreisen.
Seine Blicke auf mir, lustvoll, lüstern.
Spüre mich anschwellen, meine Lust anschwellen.
Ich setze mich auf, knie auf dem Bett, Beine leicht auseinander, ihm gegenüber, meine Möse ist triefend nass und geschwollen. Ich reibe heftiger an mir, genieße meine unendliche Lust.
Seine Finger in meinem Mund, ich sauge, ich lutsche an ihnen, seine Hände an meinen Brüsten, streichen über meine harten Brustwarzen, drücken zu, sanft, fester. Ich stöhne auf. Schnappe nach Luft.
Er ist hinter mir.
Sein harter Schwanz in meinem Rücken.
Er beisst in meinen Hals.
Wieder stöhne ich auf.
Ich drehe mich leicht zu ihm, flüstere: »Fick mich...«
-»Hm?« als hätte er mich nicht verstanden.
»Fick mich«, sage ich etwas lauter, und füge hinzu »bitte, fick mich, bitte«.
Ich knie vor ihm, auf einen Arm gestützt schiebe ich ihm meinen Hintern, meine nasse Möse entgegen, stöhne auf, als er sich in mich bohrt, erst ein langsamer Stoß, dann schneller, fester, aber nicht zu schnell, nicht zu fest.
Meine Finger umkreisen meine Klitoris, und ich spüre, wie sich ein Orgasmus anbahnt.
Ich schreie auf, mit jedem Stoß, laut, ungehemmt, bis sich ein heißes, erlösendes intensives Gefühl in mir ausbreitet, und ich erschöpft zusammenbreche, sein harter Schwanz nass, heiß und pochend immer noch in mir.....
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