| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
558, davon 506 (90,68%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 178 positiv bewertete (31,90%) |
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287 Zeichen |
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0,314 Punkte, 191 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 19.5. 2000 um 11:33:13 Uhr schrieb Jusuf
über Orgasmus |
| Der neuste Text |
am 17.3. 2024 um 11:45:56 Uhr schrieb Bettina Beispiel
über Orgasmus |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 191) |
am 9.10. 2011 um 21:16:36 Uhr schrieb Jo über Orgasmus
am 26.2. 2012 um 22:10:48 Uhr schrieb Schmidt über Orgasmus
am 13.6. 2005 um 13:36:19 Uhr schrieb zora über Orgasmus
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Orgasmus«
Frühstücksbrettchen schrieb am 19.5. 2000 um 16:48:14 Uhr zu
Bewertung: 17 Punkt(e)
Bittersüß fruchtige, allerdings auch ziemlich klebrige Frühstücksmarmelade einer bekannten Firma aus Bad Schwanzau, die aus den Beeren der holsteinschen Orgaspflanze unter Hinzusetzung der branchenüblichen Beischlagstoffe gezeugt wird.
Orgasmus in Carhartt Jeans schrieb am 17.12. 2009 um 23:29:43 Uhr zu
Bewertung: 7 Punkt(e)
immer wenn ich's mir selbst mach, zieh ich meine Lieblings-Jeans an, Carhartt Double Knee Pants, schieb mir 'n Kissen zwischen die Beine, stell mir vor, meine süsse Traumfrau liegt auf dem Bauch, und ich reite auf ihr. Dann spritz ich meine Carhartt-Jeans richtig fett voll, *g*
Die Leiche schrieb am 16.2. 2010 um 11:28:52 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Meine erste Begegnung mit »Orgasmus« war so pervers, daß ich sie hiermit für die Nachwelt aufbewahren will:
Mit meinem Vater war ich an der Nordsee, auf der Insel Wangerooge. Ich war 12 Jahre alt - es war die Zeit von Helmut Schmidt und dem deutschen Herbst. Aber auf Wangerooge hörte ich zum ersten Mal von Ostfriesenwitzen, und mein Vater kaufte mir einige kleine Broschüren mit diesen Witzen. Darunter war einer, den ich nicht verstand:
»Was ist der schönste Tag für die Ostfriesen ? Der Mus-Tag. Morgens Apfelmus, Mittags Pflaumenmus, abends Orgasmus !«
»Papa ?! Was ist Orgas?«
»Hä?«
»Na Orgas - steht hier in dem Witze-Buch ... muss ne Art Pflanze sein, aus der man Mus kochen kann.«
»Zeig mal her!«
Pause.
»Das verstehst Du noch nicht.«
»Wie jetzt?«
»Iss fertig, wir wollen noch n Abendspaziergang machen!«
»Aber was ist Orgas?«
»Iß!«
Grmpf.
Irritiert von der Weigerung meines Vaters, mir diese merkwürdige Pflanze zu erklären, aus der man das leckere Orgasmus kocht, versuchte ich mein Glück in den nächsten Tagen hinter dem väterlichen Rücken beim Pensionswirt, bei den älteren Damen am Nachbartisch, beim Strandwächter - ohne wirklichen Erfolg. Analogien zu den übrigen Witzen ziehend, stellte ich mir Orgas als eine Art Seegras vor, oder Algen - diese merkwürdigen braungrünen Pflanzen, die immer an den Strand geschwemmt werden. Nur noch einmal machte ich bei einem Strandspaziergang einen Versuch beim Vater: »Papa, guck mal, das grüne Zeug da drüben - ist das Orgas?« Er verneinte brüsk und forderte mich auf, die Jacke zuzumachen wegen des Windes.
Erst nach der Rückkehr aus dem Urlaub half mir das Konversationslexikon jenen Witz zu verstehen, dessen rätselhafte Pointe in mir zu einer regelrechten fixen Idee geworden war.
Tommy Röhl schrieb am 6.6. 2003 um 01:15:48 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Sie hieß Verena.
Sie streifte lässig ihre Schuhe von den nackten Füßen, als wir ihr Apartment betraten. »Danke, daß du mich heraufgebracht hast!« meinte sie. Ich nickte ihr zu und wandte mich zum Gehen.
Da hielt sie mich am Arm zurück. Wir standen so nahe beisammen, daß ich ihre Haut durch das Kleid spüren konnte.
Als Mann bin ich durchschnittlich groß. Ungefähr 1,85 m.
Verena war ungefähr so groß wie ich. Sie war sehr schlank. Sie stand vor mir und lächelte mich an. Der Wind, der durch das offene Fenster kam, spielte mit ihrem dünnen Kleid.
Sie schob einen Oberschenkel vor und streifte damit mein Bein. Dann hob sie ihren nackten Fuß an und glitt damit an meinem Unterschenkel auf und ab. Da umfaßte ich ihre Hüften. Sie rückte näher an mich und ich spürte den Druck ihrer kleinen, festen Brüste. Sie waren nackt, unter dem Kleid. Wir küßten uns sanft. Ich faßte mit der Hand nach ihrer Brust und liebkoste sie mit den Fingern. Verena stöhnte leise und drängte ihren Unterleib mit kreisenden Bewegungen gegen meinen. Der Kuß wurde heftiger. Ich streichelte langsam mit den Händen über ihren Körper, fuhr von den Schultern hinunter bis zu ihrem Po und weiter zu den Schenkeln. Dann bewegte ich meine Hände nach vorne und fuhr an ihren Schenkeln wieder nach oben. An ihren Hüften machte ich halt. Ihre Hände glitten von meiner Brust abwärts zu meinem Bauch. Dort verharrte sie kurz und glitt dann ... zwischen meine Beine.
Ich schob hastig ihr Kleid hoch. Meine Hände glitten über ihren nackten Rücken hinab, bis ich den hauchzarten Stoff ihres Slips berührte. Verena machte sich bereits an meinem Reißverschluß zu schaffen. Ich schob eine Hand hinten in ihren Slip und streichelte mit der anderen ihren Bauch.
Ich keuchte leise, während sie meine Hose langsam öffnete und hinunter schob. Dann legte sie ihre Hand an den Stoff meines Slips und spürte meinen steifen Schwanz.
Ich werde schnell laut, wenn ich erregt bin, aber ich versuche anfangs immer, es zu unterdrücken.
Verena gab einen schrillen Laut von sich, als ich in ihren Slip hineinfuhr und begann, ihre behaarte Vulva zu kraulen. Sie wand sich und stöhnte und griff in meinen Slip, um meinen nackten Schwanz zu berühren. Ich bewegte meine Finger schnell in ihrem Höschen und sie stöhnte laut und heftig auf. Sie riß meinen Slip weiter herunter und umfaßte meine nackten, Eier. Ich stöhnte und rieb ihre kleine, feste Klitoris. Sie schrie auf.
Schnell hatten wir uns ausgezogen und ich hob sie im Stehen auf meinen Schwanz. Verena seufzte lustvoll. Ich stieß zu und sie schrie auf. Mit beiden Händen umklammerte ich ihre kleinen, nackten Pobacken und schob meinen Schwanz mit kreisenden Bewegungen in sie hinein.
Verena schrie, als sie kam und ich brüllte laut, als ich den Höhepunkt erreichte.
Danach gingen wir in ihr Bett wir schliefen bis zum Morgen.
Kurz nach dem Aufwachen wälzte sie sich auf mich und schob meinen morgenharten Schwanz in sich hinein. Es ging sehr schnell. Ich bewegte mich heftig und sie hielt über mir »nur still«, bis sie schreiend kam.
Was für eine Frau!
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