Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 558, davon 506 (90,68%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 178 positiv bewertete (31,90%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 19.5. 2000 um 11:33:13 Uhr schrieb
Jusuf über Orgasmus
Der neuste Text am 17.3. 2024 um 11:45:56 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Orgasmus
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am 9.4. 2005 um 22:21:09 Uhr schrieb
Atari über Orgasmus

am 16.10. 2007 um 17:19:46 Uhr schrieb
mcnep über Orgasmus

am 26.11. 2013 um 18:31:26 Uhr schrieb
Elektronik-Mieze über Orgasmus

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Orgasmus«

Leela schrieb am 7.4. 2002 um 14:08:35 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 9 Punkt(e)

Dazu hab ich mal was gelesen:

»Das Leben sollte mit dem Tod beginnen und nicht andersherum. Zuerst gehst du ins Altersheim, wirst rausgeschmissen, wenn du zu jung wirst, spielst danach ein paar Jahre Golf, kriegst eine goldene Uhr und beginnst zu arbeiten. Anschließend gehts auf die Uni. Du hast inzwischen genug Erfahrung, um das Studentenleben so richtig zu genießen: nimmst Drogen, säufst. Nach der Schule spielst du fünf sechs Jahre, dümpelst neun Monate in einer Gebärmutter und beendest dein Leben als Orgasmus

Agarwaen schrieb am 26.1. 2003 um 21:00:12 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 7 Punkt(e)

es geht hier um assoziationen, oder?
also, orgasmus:
eine riesige, warme welle, die durch alles durchströmt und einen mit einem mal an einen lethargischen strand spült. weißes, sehr dünnes eis, das unter den füßen zerbricht und aufeinmal einen see mit rotem sirup preisgibt. ein durchdringendes, befreiendes, göttliches schluchzen, das den bann der schmerzhaften anprannung bricht. gleißendes licht, das nebel zerreißt...

toxxxique schrieb am 12.1. 2001 um 23:41:33 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 15 Punkt(e)

»Der kleine Tod« nennt man ihn ja auch. Wenn ich mir eine Todesart aussuchen könnte, dann möchte ich am liebsten so sterben. In einer warmen, sanften lustvollen Welle irgendwo zwischen hier und dem Universum ausgelöscht werden und zu Sternenstaub zerfallen.

Die Leiche schrieb am 16.2. 2010 um 11:28:52 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 5 Punkt(e)

Meine erste Begegnung mit »Orgasmus« war so pervers, daß ich sie hiermit für die Nachwelt aufbewahren will:

Mit meinem Vater war ich an der Nordsee, auf der Insel Wangerooge. Ich war 12 Jahre alt - es war die Zeit von Helmut Schmidt und dem deutschen Herbst. Aber auf Wangerooge hörte ich zum ersten Mal von Ostfriesenwitzen, und mein Vater kaufte mir einige kleine Broschüren mit diesen Witzen. Darunter war einer, den ich nicht verstand:

»Was ist der schönste Tag für die Ostfriesen ? Der Mus-Tag. Morgens Apfelmus, Mittags Pflaumenmus, abends Orgasmus

»Papa ?! Was ist Orgas?«
»
»Na Orgas - steht hier in dem Witze-Buch ... muss ne Art Pflanze sein, aus der man Mus kochen kann
»Zeig mal her

Pause.

»Das verstehst Du noch nicht
»Wie jetzt
»Iss fertig, wir wollen noch n Abendspaziergang machen
»Aber was ist Orgas?«
»

Grmpf.

Irritiert von der Weigerung meines Vaters, mir diese merkwürdige Pflanze zu erklären, aus der man das leckere Orgasmus kocht, versuchte ich mein Glück in den nächsten Tagen hinter dem väterlichen Rücken beim Pensionswirt, bei den älteren Damen am Nachbartisch, beim Strandwächter - ohne wirklichen Erfolg. Analogien zu den übrigen Witzen ziehend, stellte ich mir Orgas als eine Art Seegras vor, oder Algen - diese merkwürdigen braungrünen Pflanzen, die immer an den Strand geschwemmt werden. Nur noch einmal machte ich bei einem Strandspaziergang einen Versuch beim Vater: »Papa, guck mal, das grüne Zeug da drüben - ist das Orgas?« Er verneinte brüsk und forderte mich auf, die Jacke zuzumachen wegen des Windes.

Erst nach der Rückkehr aus dem Urlaub half mir das Konversationslexikon jenen Witz zu verstehen, dessen rätselhafte Pointe in mir zu einer regelrechten fixen Idee geworden war.

mcnep schrieb am 28.4. 2004 um 18:01:51 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 7 Punkt(e)

Heute vor 130 Jahren wurde der weibliche Orgasmus erfunden. Es mutet erstaunlich an, daß ausgerechnet das viktorianische England die Geburtsstätte dieses heute unverzichtbaren Bestandteils unserer Spaßgesellschaft war. Am 29. April 1874 notiert der Textilfabrikant Percy Donaghue aus Manchester in sein Tagebuch: »Last night cohabitation. Phyllis suddenly screamed and was tormented by shivers, which at first seemed very disquieting, but in her own words were part of an overwhelming experience, centered somewhere around her pelvis, maybe a few inches deeper.« Zunächst schenkten weder Donaghue noch seine Frau Phyllis, die aus einer aufgeklärten Landadelsfamilie aus der Nähe von St. Ives kam, diesem Phänomen besondere Beachtung. Als sich die rätselvollen Zustände jedoch mehrfach in den folgenden Wochen wiederholten, waren beide beunruhigt und Mrs. Donaghue wurde, da der Hausarzt der Familie keine Krankheitsanzeichen feststellen konnte, zu dem namhaften Londoner Nervenarzt William Pierce gebracht. Phyllis Donaghue verbrachte mehrere Wochen in seinem Privatsanatorium, von wo sie ihrem Gatten mehrfach in Briefen über die »most incriminating examinations« berichtete, doch am 27. Mai veröffentlichte Pierce in der angesehenen Medizinzeitschrift 'The Lancet' einen Artikel 'A strange case of female agitation most probably due to genital stimulation', der als die Geburtsstunde der weiblichen Orgasmusforschung gelten kann. Phyllis Donaghue ist kein Einzelfall geblieben: Tausende von Frauen haben seither eine ähnliche Erfahrung gemacht, und bis heute gedenken wir am 28. April eines jeden Jahres Phyllis und im besonderen Percy Donaghue.

Floz schrieb am 2.11. 2000 um 11:12:39 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 6 Punkt(e)

Wer meint, ein Orgasmus sei die beste Sache der Welt, der hat noch nie brunzen müssen wie Harald Juhnke nach 14 Stunden am Tresen. Wenn man dann eine Gelegenheit findet, den Tank leerzumachen, dann ist das wie im Nirwana mit Vanillesoße und Erdbeeren.

Katja schrieb am 28.6. 2001 um 23:54:29 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 8 Punkt(e)

>Findest Du »Orgasmus« gut oder schlecht?<
Sehr amüsant, wirklich. Nach reichlicher Überlegung komme ich zu dem Schluß, daß Orgasmen einfach furchtbar, unerträglich, widerwärtig, unangenehm und somit am besten zu vermeiden sind. Wenn man sich ganz doll anstrengt, kann man auch dafür sorgen, daß man überhaupt keinen Spaß mehr am Leben hat... ;-)

mcnep schrieb am 22.10. 2003 um 13:48:16 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 5 Punkt(e)

Nach übereinstimmenden Mitteilungen potenter Männer und Frauen sind die Lustempfindungen um so stärker, je langsamer und linder die Friktionen und je besser sie aufeinander abgestimmt sind. Das setzt auch ein hohes Maß an Fähigkeit voraus, sich mit dem Partner zu identifizieren. Ein pathologisches Gegenstück dazu ist der Drang zu heftigen Friktionen mit Penisanästhesie (ausgesprochen bei sadistischen zwangsneurotischen Charakteren, die an der Unfähigkeit, den Samen zu ergießen, leiden) und die nervöse Hast der an verfrühter Ejakulation Leidenden. Orgastisch potente Menschen lachen und sprechen während des Geschlechtsaktes – zärtliche Worte ausgenommennie. Beides, Sprechen und Lachen, deutet auf schwere Störungen des Vermögens zur Hingabe hin, die ungeteiltes Versinken in der strömenden Lustempfindung voraussetzt. Männer, die in der Hingabe als »weiblich« empfinden, sind immer orgastisch gestört.

Wilhelm Reich, 'Die Funktion des Orgasmus' S. 83

winni schrieb am 10.10. 2001 um 14:22:24 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 6 Punkt(e)

Orgasmus ist wenn dir jegliche kontrolle abhanden kommt. wen du wie eine marionette von etwas dir ausenstehenden etwas göttlichem gesteuert wirst-du in tiefer trance bist und vor dir selbst ungestört-wenn du danach lange keine lust auf sex haben kannst!

Tommy Röhl schrieb am 6.6. 2003 um 01:15:48 Uhr zu

Orgasmus

Bewertung: 3 Punkt(e)

Sie hieß Verena.
Sie streifte lässig ihre Schuhe von den nackten Füßen, als wir ihr Apartment betraten. »Danke, daß du mich heraufgebracht hastmeinte sie. Ich nickte ihr zu und wandte mich zum Gehen.
Da hielt sie mich am Arm zurück. Wir standen so nahe beisammen, daß ich ihre Haut durch das Kleid spüren konnte.
Als Mann bin ich durchschnittlich groß. Ungefähr 1,85 m.
Verena war ungefähr so groß wie ich. Sie war sehr schlank. Sie stand vor mir und lächelte mich an. Der Wind, der durch das offene Fenster kam, spielte mit ihrem dünnen Kleid.
Sie schob einen Oberschenkel vor und streifte damit mein Bein. Dann hob sie ihren nackten Fuß an und glitt damit an meinem Unterschenkel auf und ab. Da umfaßte ich ihre Hüften. Sie rückte näher an mich und ich spürte den Druck ihrer kleinen, festen Brüste. Sie waren nackt, unter dem Kleid. Wir küßten uns sanft. Ich faßte mit der Hand nach ihrer Brust und liebkoste sie mit den Fingern. Verena stöhnte leise und drängte ihren Unterleib mit kreisenden Bewegungen gegen meinen. Der Kuß wurde heftiger. Ich streichelte langsam mit den Händen über ihren Körper, fuhr von den Schultern hinunter bis zu ihrem Po und weiter zu den Schenkeln. Dann bewegte ich meine Hände nach vorne und fuhr an ihren Schenkeln wieder nach oben. An ihren Hüften machte ich halt. Ihre Hände glitten von meiner Brust abwärts zu meinem Bauch. Dort verharrte sie kurz und glitt dann ... zwischen meine Beine.

Ich schob hastig ihr Kleid hoch. Meine Hände glitten über ihren nackten Rücken hinab, bis ich den hauchzarten Stoff ihres Slips berührte. Verena machte sich bereits an meinem Reißverschluß zu schaffen. Ich schob eine Hand hinten in ihren Slip und streichelte mit der anderen ihren Bauch.
Ich keuchte leise, während sie meine Hose langsam öffnete und hinunter schob. Dann legte sie ihre Hand an den Stoff meines Slips und spürte meinen steifen Schwanz.
Ich werde schnell laut, wenn ich erregt bin, aber ich versuche anfangs immer, es zu unterdrücken.

Verena gab einen schrillen Laut von sich, als ich in ihren Slip hineinfuhr und begann, ihre behaarte Vulva zu kraulen. Sie wand sich und stöhnte und griff in meinen Slip, um meinen nackten Schwanz zu berühren. Ich bewegte meine Finger schnell in ihrem Höschen und sie stöhnte laut und heftig auf. Sie riß meinen Slip weiter herunter und umfaßte meine nackten, Eier. Ich stöhnte und rieb ihre kleine, feste Klitoris. Sie schrie auf.

Schnell hatten wir uns ausgezogen und ich hob sie im Stehen auf meinen Schwanz. Verena seufzte lustvoll. Ich stieß zu und sie schrie auf. Mit beiden Händen umklammerte ich ihre kleinen, nackten Pobacken und schob meinen Schwanz mit kreisenden Bewegungen in sie hinein.

Verena schrie, als sie kam und ich brüllte laut, als ich den Höhepunkt erreichte.

Danach gingen wir in ihr Bett wir schliefen bis zum Morgen.
Kurz nach dem Aufwachen wälzte sie sich auf mich und schob meinen morgenharten Schwanz in sich hinein. Es ging sehr schnell. Ich bewegte mich heftig und sie hielt über mir »nur still«, bis sie schreiend kam.

Was für eine Frau!

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