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Mit zunehmender sexueller Erregung werden mein Penis und meine Hoden immer empfindlicher. Es baut sich ein innerer Druck auf, der diese Empfindlichkeit weiter ansteigen lässt. Mein Glied ist in dieser Phase brettsteif, also maximal erigiert, und pulsiert gleichmäßig im Abstand von etwa einer Sekunde. Wenn meine Freundin meinen Orgasmus jetzt noch weiter hinauszögern möchte, muss sie ganz stark aufpassen und darf meinen Penis nur noch sehr behutsam berühren, damit ich nicht unvermittelt komme. Deshalb hält sie an diesem Punkt in ihren Handbewegungen inne. Ich fühle, dass ich unmittelbar vor der Schwelle bin, nach deren Überschreiten es kein Zurück mehr gibt. Wenn diese Schwelle nun durch weitere Stimulation überschritten wird, spüre ich zuerst ein langsames Zusammenziehen in meinem Unterleib. Ich weiß, dass es sich hierbei um die sogenannte Emission handelt, die erste Phase meines Orgasmus, bei der sich Samenleiter, hintere Harnröhre, Prostata und Samenbläschen kontrahieren, um das Sperma im Bereich der Peniswurzel bereitzustellen. Ich bilde mir ein, hierbei regelrecht spüren zu können, wie die Samenflüssigkeit in mir hochsteigt und sich im Bereich des Beckenbodens anstaut. In dieser Phase wird meine Anspannung dann so groß, dass ich oft unwillkürlich den Atem anhalte. Ich weiß, dass ich nun keinerlei steuernden Einfluss mehr auf den Ablauf meines Orgasmus habe, sondern ihn nur noch geschehen lassen kann, wie aus einer Beobachterperspektive heraus. Ab jetzt hält meine Freundin in ihren Bewegungen endgültig inne und zieht die Vorhaut ganz zurück, so dass das Vorhautbändchen noch straffer gespannt wird. Oft wird mein ganzer Körper aufgrund der nun maximalen Anspannung von einem leichten Zittern erfasst. Die Emission dauert etwa drei bis vier Sekunden und geht unmittelbar in die Ejakulation über: Jetzt endlich setzen rhythmische Kontraktionen meiner Beckenbodenmuskulatur ein und schleudern das Sperma ruckartig und in kräftigen Schüben aus dem steifen Glied. In dieser Phase, die ich als absoluten Höhepunkt meines Orgasmus empfinde, beginne ich, wieder nach Luft zu schnappen. Während mein Penis spritzt, zuckt er kräftig im Rhythmus des Ergusses, etwa acht bis zehn Mal hintereinander im Abstand von etwa einer halben Sekunde. Zu diesem Zeitpunkt bin ich nicht in der Lage, irgendeinen klaren Gedanken zu fassen, sondern bin vollkommen gefangen im Rausch der Glückshormone, die mein Gehirn währenddessen überfluten. Nachdem die kräftigen Spermaschübe, die den größten Teil meiner Ladung herausgeschleudert haben, verebbt sind, pumpt mein Penis noch einige letzte Tropfen Samenflüssigkeit heraus, bevor mein Orgasmus endgültig vorbei ist und das Glied wieder zu erschlaffen beginnt. In dieser Phase atme ich schwer und brauche noch einige Zeit, um mich wieder zu beruhigen. Nach einiger Zeit ist es dann so weit und die vorherige Erregung ist einem Gefühl vollkommener Entspannung gewichen.
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