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ich war etwa 12 Jahre, da durfte ich zum ersten Mal einem Jungen so richtig die eier durchkneten. Tobias, damals ein guter Kumpel, hat sturmfreie Bude und wollte das nutzen, um Strippoker zu zocken. Ich wurde auch gefragt, aber mir war die Sache zu peinlich. Der einzige, der mitspielen wollte, war Florian, er war gut zwei Jahre älter. Man verabredete sich so gegen sieben bei Tobias, da war ja sturmfrei. Es war einige da, die nur zuschauen wollte, was da beim Strippoker so passiert, mit mir waren wir zu fünft. Florians Bruder und ein Freund war auch zum Zuschauen dabei. Es wurden drei Runden gespielt, wer zwei oder mehr verloren hatten, mußte sich ausziehen. ich hatte als Mädchen die Ehre, dem Verlierer unten rum zu massieren. Dumm für Florian, daß Tobias die Karten zugunsten mischte. Nach drei Runden mußte sich Florian ausziehen. Dazu ging er mit seinem Bruder und Lars ins Bad. Nur zur Sicherheit, damit er sich auf wirklich auszog. Nach fünf Minuten war es dann so weit. Lars faßte von Florian von hinten an den Sack, so daß man sein Gehänge noch nicht sehen konnte. Florian ging praktisch an der Leine. Erst als beide im Wohnzimmer waren, ließ Lars seine Eier los. Florian mußte sich auf das Sofa setzen. zunächst versuchte er sein bestes stück mit den Händen zu verbergen. doch wir vier machten klar, daß wir seinen Pimmel sehen wollen. Es war für mich das erste Mal, das ich einen Schniedel live zu sehen bekam. Florian war ganz gut entwickelt. Sein Pimmel lag hübsch auf seinen Eiern. Er war ganz ordentlich behaart. Doch beim angucken sollte es nicht bleiben. Ich durfte Florian also an sein bestes Stück fassen. Zunächst fasste ich nur sehr zaghaft seinen Pimmel an. Tobias wollte aber, daß ich im ordentlich seine eier durchkneten . Zu Florians Leidwesen kniff er ihm zuerst in die Eier, knete ihm dann sein Gehänge durch. Ich machte alles nach. Florian jaulte mehrfach auf. Sein Bruder und Lars hielten ihn die ganze Zeit fest, damit ich ihm in aller Ruhe die Eier durchkneten konnte. Es macht echt Spaß, seine dicken Bällchen durchzukneten. Tobias machte es ziemlich Spaß, wie ich ihm mehrfach in die Vollen griff. Ich kentete ihm gut zehn minuten die eier durch. Dann durften die anderen ran. Die Jungs wußten natürlich viel besser als ich, wo sie Florian hinfassen mussten. Nach etwa einer halben Stunde war alles vorbei. Tobias kniff ihm noch mal in die Eier und merkte an, daß das jetzt ein ordentlicher eiersalat sei. Dann durfte sich Florian wieder anziehen.
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