Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Apocalyptica«
maike schrieb am 11.2. 2001 um 22:20:07 Uhr zu
Bewertung: 8 Punkt(e)
fünfeinhalb stunden mit dem zug nach leipzig, diskussionen über rationalismus, wundervolle gesänge von tannenbäumen (ohja), wanzen und chinesen und hüten, nervosität, viel blamage mit eingerechnet, in leipzig dann irgendwie zum werk II kommen (5 käffer in der großen stadt), rein, zweieinhalb stunden konzert (»was, is scho rum?«), um die 50 gewinnkarten erbetteln (»ich will damit mein zimmer tapezieren«), ganz böse scherze, ganz lang auf die tram warten, tiefgehende fragen beantworten (»wie ist die mehrzahl von tram?«), wieder zurück zum bahnhof, fünf stunden im nachtraum warten, schlafen, lesen, im auge rumbohren, spazieren gehen, rauchen oder auch nicht und fünfeinhalb stunden mit dem zug wieder zurück.
erinnerungen an ein apocalyptica konzert
namensindschallundrauch@der-nachtmensch.de schrieb am 27.10. 2002 um 22:39:45 Uhr zu
Bewertung: 6 Punkt(e)
höre ich gerade. und gehe gleich schlafen.
und lasse die naturgewalten draußen spielen.
gute nacht :-)
Heynz Hyrnrysz schrieb am 18.2. 2003 um 21:55:06 Uhr zu
Bewertung: 5 Punkt(e)
Na gut, überredet. Vielleicht ein ganz angemessener Soundtrack für diese Abend. Ich wollt schon was extra melancholisches auflegen, aber da spring ich dann womöglich noch ausm Fenster. Apocalyptica rockt wenixtens noch irgendwie.
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