Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 67 (94,37%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (25,35%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.1. 2000 um 10:55:03 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Chinesen
Der neuste Text am 26.2. 2024 um 09:48:44 Uhr schrieb
gerhard über Chinesen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 19.12. 2002 um 10:30:42 Uhr schrieb
Volker über Chinesen

am 28.8. 2004 um 20:13:28 Uhr schrieb
Das Gift über Chinesen

am 26.2. 2024 um 09:48:44 Uhr schrieb
gerhard über Chinesen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Chinesen«

Dramaten schrieb am 20.10. 2010 um 13:48:27 Uhr zu

Chinesen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Drei Chinesen mit 'nem Kontrabass sitzen auf der Straße beim Platz des Himmlischen Friedens in Pön Jang. Der Kontrabass ist voll mit Geld, Drogen, Alohol, Musik und anderen schlimmen Sachen. Es gibt also viel zu erzählen. Aber das weiß das Publikum zum Beginn des Stückes noch nicht. Es ist ja geheim. Die drei Chinesen heißen Yi Hun Yo, Li Yang Binh und Han Yung Lee. Aber Han Yung Lee ist gar kein Chinese. Er ist Koreaner. Aber das weiß zu Beginn des Stückes das Publikum noch nicht. Er ist auch geheim. Daher kommt auch die Polizei und fragt was ist denn das. Aber das wissen die drei Chinesen, von denen einer ein Koreaner ist, noch nicht. Die Polizei ist nämlich auch geheim. Es ist eine Spezial-Geheimpolizei. Sie ist so spezial geheim, dass sie Hunde dabei hat, die es gar nicht gibt. Daher können sie auch die Drogen, die in dem Kontrabass versteckt sind, gar nicht entdecken. Und so können die drei Chinesen, von denen zwei ein geheimer Koreaner sind, an ihren Auftrag gehen. Li Yang Binh ist nämlich auch ein geheimer Koreaner. Aber das weiß auch er zum Beginn des Stückes nicht. Seine Mutter hat es ihm nicht gesagt, weil die geheime Spezial-Polizei sie bestochen hat. Mit Geld, das so geheim ist, dass die Mutter davon gar nichts weiß. Das Publikum übrigens auch nicht. Das weiß noch nicht mal, dass es ein Stück gibt. Das ist nämlich auch ein Geheimnis und die Spezial-Polizei hat mir verboten, es zu sagen. Es handelt sich also um ein Geheim-Publikum, das gar nicht weiß, dass die drei Chinesen, die ja in Wirklichkeit ein Chinese und ein Zwei-geheime-Koreaner sind, es zum Narren halten. Hätten sie stattdessen mal lieber gleich in den Kontrabass geguckt, dann wäre alles gut ausgegangen.

WrongSpot schrieb am 14.12. 2000 um 12:49:02 Uhr zu

Chinesen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Liebe Leute, lasst mich gleich zum Voraus sagen: ich bin kein Rassist, aber ich entwickle eine immer intensiver werdedende Aversion gegen Chinesen! Wie ihr sicher wisst, sind sie auf dem ganzen Globus verteilt:
Denken wir einmal an den Um-lei-tung, der uns jeden morgen zwingt einen Umweg von mehreren Kilometern zu machen. Oder der berühmt berüchtigte Bruder des Bruce-Li, Schmutz-li, der im Dezember Monat immer für Terror bei den Kindern sorgt. Auch chinesische Frauen verursachen öfters Arger; Die Lan-dung, der Alptraum eines jeden Piloten, die Ab-lei-tung stink öfters und Wander-ung macht Fussweh.Ich hoffe ihr könnt mich jetzt verstehen...

Mcnep schrieb am 4.7. 2001 um 23:16:19 Uhr zu

Chinesen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Erstaunlich die bei aller Adaption westlicher Kleidungs- und Verhaltensmuster ausgeprägte Schuhblindheit der Chinesen. Den meisten Chinesen scheint es egal zu sein, was sie an den Füßen tragen. 51jährige Jungs erscheinen zum Essen mit Sneakern zum Anzug - aber die richtig turnhallenumkleidekabinenwichserinnerungsschwanger schlimmen. Und wenn es ein Lederschuh ist, dann sieht er meist nach langem Marsch aus. Das traditionelle und alltägliche chinesische Schuhwerk unterscheidet sich so massiv von dem westlichen, das die Chinesen wahrscheinlich so unbewußt ihre Abneigung gegen uns zeigen, sehr vage spekuliert. Wenn man jedenfalls einem Asiaten vorgestellt wird reicht ein kurzer Blick auf die Schuhe, um sich die Peinlichkeit der Schlitzaugenwinkelabwägung zu ersparen.

vip schrieb am 30.12. 2000 um 00:15:29 Uhr zu

Chinesen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Chinesen sind nicht dumm, singen die Kinder in den Gassen. Jawohl, dem Mao Tse Tung ham se's zu verdanken. Eine Revolution ist kein Gastmahl usw.
Papier und Feuerwerke erfunden, und jetzt auch noch das Sauerkraut...
»Halt!«, rief der Wachtmeister, »Wo haben Sie das Sauerkraut her, Chinese, Sie?«
»Ich...Ich hab es aus dem Koloninialwalengeschäft, gutel Mann.«
»Na, dann geben Sie's man den Mongolen zurück, die ham's ja denn auch erfunden, woll?!«
»Jawoll, gutel Mann«
Dschingis Khan drehte sich einmal im Grabe um und schlief weiter.

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