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Der erste Text am 29.1. 2000 um 10:55:03 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Chinesen
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gerhard über Chinesen
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am 6.5. 2003 um 09:50:28 Uhr schrieb
goldi über Chinesen

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am 10.8. 2004 um 00:13:29 Uhr schrieb
Rabarbapapa über Chinesen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Chinesen«

Dramaten schrieb am 20.10. 2010 um 13:48:27 Uhr zu

Chinesen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Drei Chinesen mit 'nem Kontrabass sitzen auf der Straße beim Platz des Himmlischen Friedens in Pön Jang. Der Kontrabass ist voll mit Geld, Drogen, Alohol, Musik und anderen schlimmen Sachen. Es gibt also viel zu erzählen. Aber das weiß das Publikum zum Beginn des Stückes noch nicht. Es ist ja geheim. Die drei Chinesen heißen Yi Hun Yo, Li Yang Binh und Han Yung Lee. Aber Han Yung Lee ist gar kein Chinese. Er ist Koreaner. Aber das weiß zu Beginn des Stückes das Publikum noch nicht. Er ist auch geheim. Daher kommt auch die Polizei und fragt was ist denn das. Aber das wissen die drei Chinesen, von denen einer ein Koreaner ist, noch nicht. Die Polizei ist nämlich auch geheim. Es ist eine Spezial-Geheimpolizei. Sie ist so spezial geheim, dass sie Hunde dabei hat, die es gar nicht gibt. Daher können sie auch die Drogen, die in dem Kontrabass versteckt sind, gar nicht entdecken. Und so können die drei Chinesen, von denen zwei ein geheimer Koreaner sind, an ihren Auftrag gehen. Li Yang Binh ist nämlich auch ein geheimer Koreaner. Aber das weiß auch er zum Beginn des Stückes nicht. Seine Mutter hat es ihm nicht gesagt, weil die geheime Spezial-Polizei sie bestochen hat. Mit Geld, das so geheim ist, dass die Mutter davon gar nichts weiß. Das Publikum übrigens auch nicht. Das weiß noch nicht mal, dass es ein Stück gibt. Das ist nämlich auch ein Geheimnis und die Spezial-Polizei hat mir verboten, es zu sagen. Es handelt sich also um ein Geheim-Publikum, das gar nicht weiß, dass die drei Chinesen, die ja in Wirklichkeit ein Chinese und ein Zwei-geheime-Koreaner sind, es zum Narren halten. Hätten sie stattdessen mal lieber gleich in den Kontrabass geguckt, dann wäre alles gut ausgegangen.

Mcnep schrieb am 4.7. 2001 um 23:16:19 Uhr zu

Chinesen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Erstaunlich die bei aller Adaption westlicher Kleidungs- und Verhaltensmuster ausgeprägte Schuhblindheit der Chinesen. Den meisten Chinesen scheint es egal zu sein, was sie an den Füßen tragen. 51jährige Jungs erscheinen zum Essen mit Sneakern zum Anzug - aber die richtig turnhallenumkleidekabinenwichserinnerungsschwanger schlimmen. Und wenn es ein Lederschuh ist, dann sieht er meist nach langem Marsch aus. Das traditionelle und alltägliche chinesische Schuhwerk unterscheidet sich so massiv von dem westlichen, das die Chinesen wahrscheinlich so unbewußt ihre Abneigung gegen uns zeigen, sehr vage spekuliert. Wenn man jedenfalls einem Asiaten vorgestellt wird reicht ein kurzer Blick auf die Schuhe, um sich die Peinlichkeit der Schlitzaugenwinkelabwägung zu ersparen.

Firmian schrieb am 19.5. 2000 um 14:57:53 Uhr zu

Chinesen

Bewertung: 3 Punkt(e)

Für Europäer sehen doch alle Chinesen gleich aus.

Aber komischerweise gelingt es den Chinesen, immerhin 1,3 Milliarden gibt's davon, sich auseinanderzuhalten.

Ob für Chinesen auch alle Europäer gleich aussehen? Das würde mich wirklich interessieren.

Liamara schrieb am 11.4. 2001 um 16:49:45 Uhr zu

Chinesen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Apropos Chinesen... ich lese gerade die Biographie von Jackie Chan. Sehr amüsant. Er beschreibt dort, dass er angeblich ein 12-Monats-Kind war und seinen Eltern gehörig auf die Nerven ging, auch als er größer wurde. Immer machte er nur Unsinn und zappelte herum. Heute würde man ihn ein hyperaktives Kind nennen. Später, als er 7 Jahre alt war und seine Eltern ihn bereits aus der Schule hatten nehmen müssen, bekam sein Vater ein gutes Angebot, in Australien zu arbeiten. Leider hatte die Familie nicht genug Geld, so dass zunächst nur er allein hätte dort leben können. Aber die Mutter konnte unmöglich mit Klein-Jackie (der damals noch anders hieß) allein bleiben, weil er einfach zu hibbelig war. Darum kamen die geplagten Eltern auf die Idee, den Sohn in die Theaterschule zu geben. Dort sollte er Disziplin lernen. Er wurde gleich für zehn Jahre eingeschrieben... weiter bin ich leider noch nicht mit dem Buch! ;)

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