Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 71, davon 67 (94,37%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 18 positiv bewertete (25,35%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 29.1. 2000 um 10:55:03 Uhr schrieb
Stöbers Greif über Chinesen
Der neuste Text am 26.2. 2024 um 09:48:44 Uhr schrieb
gerhard über Chinesen
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 34)

am 22.10. 2010 um 20:25:14 Uhr schrieb
Dramaten über Chinesen

am 22.10. 2010 um 22:04:39 Uhr schrieb
Dramaten über Chinesen

am 14.8. 2011 um 08:39:46 Uhr schrieb
Jo über Chinesen

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Chinesen«

Rufus schrieb am 3.12. 2000 um 13:21:31 Uhr zu

Chinesen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Globalisierung, also die Verdorfung der Welt, hat dazu Geführt das man an den seltsamsten und ummöglichsten Orten auf zappaeske-schein-Chinesen trifft.
Man Erkennt sie an ihrem pseudoavantgardistischen Gehabe, und ihren rhythmisch-arhythmischen Blazersätzen. Auch ist nicht ganz klar woher sie ihre Melodeien beziehen.
Ich für mein Teil habe nichts gegen sie, solange sie mir keine Spaghettis zubereiten wollen oder mich in den Schlaf zu Singen gedenken.

arbol schrieb am 19.8. 2003 um 23:02:21 Uhr zu

Chinesen

Bewertung: 2 Punkt(e)

Drei Chinesen mit dem Kontrabaß,
saßen auf der Straße und erzählten sich was.
Da kam die Polizei, ja was ist denn das?
Drei Chinesen mit dem Kontrabaß.

Dra Chanasan mat dam Kantrabaß,
saßan aaf dar Straßa and arzahltan sach was.
Da kam da Palaza, ja was ast aenn das?
Dra Chanasan mat dam Kantrabaß.

Dre Chenesen met dem Kentrebeß,
seßen ef der Streße end erzehlten sech wes.
De kem de Peleze, je wes est denn des?
Dre Chenesen met dem Kentrebeß.

Dri Chinisin mit dim Kintribiß,
sißin if dir Strißi ind irzihltin sich wis.
Di kim di Pilizi, ji wis ist dinn dis?
Dri Chinisin mit dim Kintribiß.

Dro Chonoson mot dom Kontroboß,
soßon oof dor Stroße ond orzohlton soch wos.
Do kom do Polozo, jo wos ost donn dos?
Dro Chonoson mot dom Kontroboß.

Dru Chunusun mut dum Kuntrubuß,
sußun uf dur Strußu und urzuhltu such wus.
Du kum du Puluzu, ju wus ust dunn dus?
Dru Chunusun mut dum Kuntrubuß.

Drei Cheineisein meit deim Keintreibeiß,
seißein eif deir Streißei eind eirzeihltein seich weis.
Dei kéim dei Peileizei, jei weis eist deinn deis?
Drei Cheineisein meit deim Keintreibeiß.

Dreu Cheuneuseun meut deum Keuntreubeuß,
seußeun euf deur Streußeu eund eurzeuhlteun seuch weus.
Deu keum deu Peuleuzeu, jeu weus eust deunn deus?
Dreu Cheuneuseun meut deum Keuntreubeuß.

Drä Chänäsän mät däm Känträbäß,
säßän äf där Sträßä änd ärzähltän säch wäs.
Dä käm däPäläzä, jä wäs äst dänn däs?
Drä Chänäsän mät däm Känträbäß.

Drö Chönösön möt döm Köntröböß,
sößön öf dör Strößö önd örzöhltön söch wös.
Dö köm dö Pölözö, jö wös öst dönn dös?
Drö Chönösön möt döm Köntröböß.

Drü Chünüsün müt düm Küntrübüß,
süßün üf dür Strüßü ünd ürzühltün süch wüs.
Dü küm dü Pülüzü, jü wüs üst dünn dü?
Drü Chünüsün müt düm Küntrübüß.

Dramaten schrieb am 22.10. 2010 um 14:17:46 Uhr zu

Chinesen

Bewertung: 1 Punkt(e)

ZWISCHENSPIEL II

Es ist das Jahr 1943. Die Szene ist wieder in schwarz-weiß. Dunkel und irgendwie trostlos. Es ist ein Balkon eines Hauses in Beverly Hills, California. Der Mann aus dem ersten Zwischenspiel steht wieder da. Sehr groß und hager und mit einer kantigen Nase. Er raucht eine Zigarette. Er sieht krank aus, der Mann, immer noch sehr einsam und traurig. Er träumt von der Heimat, die er nicht wiedersehen wird. Er ist nun 69 Jahre alt. Aber in seinen Augen spiegelt sich auch etwas Versöhnlches.

Ein Klavier spielt »Zdes' khorosho« op. 21 Nr. 7 in einer anonymen Transkription. Die ganze Szene ist auf irgendeine Weise rührend. Er weiß jetzt, dass er seinen Weg gefunden hat, auch wenn er sterben muss. Das Licht verdämmert und die Szene wird dunkel.

Die Musik wechselt. »Symphonische Tänze« op. 45 in der Fassung für zwei Klaviere. Wir sehen ein Schlafzimmer, das arm und staubig wirkt. Auf dem Bett liegt der große hagere Mann mit der kantigen Nase. Die Kamera studiert sein Geischt lange. Die Augen sind geschlossen. Er ist gestorben.

Aber in seiner Hand hat er einen zerknüllten Zettel. Eine Tür in der Wand geht auf und ein Polizist kommt herein. Das alles ist nach wie vor in schwarz-weiß. Der Polizist hat nur ein Hosenbein. Er öffnet die Hand des Toten und nimmt den Zettel heraus. Dann zieht er sich aus dem Zimmer zurück.

In einem dunklen Nebenraum öffnet er den Zettel mit einer Taschenlampe in der Hand. Auf dem Zettel in Großaufnahme steht:

Ну, что a...

»Es ist russich«, sagt der Polizist, obwohl er allein ist. Aber er muss ja laut denken, sonst versteht es das Publikum nicht, was vor sich geht. Er zieht ein Wörterbuch aus der Hand und sagt laut: "Aha, hier steht es:

'Na, was ist denn das...'"

Das also sind die letzten Worte des Verstorbenen, sein letzter Wille also. Er hat die Zeile gefunden, die ihm in seiner letzten Komposition noch gefehlt hat.

А вот полиция, а что это такое a...

»Da kommt die Polizei, na was ist denn das...«,
denkt der Polizist laut. Und zuckt zusammen,
Natürlich. Das war ja die Frage, die sie am Tatort vergessen hatten. Natürlich. Der Polizeipräsident hat es gewusst. Er, Ernst Kuzorra, ist also der Hauptverdächtige. Mein Gott...

Der Polizist ist ganz bleich wegen dieser Erkenntnis. Man erkennt es nur sehr schwer, weil es ja schwarz-weiß ist. Dann blendet das Licht langsam ab und der Schirm wird dunkel.

Folgen Sie demnächst der spannenden Fortsetzung in »Die drei Chinesen. Folge VII«. Guten Abend, gute Nacht.



ABSPANN:

Sergei Vassiljevitsch Rachmaninov ... as himself
Zweiter Polizist ... Polizist ohne Hosenbein

Musik:

S.V. Rachmaninov ... Zdes' khorosho op. 21 Nr. 7,
Symphonische Tänze op. 45 Nr. 3

Licht und Ton ... Schwarz-weiß

Drehort ... Beverly Hills, California

Amerikanisch-russisch-deutsche Co-Produktion aus den Jahren 1917, 1848, 1077 und 1943

im Auftrag des ZDF

Dramaten schrieb am 20.10. 2010 um 13:48:27 Uhr zu

Chinesen

Bewertung: 1 Punkt(e)

Drei Chinesen mit 'nem Kontrabass sitzen auf der Straße beim Platz des Himmlischen Friedens in Pön Jang. Der Kontrabass ist voll mit Geld, Drogen, Alohol, Musik und anderen schlimmen Sachen. Es gibt also viel zu erzählen. Aber das weiß das Publikum zum Beginn des Stückes noch nicht. Es ist ja geheim. Die drei Chinesen heißen Yi Hun Yo, Li Yang Binh und Han Yung Lee. Aber Han Yung Lee ist gar kein Chinese. Er ist Koreaner. Aber das weiß zu Beginn des Stückes das Publikum noch nicht. Er ist auch geheim. Daher kommt auch die Polizei und fragt was ist denn das. Aber das wissen die drei Chinesen, von denen einer ein Koreaner ist, noch nicht. Die Polizei ist nämlich auch geheim. Es ist eine Spezial-Geheimpolizei. Sie ist so spezial geheim, dass sie Hunde dabei hat, die es gar nicht gibt. Daher können sie auch die Drogen, die in dem Kontrabass versteckt sind, gar nicht entdecken. Und so können die drei Chinesen, von denen zwei ein geheimer Koreaner sind, an ihren Auftrag gehen. Li Yang Binh ist nämlich auch ein geheimer Koreaner. Aber das weiß auch er zum Beginn des Stückes nicht. Seine Mutter hat es ihm nicht gesagt, weil die geheime Spezial-Polizei sie bestochen hat. Mit Geld, das so geheim ist, dass die Mutter davon gar nichts weiß. Das Publikum übrigens auch nicht. Das weiß noch nicht mal, dass es ein Stück gibt. Das ist nämlich auch ein Geheimnis und die Spezial-Polizei hat mir verboten, es zu sagen. Es handelt sich also um ein Geheim-Publikum, das gar nicht weiß, dass die drei Chinesen, die ja in Wirklichkeit ein Chinese und ein Zwei-geheime-Koreaner sind, es zum Narren halten. Hätten sie stattdessen mal lieber gleich in den Kontrabass geguckt, dann wäre alles gut ausgegangen.

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