Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Euphorie«
brainwhirl schrieb am 9.5. 2005 um 16:23:47 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Ich habe doch nicht Euphorie! Das ist zweifelsfrei ansteckend - damit will ich nichts zu tun haben!
blau schrieb am 13.7. 2000 um 15:41:00 Uhr zu
Bewertung: 1 Punkt(e)
Von weitem eher dunkel;
kommt man näher, leuchtend hell.
Ein Wunder der Natur,
sagen andere.
Begeistert schaut man ihr
beim Denken, Lachen,
Sprechen oder Nichtstun zu.
Scheinbar strotzend vor Intelligenz.
Und Fehler? fragt man sich.
Oder auch nicht.
Denn wer will das wissen.
Man fragt es später;
dann, wenn man soweit ist,
dass man beginnt,
über sie zu schreiben.
Über sie nachzudenken.
Der Normalfall wäre:
man schwärmt ein wenig,
sobald aber die Frage
nach Fehlern oder Störendem kommt,
beginnt man, traurig, schwermütig,
wütend oder einfach gleichgültig zu werden.
Hier ganz ungewohnt.
Unterhaltung folgt auf Unterhaltung,
Gespräche, die zum Nachdenken über sie
fast zwingen.
Welches auch erfolgt
und durchaus mit dem Bewusstsein,
dass es das Ende
all dieser Bewunderung bedeuten könnte.
Als dies dann nicht eintritt,
ist man nicht wirklich überrascht.
Man hat das Gefühl,
als wäre es einem klar gewesen.
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