Euphorie
Bewertung: 2 Punkt(e)
Macht besonders viel Spaß, wenn man sich die Herkunft der Euphorie nicht erklären kann.
Es gibt nicht schöneres als grundloses Glücklichsein.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 31, davon 29 (93,55%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (38,71%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | -0,032 Punkte, 10 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 1.2. 2000 um 09:33:27 Uhr schrieb starfriend über Euphorie |
| Der neuste Text | am 7.5. 2017 um 17:10:21 Uhr schrieb Christine über Euphorie |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 10) |
am 12.2. 2006 um 22:34:12 Uhr schrieb
am 8.5. 2009 um 12:51:50 Uhr schrieb
am 9.3. 2009 um 01:31:50 Uhr schrieb |
Macht besonders viel Spaß, wenn man sich die Herkunft der Euphorie nicht erklären kann.
Es gibt nicht schöneres als grundloses Glücklichsein.
ist eines der besten Hoch-Gefühle, die man erreichen kann. Wenn eine Sache eine posititive Stimmung auslöst, zum Beispiel ein leckerer Kaffee, eine netter Mensch oder eben auch gediegene Stichworte und Einträge im Assoziationsblaster am Morgen - natürlich auch abends ;)
meine anfängliche euphorie in bezug auf die wohnungsrenovierung hat sich schon beträchtlich gelegt. nachdem ich heute insgesammt 3 verschiedene märkte aufgesucht habe und immer noch keinen gelben pvc gefunden hab, bin ich zu einem hellblaugrünlicharbenen übergestiegen. dafür bekommen die tapeten einen gelben touch anstatt dem zu anfang vorgesehenen mintgrün. flexibel sein heißt die deviese.
ich hoffe nur, daß der bodenbelag in meiner wohnung dann immer noch die gleiche farbe aufweist wie im laden, denn mein wohnzimmerteppich, den ich vor einem jahr gekauft und verlegt habe täuschte im geschäft pfirsich terracotta und petrolgrün vor und entpuppte sich nach entfaltung in meinem wohnzimmer als schweinchenrosa. erinnerte mich spontan an peck bundy´s klo.
hübsch hübsch. :-/
Von weitem eher dunkel;
kommt man näher, leuchtend hell.
Ein Wunder der Natur,
sagen andere.
Begeistert schaut man ihr
beim Denken, Lachen,
Sprechen oder Nichtstun zu.
Scheinbar strotzend vor Intelligenz.
Und Fehler? fragt man sich.
Oder auch nicht.
Denn wer will das wissen.
Man fragt es später;
dann, wenn man soweit ist,
dass man beginnt,
über sie zu schreiben.
Über sie nachzudenken.
Der Normalfall wäre:
man schwärmt ein wenig,
sobald aber die Frage
nach Fehlern oder Störendem kommt,
beginnt man, traurig, schwermütig,
wütend oder einfach gleichgültig zu werden.
Hier ganz ungewohnt.
Unterhaltung folgt auf Unterhaltung,
Gespräche, die zum Nachdenken über sie
fast zwingen.
Welches auch erfolgt
und durchaus mit dem Bewusstsein,
dass es das Ende
all dieser Bewunderung bedeuten könnte.
Als dies dann nicht eintritt,
ist man nicht wirklich überrascht.
Man hat das Gefühl,
als wäre es einem klar gewesen.
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