Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 99, davon 99 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 25 positiv bewertete (25,25%)
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positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.7. 1999 um 15:24:39 Uhr schrieb
Elsni über Fliege
Der neuste Text am 14.3. 2024 um 05:39:44 Uhr schrieb
gerhard über Fliege
Einige noch nie bewertete Texte
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am 6.8. 2021 um 18:29:05 Uhr schrieb
Meier über Fliege

am 16.2. 2003 um 20:17:42 Uhr schrieb
Rednick über Fliege

am 28.9. 2006 um 01:08:48 Uhr schrieb
biggi über Fliege

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Fliege«

mcnep schrieb am 15.10. 2005 um 23:59:50 Uhr zu

Fliege

Bewertung: 1 Punkt(e)

Eine Stubenfliege, schon sehr geschwächt, schwirrte plötzlich um mich herum. So langsam und mit vielen Ruhepausen auf allerlei Gegenständen, dass ich sie ohne Mühe mit der Hand fangen konnte. In einer Anwandlung von Tierliebe, es mag auch nur der Ekel vor der Vernichtung gewesen sein, gab ich sie zur Tür des Wintergartens heraus. Kurze Zeit darauf war sie wieder da. Ich bin fast sicher, dass sie es war, sicher sind Fliegen an sich nur schwer unterscheidbar für das nicht fliegenliebende Auge, doch es war der gleiche müde Flugstil. Diesmal ließ sie sich auf einem Puddingbecher nieder, den ich kurz zuvor geleert hatte. Sie schien 'versonnen' vom Inhalt zu naschen, da nahm ich den ganzen Becher und trug ihn in die Küche. Jede vitalnervöse Artgenossin hätte bei den Bewegungen, die das Gefäß in meiner Hand vollführte, die Flucht ergriffen, doch sie schien ihre Henkersmahlzeit auszukosten. Am Waschbecken angekommen, ließ ich einen Strahl Wasser in den Becher laufen. Die Fliege wurde heraus gespült und landete im Nudelsieb, das dort noch von der Abendmahlzeit stand. Sie krabbelte schwerfällig auf eine dort verbliebene Nudel, da drehte ich den Hahn erneut auf. Sie wurde hin und her geworfen, es gelang ihr aber, sich in einem der Löcher fest zu krallen. Ich drehte das Sieb um, ein neuer Wasserschwall, sie schwamm gen Abfluss und erneut hemmte eine Nudel ihren Untergang. Müde, schwach, verzweifelt, aber lebenshungrig. Der letzte Strahl gab ihr den Rest, sie verschwand im Ausguss. Ich töte seit vielen Jahrzehnten Fliegen, aber an diesem Abend, vermutlich einem der letzten spätsommerlichen in diesem für mich so grausamen Jahr, ist mir ein Fliegentod, besser ein Fliegenmord stärker in die Erinnerung eingebrannt als je zuvor.

Liamara schrieb am 26.7. 2004 um 20:21:08 Uhr zu

Fliege

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ich weiß jetzt endlich, wer »Hase« ist. Nämlich Jürgen Fliege! Der schreibt heute in »Bild der Frau«: »Und statt den schuldig oder nicht schuldig, naiv oder clever in die roten Zahlen geratenen Menschen zu helfen, wird ihnen oftmals von den Bankern auch noch das letzte Hemd genommen. Deswegen mein Appell: Ihr lieben Schuldner, die ihr auch letzte Nacht vor lauter finanziellen Sorgen nicht schlafen konntet, geht nicht in dem naiven Glauben zur Bank, dass man euch dort nach bestem Wissen und Gewissen hilft. Die Bank ist keine Kirche

Elsni schrieb am 22.7. 1999 um 15:24:39 Uhr zu

Fliege

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Fliege. Ein wenig niedliches und auch nicht weniger unerwünschtes Insekt, das uns Menschen durch seine bloße Anwesenheit plagt, unsere Speisen berüsselt, an unsere Fensterscheiben explosionsartig seinen Darm entleert und auch sonst allerlei Schabernack von der Sorte treibt, den die Menschen lieber sein lassen.

schupfnudel schrieb am 24.4. 2001 um 12:18:39 Uhr zu

Fliege

Bewertung: 1 Punkt(e)

Ist die Fliege gerade nicht im Haus, holt man was Essbares aus dem Kühlschrank raus, isst sich satt und schmunzelt, weil man weiß, dass keine Fliege auf das Essen gepinkelt hat....
ich mag keine Fliegen...

J@wollja schrieb am 1.2. 2003 um 22:26:55 Uhr zu

Fliege

Bewertung: 1 Punkt(e)

Auf dem Fliegenplaneten
da geht es dem Menschen nicht gut.
Denn was er hier der Fliege
die Fliege dort ihm tut.
An langen Fäden voll Honig kleben
die Menschen dort allesamt,
wieder andere sind zum verleben
in süßliches Bier verbannt.
Nur in einem scheinen die Fliegen
den Menschen vorauszustehen:
Man bäckt uns nicht in Brötchen
und trinkt uns nicht ausversehen.

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