Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 25, davon 25 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (48,00%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.10. 1999 um 20:10:37 Uhr schrieb
Liamara über Konsalik
Der neuste Text am 16.11. 2011 um 15:50:01 Uhr schrieb
Fee über Konsalik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 6)

am 11.9. 2008 um 01:28:28 Uhr schrieb
tootsie über Konsalik

am 27.4. 2002 um 12:05:01 Uhr schrieb
pikeur über Konsalik

am 26.9. 2003 um 21:40:14 Uhr schrieb
Nike.Nemo über Konsalik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Konsalik«

Tanna schrieb am 23.10. 2000 um 13:54:50 Uhr zu

Konsalik

Bewertung: 2 Punkt(e)

Oh ja. »Das Haus der verlorenen Herzen«, das war einer der Konsaliks, die mir der Onkel, den ich wohl unter diesem Stichwort schon erwähnte, mal zu Weihnachten schenkte. Und den habe ich sogar gelesen. Es ging um einen jungen deutschen Arzt, der von der Mafia gekidnapt wurde und in einer geheimen Mafia-Herzklinik für sehr reiche Leute, die dafür viel Geld zahlten (an die Mafia), Herztransplantationen durchführen mußte. Was er nicht wußte, war, daß die Mafia die Spenderherzen von lebendigen jungen Männern stammten, die sich eigentlich für die Fremdenlegion melden wollten, aber von der Mafia getäuscht wurden. Weil ihm die Mafia ein Leben im Luxus ermöglichte und er sich in die Tochter des Mafia-Bosses verliebt hatte, machte der Arzt mit. Als er aber hinter die Geschichte mit den ermordeten Organspendern kam, wollte er nicht mehr - dann hat ihn die Mafia mit der Drohung, seiner Geliebten (der Mafia-Boss-Tochter) zum Weitermachen gezwungen, bis ihnen irgendwann mit Hilfe des Butlers die Flucht vor der Mafia gelang.
An den Rest der Geschichte kann ich mich nicht mehr erinnern - aber ich glaube, es hatte irgendwie irgendwas mit der Mafia zu tun!

kiki schrieb am 10.10. 2007 um 12:30:51 Uhr zu

Konsalik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Den Konsalik habe ich mal getroffen, Ende der 70er Jahre. Er erschien in der Bücherabteilung des Quelle-Kaufhauses in meiner Heimatstadt zu einer Signierstunde. Da ich neugierig darauf war, so einem berühmten Autoren einmal persönlich zu begegnen, kaufte ich eines seiner Bücher (eine billige Taschenbuchausgabe - man muß ja nicht gleich über die Stränge schlagen) und reihte mich in die Schlange der Verehrer ein.

Mann, war ich enttäuscht. Ich hatte ein fesches Auftreten und eine tolle Erscheinung erwartet vom Schreiber so vieler aufregender Geschichten, aber der Anblick war alles andere als glamourös. Ein kleiner dicklicher Typ spätmittleren Alters, mit Halbglatze und einem aufgedunsenen roten Alkoholikergesicht. Die Ernüchterung war groß, und ich habe danach nie mehr übertriebenen Respekt für sogenannte »Medien-Persönlichkeiten« aufbringen können.

Das Buch, signiert, habe ich übrigens immer noch irgendwo auf einem Regal stehen. Ich habe es sogar gelesen. Einmal.

Ahmet Styck Maria Demet Schorsch Francois d'Brünzi schrieb am 15.6. 2010 um 02:59:27 Uhr zu

Konsalik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die verdächtigen Gegenstände

Höchst verdächtige Dinge spiegeln und bebildern die Annahmen des Spätstrukturalisten Heinz G. Konsalik, die dieser in seinem Werk »Ein toter Taucher nimmt kein Gold« (Originaltitel: Aurum Magellanis avec Major Edward Kalloway et la Mer) vertreten hat. Dieses vom Diskurs her stark theoretisch untermauerte und ideengeschichtlich opulent aufbereitete Romanwerk, das mit weitest ausschweifenden sprachlichen Adäquatismen operiert, verstört den Leser nachhaltig und vermag jegliches Vermeinen über Konsaliks Vergangenheit in den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts schlagartig zum Verstummen zu bringen. Die vom Autor selbst als »Nachhall des Punk« ausgerufene Parole »Echt, ihr müsst mal Kacke mampfenwurde seinerzeit (1980 bis ca. Ende 1982) verfahrenstheoretisch von Obermonerl Zwei (2) im Hinblick auf gesellschaftsbildende Prozesse strukturell weitmaschig verbreitet und angereichert durch verschiedene zeittypische Sottisen.

(Jack Legatio, Adelheid Fröhler 2010)

Liamara schrieb am 16.5. 2000 um 23:14:42 Uhr zu

Konsalik

Bewertung: 4 Punkt(e)

Oh Mann, der Focus ist sooo peinlich! In ihrem Heft vom 8. Mai schreiben sie hier:

»Heinz G. Konsalik ist nach Karl May und John Sinclair der meistgelesene Autor Deutschlands

John Sinclair ist kein Autor, ihr Deppen vom Focus. Der Autor von John Sinclair heisst Jason Dark.

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