| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
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am 4.10. 1999 um 20:10:37 Uhr schrieb Liamara
über Konsalik |
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am 19.1. 2026 um 15:17:59 Uhr schrieb Schmidt
über Konsalik |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 7) |
am 16.11. 2011 um 15:50:01 Uhr schrieb Fee über Konsalik
am 19.6. 2008 um 23:39:36 Uhr schrieb Die Leiche über Konsalik
am 27.4. 2002 um 12:12:36 Uhr schrieb pikeur über Konsalik
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Konsalik«
Tanna schrieb am 23.10. 2000 um 13:54:50 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Oh ja. »Das Haus der verlorenen Herzen«, das war einer der Konsaliks, die mir der Onkel, den ich wohl unter diesem Stichwort schon erwähnte, mal zu Weihnachten schenkte. Und den habe ich sogar gelesen. Es ging um einen jungen deutschen Arzt, der von der Mafia gekidnapt wurde und in einer geheimen Mafia-Herzklinik für sehr reiche Leute, die dafür viel Geld zahlten (an die Mafia), Herztransplantationen durchführen mußte. Was er nicht wußte, war, daß die Mafia die Spenderherzen von lebendigen jungen Männern stammten, die sich eigentlich für die Fremdenlegion melden wollten, aber von der Mafia getäuscht wurden. Weil ihm die Mafia ein Leben im Luxus ermöglichte und er sich in die Tochter des Mafia-Bosses verliebt hatte, machte der Arzt mit. Als er aber hinter die Geschichte mit den ermordeten Organspendern kam, wollte er nicht mehr - dann hat ihn die Mafia mit der Drohung, seiner Geliebten (der Mafia-Boss-Tochter) zum Weitermachen gezwungen, bis ihnen irgendwann mit Hilfe des Butlers die Flucht vor der Mafia gelang.
An den Rest der Geschichte kann ich mich nicht mehr erinnern - aber ich glaube, es hatte irgendwie irgendwas mit der Mafia zu tun!
punkcamel schrieb am 8.1. 2000 um 08:10:33 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Konsalik ist der Autor jener grässlichen Bücher, die ich von meinem Schwiegervater geerbt habe, die meine Wohnung zumüllen und die ich wegen Oma A. als böser Schwiegermutter nicht wegschmeissen kann.
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