Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 26, davon 26 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 12 positiv bewertete (46,15%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.10. 1999 um 20:10:37 Uhr schrieb
Liamara über Konsalik
Der neuste Text am 19.1. 2026 um 15:17:59 Uhr schrieb
Schmidt über Konsalik
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 7)

am 26.9. 2003 um 21:40:14 Uhr schrieb
Nike.Nemo über Konsalik

am 16.11. 2011 um 15:50:01 Uhr schrieb
Fee über Konsalik

am 11.9. 2008 um 01:28:28 Uhr schrieb
tootsie über Konsalik

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Konsalik«

Tanna schrieb am 5.10. 1999 um 15:50:32 Uhr zu

Konsalik

Bewertung: 5 Punkt(e)

Konsalik-Schinken (wahlweise Simmel) bekamen meine Schwester und ich früher immer von einem Onkel zu Weihnachten. Meine Schwester hat die Dinger keines Blickes gewürdigt. Wenn sie nach Weihnachten wieder abgereist war, habe ich den in den Konsalik-Roman eingelegten Geldschein kassiert, den sie nicht gefunden hatte, weil sie das Buch nicht mal aufgeklappt hatte...

Liamara schrieb am 16.5. 2000 um 23:14:42 Uhr zu

Konsalik

Bewertung: 4 Punkt(e)

Oh Mann, der Focus ist sooo peinlich! In ihrem Heft vom 8. Mai schreiben sie hier:

»Heinz G. Konsalik ist nach Karl May und John Sinclair der meistgelesene Autor Deutschlands

John Sinclair ist kein Autor, ihr Deppen vom Focus. Der Autor von John Sinclair heisst Jason Dark.

Liamara schrieb am 4.10. 1999 um 22:02:36 Uhr zu

Konsalik

Bewertung: 3 Punkt(e)

Nach der Lektüre der Autobiografie von Reich-Ranicki sinnierte ich heute morgen beim Frühstück, ob jemand wohl jetzt auch eine Biografie von Konsalik schreiben würde. Daraufhin meinte jemand gehässig, über den stehe doch in jedem Lexikon unter dem Stichwort »Trivialliteratur« genug.

Ahmet Styck Maria Demet Schorsch Francois d'Brünzi schrieb am 15.6. 2010 um 02:59:27 Uhr zu

Konsalik

Bewertung: 1 Punkt(e)

Die verdächtigen Gegenstände

Höchst verdächtige Dinge spiegeln und bebildern die Annahmen des Spätstrukturalisten Heinz G. Konsalik, die dieser in seinem Werk »Ein toter Taucher nimmt kein Gold« (Originaltitel: Aurum Magellanis avec Major Edward Kalloway et la Mer) vertreten hat. Dieses vom Diskurs her stark theoretisch untermauerte und ideengeschichtlich opulent aufbereitete Romanwerk, das mit weitest ausschweifenden sprachlichen Adäquatismen operiert, verstört den Leser nachhaltig und vermag jegliches Vermeinen über Konsaliks Vergangenheit in den dreißiger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts schlagartig zum Verstummen zu bringen. Die vom Autor selbst als »Nachhall des Punk« ausgerufene Parole »Echt, ihr müsst mal Kacke mampfenwurde seinerzeit (1980 bis ca. Ende 1982) verfahrenstheoretisch von Obermonerl Zwei (2) im Hinblick auf gesellschaftsbildende Prozesse strukturell weitmaschig verbreitet und angereichert durch verschiedene zeittypische Sottisen.

(Jack Legatio, Adelheid Fröhler 2010)

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