Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 46, davon 46 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 13 positiv bewertete (28,26%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 8.11. 2002 um 02:17:34 Uhr schrieb
Willy Wonka über Michaela
Der neuste Text am 15.9. 2016 um 22:03:16 Uhr schrieb
k. über Michaela
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 26)

am 19.5. 2003 um 02:42:01 Uhr schrieb
Calista Caligari über Michaela

am 15.9. 2016 um 22:03:16 Uhr schrieb
k. über Michaela

am 21.3. 2003 um 00:16:00 Uhr schrieb
Calista Caligari über Michaela

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Michaela«

mcnep schrieb am 9.11. 2002 um 14:30:36 Uhr zu

Michaela

Bewertung: 3 Punkt(e)

Bata Illic' 'Michaela' ist einer der ganz wenigen Schlager, die es geschafft haben, zitatweise Aufnahme in das Spätwerk von Arno Schmidt zu finden: irgendwo im Abend mit Goldrand (oder war es die Schule der Atheisten?) plärrt ein Kassettenrecorder oder eines dieser ewig lüsternen Schulmädel, von denen Schmidts Arbeiten seit 'Kühe in Halbtrauer' obsessiv durchzogen werden, dieses Lied: »Du bist alles für mich, denn ich liebe nur dich, Mikaee-la-aha...«

Willy Wonka schrieb am 8.11. 2002 um 02:17:34 Uhr zu

Michaela

Bewertung: 3 Punkt(e)

Vielleicht hätte ich bleiben sollen und hoffen, daß Sie mit mir tanzt. Vielleicht war es auch besser zu gehen. Unter Alkoholeinfluß ist man nicht umbedingt ein angenehmer Gesprächspartner, obwohl Absinth eine angenehme Art von Rausch erzeugt, man verliert gewisse Hemmungen und Blockaden, hat sich und seine Sprachsteuerung, soweit grundsätzlich vorhanden, aber durchaus noch weitgehend unter Kontrolle.
Da der Anisgeschmack nicht wirklich toll ist, trinkt man auch nicht zu schnell, der Geschmack ist aber auch nicht wirklich schlecht oder übelkeitserregend, dazu kommt der Zucker wie in gutgesüßtem Tee, man kann sich an sein Glas klammern, aber es ist kein unnatürliches Klammern, ein sehr angenehmes Getränk, beflügelt die Phantasie.
Mit M. wird es aber nichts werden glaube ich, eigentlich kenne ich sie ja auch kaum, praktisch gar nicht, vielleicht ist sie völlig furchtbar.
Trotzdem bin ich heute Abend schon zum Gedankennazi geworden, hätte ich telekinetische Kräfte dann hätte möglicherweise ein Brasilianer gebrannt dessen Interesse für Sie für meinen Geschmack deutlich zu stark war.
Später habe ich ihm aber natürlich freundlich zugenickt, er wohnt ja in der selben Wohnheims-WG wie ich. Immerhin habe ich gewisse taktische Vorteile, ich studiere ja das selbe wie Sie.
Das ist aber eigentlich alles nicht so wichtig.
Man könnte diesen Gedankengang möglicherweise noch fortsetzen, aber ich erkläre ihn für beendet, for now.
Am Wochenende plane ich mir die Haare zu verstümmeln und zu färben. Es wird bestimmt schlimm aussehen, aber zu Frisören gehe ich aus Prinzip nicht mehr. Vielleicht lerne ich auch endlich einmal etwas für die Fachhochschule, vielleicht ist das aber auch Wunschdenken.
Vielleicht.
Vielleicht.
Vielleicht.

GuteNacht.

Willy Wonka schrieb am 8.11. 2002 um 13:39:28 Uhr zu

Michaela

Bewertung: 2 Punkt(e)

Igitt, sie hat ja angeklebte Fingernägel. Wieso ist mir das denn vorher nicht aufgefallen? Vielleicht sind sie ja neu. Ich finde, wenn so ein Blödsinn schon unbedingt sein muß, dann kann man die Dinger doch auch wenigstens noch anmalen, (aber nicht in einer dieser Neonfarben).
Hm, ich glaube ich könnte aber im Fall der Fälle über diesen Makel, Charakterschwäche, wie immer man es nennen will, hinwegsehen.

Calista Caelestis Caligari schrieb am 2.5. 2003 um 10:57:10 Uhr zu

Michaela

Bewertung: 2 Punkt(e)

Physiklabor, soso. Ich frage mich, ob irgendwann einmal ein Laborbericht genehmigt wird. Vielleicht sollten sich zwei Chaoten nicht zu einer Gruppe zusammentun. »AH/BH« stimmte allerdings, wenn sie mir diesen schlechten Witz genehmigen wollen. M. heute ganz in schwarz. Wie schön, wobei mir oben weinrot fast noch besser gefällt.
Auf dem Hinweg zur Dingshochschule heute auffällig oft gegrüßt worden (zwei mal). Es wird warm, da werden die Leute zutraulich/-dringlich (nein, ich fand das in Wirklichkeit sehr nett).

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