Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 16, davon 15 (93,75%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 10 positiv bewertete (62,50%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 22.5. 2000 um 22:38:04 Uhr schrieb
Mephisto über Radscherfummel
Der neuste Text am 25.10. 2017 um 11:32:59 Uhr schrieb
Geliebter Batschführer über Radscherfummel
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 2)

am 15.12. 2004 um 16:51:18 Uhr schrieb
usedtobeen über Radscherfummel

am 25.10. 2017 um 11:32:59 Uhr schrieb
Geliebter Batschführer über Radscherfummel

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Radscherfummel«

Mik schrieb am 21.9. 2000 um 22:42:40 Uhr zu

Radscherfummel

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das heißt nicht Radscherfummel sondern Ratzefummel. Ein Ratzefummel ist ein Radiergummi, zu dem sein Benutzer ein schon fast zärtliches Gefühl entwickelt hat.

distel schrieb am 22.5. 2000 um 23:45:38 Uhr zu

Radscherfummel

Bewertung: 4 Punkt(e)

Einst, in grauer vorzeit, als es noch keinen PC und kein words gab,hielten die menschen ein hölzchen zwischen zeigefinger und daumen, meistens der rechten hand. Das hölzchen hatten sie ausgehölt und eine kleíne, dünne mine aus blei eingeführt. Damit brachten sie ihre gedanken, ungedanken und sontige weis- oder bosheiten zu papier. Nun kam es auch zur damaligen zeit schon vor, daß sie mit dem geschriebenen nicht so ganz zufrieden waren. Dafür gab es dann den radscherfummel. Das war ein stückcken gummi, manchmal mit einer comicfigur oder einem herzchen verziert, wer sich so einen aufwendigen radscherfummel nicht leisten konnte, schrieb einfach » fuck you« mit tinte oder filzern drauf. Also, mit diesem radscherfummel wurde auf dem geschriebenen hin und her gerubbelt, bis das unerbetene wort/buchstabe verschwunden -oder aber ein loch im papier war.
Es soll sogar fälle gegeben haben, bei denen sich das papier wegen des verbissenen hin und her rubbelns entzündet haben soll und in flammen aufging. Heute leben die schüler und alle anderen schreiberlinge weitaus weniger gefährlich. Was nicht gefällt wird mit der Maus (Tierquälerei!)markiert und entfernt. Der Nachfolger des radscherfummels war der Tintenkiller. Er war wohl der größte serienkiller aller zeiten, gleichwohl wurde er nie seiner untaten wegen verhaftet und zur rechenschaft gezogen. Im gegenteil, er soll in unterentwichkelten ländern noch heute tonnenweise hergestellt und in einschlägigen läden an schüler aller altersklassen ohne »lizenz zum töten« - zu einem dumpingpreis abgegeben werden.

mcnep schrieb am 18.12. 2008 um 18:45:25 Uhr zu

Radscherfummel

Bewertung: 1 Punkt(e)

Radscherfummel, Batscher, Futt und Votze - der Blaster birgt nicht nur unter anderem eine Fülle grottiger, missratener und brechreizerregender Texte - nein, auch bei den Stichworten selbst finden sich zahlreiche Dialekt- und Falschschreibungen, die sensible Leser gefährlich nah an den Rand des Wortekels bringen können.

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