tasche
Bewertung: 4 Punkt(e)
Wenn man in einer Tasche Äpfel tut,
ist sie nur dann eine Apfeltasche wenn die Tasche selbst eßbar ist.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 67, davon 66 (98,51%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (49,25%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 210 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,448 Punkte, 13 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 12.1. 1999 um 02:26:49 Uhr schrieb Alvar über tasche |
| Der neuste Text | am 15.5. 2021 um 17:23:53 Uhr schrieb Claudia über tasche |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 13) |
am 20.6. 2014 um 00:36:35 Uhr schrieb
am 28.2. 2007 um 08:10:24 Uhr schrieb
am 7.3. 2007 um 00:08:45 Uhr schrieb |
Wenn man in einer Tasche Äpfel tut,
ist sie nur dann eine Apfeltasche wenn die Tasche selbst eßbar ist.
Wahrscheinlich oute ich mich jetzt als das Hinterletzte, aber ich habe keine Umhängetasche. Eigentlich überhaupt keine Tasche. Na gut, diese komischen Baumwolltaschen, die man heutzutage anstatt Plastiktüten zuhause hortet, und eine Reisetasche, über die der Hund meiner Eltern immer sofort herfällt, wenn ich dorthin komme, weil er hofft, ich hätte einen Keks oder sowas für ihn drin.
Aber normalerweise bevorzuge ich Rucksäcke.
Fällt der Rucksack eigentlich bei so trendbewußten Leuten wie den Assoziationsblaster-Usern eigentlich schon unter das Stichwort »abgefrühstückt«?
Entwickle doch mal Eigeninitiative! Schütte Milch in deine Tasche und frag einen Designer, ob er einen Edelstein annäht. Nenne das Kunst, nenne es: »Laut einer Gitarre im Bademantel« oder so ähnlich.
In den Taschen meines großen Ledermantels habe ich immer Unmengen von Müll - vor allem Flyer von Parties und Konzerten, zu denen ich dann eh nicht gehe. Aber ich habe in der Innentasche immer ein kleines Notizbuch und einen Stift, damit ich mir Telefonnummern und email-Adressen von neuen Bekanntschaften notieren kann. Außerdem ist da immer ein Notfall-Kajal, manchmal verschmiert man sich ja, wenn man beim Tanzen schwitzt.
Aus irgendeinem Grund kann ich meine Wohnung nicht verlassen, ohne ein Behältnis mitzunehmen. Sogar, wenn ich gar nichts mitnehmen will, kann ich nicht ohne. Ich stopfe dann alte Zeitungen und bereits gelesene Bücher rein, damit es nicht so leer aussieht. Früher hatte ich einen schwarzen Rucksack der Haspa (Hamburger Sparkasse; wäre auch mal ein gutes Wort für den Assoziationsblaster). Doch der war eines Tages so zerrissen, daß ich mich nach einem neuen Tragebehältnis umsehen mußte. Seitdem benutze ich Stofftaschen. Aktuell zum Beispiel eine von der Bäckerei Springer für eine mark fünfzig. Übrigens recht empfehlenswert: Sie zerreisst nicht so schnell, wie etwa die Taschen der »Welt«. Und es passt eine Menge rein: Mopo, Buch, Polaflaschen, CD´s und Kassetten, sowie Brieftasche, Schlüssel und Zigaretten.
Ach ja, in meiner Tasche habe ich immer einen Apfel liegen. Der Schmeckt lecker. Das ist meine Notration!
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