tasche
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Wenn man in einer Tasche Äpfel tut,
ist sie nur dann eine Apfeltasche wenn die Tasche selbst eßbar ist.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 67, davon 66 (98,51%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (49,25%) |
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| Durchschnittliche Bewertung | 0,448 Punkte, 13 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 12.1. 1999 um 02:26:49 Uhr schrieb Alvar über tasche |
| Der neuste Text | am 15.5. 2021 um 17:23:53 Uhr schrieb Claudia über tasche |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 13) |
am 26.8. 2010 um 08:13:57 Uhr schrieb
am 28.2. 2007 um 08:10:24 Uhr schrieb
am 17.9. 2007 um 22:20:25 Uhr schrieb |
Wenn man in einer Tasche Äpfel tut,
ist sie nur dann eine Apfeltasche wenn die Tasche selbst eßbar ist.
Taschen sind immer sehr aufschlußreich. Besonders Damenhandtaschen. Was da immer für ein Müll drin rumfährt. Ist echt schrecklich. Es ist aber immer interessant, was man so alles finden kann. Lippenstift, eine Qutiiung, vielleicht noch andere Schminkutensilien, Spiegel, Bürste, Timeplaner(sehr wichtig natürlich bei der Frau von Welt), ach ja und vielleicht Geld, Photos, Schlüssel zu irgendwelchen Wohnungen, Tampons, ein Handy, klar, alles mögliche. Aber im Grunde braucht man diese Taschen nicht. Ich weiß auch nicht, warum man die immer mit sich herumschleppt. Ist eh nur Müll drin.
Es ist doch immer wieder auffallend, wieviel Zeug Frauen in ihre Hand-Tasche kriegen. Es lässt sich vermuten, dass sich in diesen (nicht immer schicken aber doch meist formschön verarbeiteten) Accessoires gebogener Raum befinden muss! Schwarze Löcher, welche Dinge fassen, und die Materie in ihre Ursprüngliche Idee transformieren, nur um sie beim Auspacken wieder zu re-materialisieren. Ich staune!
Aus dem Inhalt:
Lippenstift, Lippenpflegestift, Pickelabdeck-Stift, Taschentücher, Japanisches Heilpflanzenöl, leicht ausgelaufen; Bonbons, Zettel, Kugelschreiber, Bücher, Zeitschriften, Prospekte, Lebensmittel, Videokassetten,
Walkman, Kassetten, Kamera, Film, Tüten,
Geschenke usw. Je nach Jahreszeit und Anlass.
Aus irgendeinem Grund kann ich meine Wohnung nicht verlassen, ohne ein Behältnis mitzunehmen. Sogar, wenn ich gar nichts mitnehmen will, kann ich nicht ohne. Ich stopfe dann alte Zeitungen und bereits gelesene Bücher rein, damit es nicht so leer aussieht. Früher hatte ich einen schwarzen Rucksack der Haspa (Hamburger Sparkasse; wäre auch mal ein gutes Wort für den Assoziationsblaster). Doch der war eines Tages so zerrissen, daß ich mich nach einem neuen Tragebehältnis umsehen mußte. Seitdem benutze ich Stofftaschen. Aktuell zum Beispiel eine von der Bäckerei Springer für eine mark fünfzig. Übrigens recht empfehlenswert: Sie zerreisst nicht so schnell, wie etwa die Taschen der »Welt«. Und es passt eine Menge rein: Mopo, Buch, Polaflaschen, CD´s und Kassetten, sowie Brieftasche, Schlüssel und Zigaretten.
Ich habe keine solche Umhängetasche, wie sie in der Merz Akademie oder angeblich bei allen Designern üblich ist.
Ich habe immer noch meinen alten, ekeligen Rucksack. Der tuts auch.
Mache ich jetzt deswegen schlechtes Design? Sollte ich die Hochschule wechseln? Ich möchte mal behaupten: Nein. Zumindest nicht aufgrund der fehlenden Umhängetasche.
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