tasche
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Wenn man in einer Tasche Äpfel tut,
ist sie nur dann eine Apfeltasche wenn die Tasche selbst eßbar ist.
| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) | 67, davon 66 (98,51%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 33 positiv bewertete (49,25%) |
| Durchschnittliche Textlänge | 210 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung | 0,448 Punkte, 13 Texte unbewertet. Siehe auch: positiv bewertete Texte |
| Der erste Text | am 12.1. 1999 um 02:26:49 Uhr schrieb Alvar über tasche |
| Der neuste Text | am 15.5. 2021 um 17:23:53 Uhr schrieb Claudia über tasche |
| Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 13) |
am 23.5. 2002 um 00:27:08 Uhr schrieb
am 22.4. 2008 um 20:04:53 Uhr schrieb
am 23.12. 2009 um 15:36:48 Uhr schrieb |
Wenn man in einer Tasche Äpfel tut,
ist sie nur dann eine Apfeltasche wenn die Tasche selbst eßbar ist.
Vor Weihnachten wollte ich mir eine schöne Tasche kaufen, welche es im Strauss Mega Store reduziert gab. Ich hatte nicht genug Geld, weil ich mir eine Brille kaufen musste, hörte aber, dass wir im Lotto gewonnen haben und für jeden sicher 50,- abfallen würden, das hätte dann wieder für die Tasche gereicht. Doch dann, im Januar, erfuhr ich, dass es nur knapp 13,- waren! Das ist ein Skandal. Gut, dass ich die Tasche nicht gekauft habe.
Wer keine Tasche zum Umhängen hat, sollte die Merz Akademie am besten sofort verlassen. Wie sieht das denn aus, wenn man mit einem Rucksack oder einem ollen Schulranzen herumläuft? Schrecklich eben. Sowas macht doch kein Gestalter.
In den Taschen meines großen Ledermantels habe ich immer Unmengen von Müll - vor allem Flyer von Parties und Konzerten, zu denen ich dann eh nicht gehe. Aber ich habe in der Innentasche immer ein kleines Notizbuch und einen Stift, damit ich mir Telefonnummern und email-Adressen von neuen Bekanntschaften notieren kann. Außerdem ist da immer ein Notfall-Kajal, manchmal verschmiert man sich ja, wenn man beim Tanzen schwitzt.
Letztens, da bin ich jemandem begegnet, der sah aus, hmmm, der sah aus wie ein Wurzelgnom! Ja, das war ganz seltsam. Und wie ich darauf nun komme? Na, das seltsamste war seine Umhängetasche, die war nämlich aus Kupfer. Ich weiß auch nicht was der damit wollte.
Aus irgendeinem Grund kann ich meine Wohnung nicht verlassen, ohne ein Behältnis mitzunehmen. Sogar, wenn ich gar nichts mitnehmen will, kann ich nicht ohne. Ich stopfe dann alte Zeitungen und bereits gelesene Bücher rein, damit es nicht so leer aussieht. Früher hatte ich einen schwarzen Rucksack der Haspa (Hamburger Sparkasse; wäre auch mal ein gutes Wort für den Assoziationsblaster). Doch der war eines Tages so zerrissen, daß ich mich nach einem neuen Tragebehältnis umsehen mußte. Seitdem benutze ich Stofftaschen. Aktuell zum Beispiel eine von der Bäckerei Springer für eine mark fünfzig. Übrigens recht empfehlenswert: Sie zerreisst nicht so schnell, wie etwa die Taschen der »Welt«. Und es passt eine Menge rein: Mopo, Buch, Polaflaschen, CD´s und Kassetten, sowie Brieftasche, Schlüssel und Zigaretten.
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