| Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) |
30, davon 30 (100,00%)
mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 20 positiv bewertete (66,67%) |
| Durchschnittliche Textlänge |
232 Zeichen |
| Durchschnittliche Bewertung |
1,433 Punkte, 9 Texte unbewertet.
Siehe auch: positiv bewertete Texte
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| Der erste Text |
am 12.6. 2006 um 12:34:12 Uhr schrieb rausch
über Ubuntu |
| Der neuste Text |
am 1.3. 2019 um 20:52:24 Uhr schrieb Yogi Bär
über Ubuntu |
Einige noch nie bewertete Texte (insgesamt: 9) |
am 11.6. 2008 um 22:13:41 Uhr schrieb Tribar über Ubuntu
am 26.2. 2019 um 13:34:16 Uhr schrieb Yogi Bär über Ubuntu
am 27.2. 2019 um 13:59:20 Uhr schrieb Programmiererin über Ubuntu
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Einige überdurchschnittlich positiv bewertete
Assoziationen zu »Ubuntu«
cedric schrieb am 22.12. 2009 um 22:53:04 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Das Wort Ubuntu stammt aus einer afrikanischen Sprache und bedeutet »Menschlichkeit gegenüber Anderen«. Es ist »der Glaube an etwas Universelles, das die gesamte Menschheit verbindet«. Dieses Konzept ist die Grundlage für die Zusammenarbeit in der Ubuntu-Gemeinschaft. Wir wollen bzw. müssen effizient zusammenarbeiten. Diese Verhaltensregeln sind die Basis für die Kommunikation unter uns.
Desmond Tutu beschreibt Ubuntu so:
»Ein Mensch mit Ubuntu ist für Andere offen und zugänglich. Er bestätigt Andere und fühlt sich nicht bedroht, wenn jemand gut und fähig ist, denn er oder sie hat ein stabiles Selbstwertgefühl, das in der Zugehörigkeit zu einem größeren Ganzen verankert ist. -- Erzbischof Desmond Tutu in «No Future Without Forgiveness» («Keine Zukunft ohne Vergebung")
Wir haben für diese Linux-Distribution den Namen Ubuntu gewählt, weil wir glauben, dass er die Grundgedanken des Miteinander-Teilens und der Kooperation perfekt trifft, die für die Open-Source-Bewegung so wichtig sind. In der Welt der freien Software arbeiten wir freiwillig zusammen, um Software zu schaffen, die allen nützt. Wir verbessern die Werke Anderer, die wir frei erhalten haben, und teilen unsere Erweiterungen auf der gleichen Basis mit Anderen.
Um zu funktionieren, braucht diese Art der Zusammenarbeit gute Beziehungen zwischen den Entwicklern. Deshalb haben wir uns auf die folgenden Regeln geeinigt. Sie sollen helfen, unsere Zusammenarbeit und Kooperation zu beschreiben, so wie sie unserer Meinung nach aussehen sollte.
Programmiererin schrieb am 23.2. 2019 um 10:31:01 Uhr zu
Bewertung: 2 Punkt(e)
Ein ausgereiftes Betriebssystem wie Ubuntu braucht natürlich Anwendungssoftware. Im Gegensatz zu Microsoft Windows ist diese in der Linux-Distrubution von Canonical enthalten. Mit an Bord sind unter anderem die Browser Firefox und Chromium, der E-Mail-Client Thunderbird, der Chat-Client Pidgin und der VLC Media Player. Ergänzt werden sie um den Dokumentbetrachter Evince und das Office-Komplettpaket LibreOffice mit Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationprogramm und Zeichenprogramm. Die Software ist teils vorinstalliert oder lässt sich in der Desktop Edition über den Software-Manager aus den Paketquellen von Canonical nachinstallieren. Im Vergleich zu Windows ist dies ein Sicherheitsgewinn, da man hierdurch Software aus einer sicheren Quelle bezieht.
Lord Caramac der Verpeilte schrieb am 8.7. 2006 um 21:59:39 Uhr zu
Bewertung: 3 Punkt(e)
Mal sehen wie Ubuntu sich in Zukunft macht... könnte glatt Debian ablösen für Desktops...
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