Ubuntu
Bewertung: 5 Punkt(e)Demnächst in diesem Theater: das Ubuntu-Derivat »BaerLinux«!
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| Der erste Text | am 12.6. 2006 um 12:34:12 Uhr schrieb rausch über Ubuntu |
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am 27.2. 2019 um 13:59:20 Uhr schrieb
am 16.6. 2012 um 03:16:01 Uhr schrieb
am 25.5. 2007 um 23:08:24 Uhr schrieb |
Demnächst in diesem Theater: das Ubuntu-Derivat »BaerLinux«!
Eine noch recht junge Linux-Distribution deren Schwerpunkt auf Benutzerfreundlichkeit liegt. Sie ist komplett kostenfrei und nachdem ich sie an meiner Mutter getestet habe von mir uneingeschränkt zu empfehlen, für alle die sich von der Windows Diktatur befreien wollen ohne sich mehr als vorher mit ihrem Rechner auseinandersetzen zu müssen.
Bei Gelegenheit werde ich auch versuchen Muttis CAD-Programmen per WINE das Laufen auf ungewohntem Untergrund beizubringen...
Zu beziehen ist Ubuntu zum Beispiel hier:
http://www.ubuntuusers.de
Das Linux-Betriebssystem Ubuntu vom Hersteller Canonical wurde vom südafrikanischen Unternehmer MarkShuttleworth mit dem Ziel initiiert, ein umfangreiches und übersichtliches Desktop-System für jeden kostenlos bereitzustellen. Der Erfolg war da, sodass Ubuntu mittlerweile zu den beliebtesten sowie benutzerfreundlichsten Linux-Distributionen gehört und sich somit für Linux-Neueinsteiger eignet.
Als Unterbau dient die alteingesessene Linux-Distribution Debian, was sich vor allem bei der Paketverwaltung bemerkbar macht, die neben Anwendungssoftware auch die ganzen Sicherheitsaktualisierungen für das Betriebssystem umfasst.
Die Bedienoberfläche von Ubuntu Desktop 18.10 wirkt dank Änderungen bei Icons und Theme ein wenig frischer; das Design der »CosmicCuttlefish« genannten Linux-Distribution erinnert dadurch ein wenig an jenes der Bedienoberfläche Unity 8, die Canonical vor eineinhalb Jahren aufgegeben hat.
Mit der neuen Version schreitet zudem die bei Ubuntu 17.10 eingeläutete Abkehr vom 32-Bit-x86-Support fort. Nur noch Lubuntu, Xubuntu und den Netzwerk-Installer gibt es für die Architektur, mit der PCs und Linux bedeutend wurden.
Initiiert wurde das Ubuntu-Projekt in den frühen 2000er-Jahren durch den südafrikanischen Multimillionär MarkShuttleworth. Seine Absicht war das Entwickeln eines Betriebssystems, das möglichst allen Menschen zur Verfügung steht. Der Begriff Ubuntu stammt aus den Sprachen der afrikanischen Völker Zulu und Xhosa und steht für »Menschlichkeit« und »Gemeinsinn«, aber auch für den Glauben an ein universelles Band des Teilens, das alles Menschliche verbindet.
Weitere Ziele des Projekts sind die Verbesserung der Internationalisierung und der Barrierefreiheit, damit die angebotene Software für so viele Menschen wie möglich benutzbar wird. Derzeit kommen hier hauptsächlich die Übersetzungen und Hilfsmittel für Barrierefreiheit aus dem GNOME-Projekt zum Tragen.
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