Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 113, davon 113 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (30,09%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.10. 2000 um 13:41:27 Uhr schrieb
Rufus über Wahrnehmung
Der neuste Text am 19.5. 2025 um 09:27:32 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über Wahrnehmung
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(insgesamt: 63)

am 27.7. 2004 um 01:49:34 Uhr schrieb
Thomas über Wahrnehmung

am 17.4. 2003 um 17:42:51 Uhr schrieb
niemand über Wahrnehmung

am 18.10. 2004 um 14:39:26 Uhr schrieb
avemaria über Wahrnehmung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wahrnehmung«

Nils schrieb am 16.3. 2001 um 21:02:59 Uhr zu

Wahrnehmung

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Fernsehen hat uns alle so sehr auf die opto-akustische Schnittstelle geeicht, daß wir alle schon kaum noch schmecken und riechen können.
Daher wird unsere Nahrung immer mehr mit künstlichen Aromastoffen aufgepeppt, damit wir überhaupt was schmecken - mit dem Ergebnis, daß eine echte Hühnersuppe von einem echten Bauernhof-Huhn für uns weniger nach »Huhn« schmeckt als eine Instant-Suppe, die aus Abfällen der Fleischindustrie gemacht ist. Soviel zur Wahrnehmung.

umberto schrieb am 7.8. 2001 um 19:26:59 Uhr zu

Wahrnehmung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es ist schon wahr, dass die Hohe Kunst, des subjektiven Wahrnehmens scheinbar von einigen wenigen überrationalistischen Magiern unterdrückt wird...Aber letztlich sind sie genau das ...Magier...Manipulatoren, die uns glauben machen wollen, dass die Wirklichkeit, die Sie zu ihren Gunsten verändern, durch uns nicht anfechtbar ist...Es geht um Macht...Die Macht sich frei zu entscheiden, sich zu fühlen, selbst zu sein. Eigenverantwortlich zu glauben, wie die Welt beschaffen sein mag, ist eines unserer ganz wenigen Rechte, die wir nicht aufgeben dürfen...

mcnep schrieb am 5.2. 2005 um 01:11:26 Uhr zu

Wahrnehmung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vorhin auf der Sargwiese, während der Beagle gerade schiss, schaute ich zum Himmel und gewahrte den großen Wagen und eine ganze Reihe anderer Sternbilder, deren Namen mich einen Dreck kümmern, in erstaunlicher Klarheit, ja, für einen Augenblick war es mir, als hätte ich die berühmte Majestät des gestirnten Himmels seit Ewigkeiten nicht so überwältigend erschaut, was natürlich Blödsinn ist, irgendwo auf dem Ozean, auf tausend Kilometer keine Straßenlaterne, das ist schon ganz was anderes. Aber wahrscheinlich wollte ich mir einfach in diesen Stunden der Anfechtung einreden, man hätte mit 0,0 Promille eine irgendwie verbesserte Wahrnehmung.

Ayo schrieb am 24.4. 2001 um 04:55:46 Uhr zu

Wahrnehmung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Wahrnehmung ist stets subjektiv. Niemand kann mit den Augen des anderen sehen. Daraus entstehen Mißverständnisse und Zweifel. Optische Täuschungen sind ein Beispiel. Viel komplizierter wird es bei der Vergleichbarkeit von gefühlsmäßig gefärbten Eindrücken der gespiegelten äußeren Realität. Es gibt möglicherweise gar keine festgefügte.

Mäggi schrieb am 15.12. 2001 um 13:07:27 Uhr zu

Wahrnehmung

Bewertung: 3 Punkt(e)

manchmal wache ich morgens auf und befinde mich in einer wahrnehmungsblase. die musik spielt zwar, aber es dringt nicht an meine ohren, alles ist still, und ich bin von den akustischen signalen abgeschlossen. es herrscht zwar helles tageslicht, aber alles ist weit weg und wie hinter panzerglas. dunkelheit lauert in allen ecken und droht, das fragile bild, das meine netzhaut erhält, zu überwältigen. und obwohl ich meiner exohaut und ihres schutzes beraubt bin, sitze ich wie in einem panzer aus durchsichtigen siliziumkristallen, und weiß nicht, wie ich die fremdartig gebrochenen licht- und schallwellen deuten soll.

P. Stefan schrieb am 10.3. 2003 um 13:34:52 Uhr zu

Wahrnehmung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Das Auge sagte eines Tages: »Ich sehe hinter diesen Tälern im blauen Dunst einen Berg. Ist er nicht wunderschön
Das Ohr lauschte und sagte nach einer Weile: »Wo ist ein Berg, ich höre keinenDarauf sagte die Hand: »Ich versuche vergeblich, ihn zu begreifen. Ich finde keinen Berg
Die Nase sagte: »Ich rieche nichts. Da ist kein BergDa wandte sich das Auge in eine andere Richtung. Die anderen diskutierten weiter über diese merkwürdige Täuschung und kamen zu dem Schluß: »Mit dem Auge stimmt etwas nicht
aus: Khalil Gibran, Der Narr,

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