Anzahl Assoziationen zu diesem Stichwort (einige Beispiele folgen unten) 113, davon 113 (100,00%) mit einer Bewertung über dem eingestellten Schwellwert (-3) und 34 positiv bewertete (30,09%)
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Siehe auch:
positiv bewertete Texte
Der erste Text am 4.10. 2000 um 13:41:27 Uhr schrieb
Rufus über Wahrnehmung
Der neuste Text am 19.5. 2025 um 09:27:32 Uhr schrieb
durchdendunklenraumtorkelnde über Wahrnehmung
Einige noch nie bewertete Texte
(insgesamt: 63)

am 24.5. 2004 um 20:46:12 Uhr schrieb
Thomas Mirke über Wahrnehmung

am 28.11. 2005 um 16:42:28 Uhr schrieb
Bettina Beispiel über Wahrnehmung

am 21.8. 2004 um 09:56:46 Uhr schrieb
dsfsda über Wahrnehmung

Einige überdurchschnittlich positiv bewertete

Assoziationen zu »Wahrnehmung«

Rufus schrieb am 4.10. 2000 um 13:41:27 Uhr zu

Wahrnehmung

Bewertung: 6 Punkt(e)

Was für ein tolles Wort!
Wahr-Nehmung!
Für wahr Nehmen!
Fürwar Nehmen!
Dem sinnlich Aufgenommenen trauen!
Den eigenen Sinnen trauen!
Sich selbst ver-trauen!

Leider wird in dieser Kultur, geprägt durch die sogenannte objektive Wissenschaft,
der nicht vermeßbaren Wahrnehmung,
Sinn und Bedeutung, abgesprochen.

Was für ein Un-Sinn!

Mäggi schrieb am 15.12. 2001 um 13:07:27 Uhr zu

Wahrnehmung

Bewertung: 3 Punkt(e)

manchmal wache ich morgens auf und befinde mich in einer wahrnehmungsblase. die musik spielt zwar, aber es dringt nicht an meine ohren, alles ist still, und ich bin von den akustischen signalen abgeschlossen. es herrscht zwar helles tageslicht, aber alles ist weit weg und wie hinter panzerglas. dunkelheit lauert in allen ecken und droht, das fragile bild, das meine netzhaut erhält, zu überwältigen. und obwohl ich meiner exohaut und ihres schutzes beraubt bin, sitze ich wie in einem panzer aus durchsichtigen siliziumkristallen, und weiß nicht, wie ich die fremdartig gebrochenen licht- und schallwellen deuten soll.

Nils schrieb am 16.3. 2001 um 21:02:59 Uhr zu

Wahrnehmung

Bewertung: 5 Punkt(e)

Das Fernsehen hat uns alle so sehr auf die opto-akustische Schnittstelle geeicht, daß wir alle schon kaum noch schmecken und riechen können.
Daher wird unsere Nahrung immer mehr mit künstlichen Aromastoffen aufgepeppt, damit wir überhaupt was schmecken - mit dem Ergebnis, daß eine echte Hühnersuppe von einem echten Bauernhof-Huhn für uns weniger nach »Huhn« schmeckt als eine Instant-Suppe, die aus Abfällen der Fleischindustrie gemacht ist. Soviel zur Wahrnehmung.

umberto schrieb am 7.8. 2001 um 19:26:59 Uhr zu

Wahrnehmung

Bewertung: 3 Punkt(e)

Es ist schon wahr, dass die Hohe Kunst, des subjektiven Wahrnehmens scheinbar von einigen wenigen überrationalistischen Magiern unterdrückt wird...Aber letztlich sind sie genau das ...Magier...Manipulatoren, die uns glauben machen wollen, dass die Wirklichkeit, die Sie zu ihren Gunsten verändern, durch uns nicht anfechtbar ist...Es geht um Macht...Die Macht sich frei zu entscheiden, sich zu fühlen, selbst zu sein. Eigenverantwortlich zu glauben, wie die Welt beschaffen sein mag, ist eines unserer ganz wenigen Rechte, die wir nicht aufgeben dürfen...

Stefan schrieb am 21.3. 2001 um 17:22:54 Uhr zu

Wahrnehmung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Die Frage wie wir die welt wahrnehmen, ist so alt wie der Menschenverstand hinkt. Gegenwärtig wird Wahrnehmung als konstruierende Hirntätigkeit definiert, die Konstruktivisten wie Maturana, Varela, Förster etc. räumen allein dem Gehirn die Erschaffung der Welt um uns herum ein.
Wie ein kleines rothaariges Mädchen immer sagte:
Wir machen uns die Welt widdiwiddiwie sie uns gefällt!

mcnep schrieb am 5.2. 2005 um 01:11:26 Uhr zu

Wahrnehmung

Bewertung: 2 Punkt(e)

Vorhin auf der Sargwiese, während der Beagle gerade schiss, schaute ich zum Himmel und gewahrte den großen Wagen und eine ganze Reihe anderer Sternbilder, deren Namen mich einen Dreck kümmern, in erstaunlicher Klarheit, ja, für einen Augenblick war es mir, als hätte ich die berühmte Majestät des gestirnten Himmels seit Ewigkeiten nicht so überwältigend erschaut, was natürlich Blödsinn ist, irgendwo auf dem Ozean, auf tausend Kilometer keine Straßenlaterne, das ist schon ganz was anderes. Aber wahrscheinlich wollte ich mir einfach in diesen Stunden der Anfechtung einreden, man hätte mit 0,0 Promille eine irgendwie verbesserte Wahrnehmung.

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