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Pasolini schrieb am 8.4. 2026 um 13:23:29 Uhr über

Gedankenmobilität

so ein Tablet oder Computer ist auch nur eine schlechtere Nachbildung eines gehirns und braucht daher auch grundsätzlich nicht mehr Platz oder elektrischen Strom als ein gehirn, zumindest wenn es sich dem Gehirn in Können und Vermögen annähert. ich erforsche mit meinem Gehirn ja nur so geringfügige Dinge wie, wenn ich am Abend auf der bettkante sitze und mit dem einen Fuß, bzw. dessen Spitze die in der Dicken bayrischen Wollsocke steckt und deren vorderes Ende ich ein wenig nach vorne ziehen will damit sich die Fußzehen weniger eingeschlossen fühlen, ich also auf dem fünfundvierzig Jahre alten Badezimmer weiße Matte Flokatiimitat oderso die nun vor dem Bett liegt, da meinen Sockenfuß also abstelle und versuche die Sockenspitze mit der anderen Fußspitze so am Boden, dem Flokati festzuklemmen damit ich den nackten Fuß darinnen etwas nach hinten ziehen kann und so Platz im Socken schaffe ohne mich dafür langwierig nach unten zu bücken, und bemerke also während ich dieses Tue, also mit den Füßen konzentriert arbeiten, ich also erstens augenbewegungen wie als begleitmusik zu den sehr gezielten Bewegungen der Füße mache, und daß zweitens, die Jacke, die nur einen Reisverschluß hat, und ich sitze währenddessen auf der bettkante und es ist auch schon ganz dunkel weil alle lichter aus sind, und ich will während dei Füße also arbeiten, nur den reisverschluß´der jacke von oben nach unten aufziehen, weiß gott keine so komplizierte Sache für Hände, und weil ich die Jacke vor dem Hinlegen ausziehe, aber jede bewegung der Hände ist fast unmöglich, zumindest keine gezielten Bewegungen der Hände während die beiden Füße genau sich am bewegen sind, und nur wenn die Füße kurz anhalten können die Hände zum Beispiel schnell den Reisverschluß ergreifen, den henkel, und es besteht ein unmittelbarer Zusammenhang im Hirn da ist jedenfalls etwas was mit Händen und Füßen zu tun hat und einen mit Haut und Haar verliebten Mann erkennst du daß er viel Unsinn redet und schreibt. La Fraue. ein verliebtes bonbon. Sie haben mich sehr lange mit dem Image meiner Branche gleichgesetzt. La familia. Dabei bin ich viel schlimmer als mein Ruf. Alles müssen sie neu lernen. es ist das Schicksal von Kulturen unterzugehen. Das neue erzwingt es durch bloße anzahl. das was war ist verewigt in uns und mit uns stirbt es auch. derdiedas nächste kann das grauen der zeit nicht wiedergeben. es handelt sich dabei um eine Unmöglichkeit. Und am ende verkommt auch jedes große gemeinschaftliche gedenken zum Kommerz. Und das kleine, geht ganz und gar vergessen. Aber dafür gab es ja auch beispielhafte Literatur. Die uns einzelne Familien vor augen führt. was braucht man schon Familie wenn man die Buddenbrocks kennt


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