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Jonas liegt unter mir und ich knie auf seiner Brust. In den meisten Fällen ist es umgekehrt, dann spielt er mit meinem Körper. Die zuschauenden Mädels erregt es besonders, wenn Jonas nicht wie üblich austeilt sondern einstecken muss. Unsere kräftigen Arme kämpfen um die Vorherrschaft. Ich presse sie mit einiger Mühe auf den Boden, und er will mich mit aller Kraft nach oben wegdrücken. Aber die dafür nötige Kraft fehlt ihm heute. Er hat sich nämlich beim Power-Training kurz vorher so sehr verausgabt, dass er keine Chance gegen mich hat. Ansonsten funktioniert er völlig normal. Je mehr er sich anstrengt, desto weniger kann er seine Manneskraft zügeln.
Wenn Jonas' Muskeln ihre Grenzen spüren, schlägt die Überanstrengung auf seinen Penis durch. Es ist eine wahre Freude, wie sehr er sich hebt und hart wird, ohne dass Jonas es verhindern kann. Seine Armmuskeln erholen sich langsam. Jetzt bohre ich meine Knie in sein Sixpack. Das erhöht den Druck auf die Arme und fordert seine Bauchmuskeln. Die sind längst nicht so widerstandsfähig wie der Brustkorb. Ich merke, wie sie an ihre Grenzen kommen und mein Gewicht nicht länger tragen können.
Ich lege mir seine Arme neben seinem Kopf zurecht und fixiere die Hände mit meinen Knien. Jetzt liegt er ausgestreckt vor mir, und ich habe beide Arme frei, um meinen Freund beliebig zu bearbeiten. Normalerweise würde er mit seinen Beinen nach meinem Hals angeln. Das funktioniert aber nur solange ich seine Bauchmuskeln nicht weich geritten habe. So fahre ich mit meinen Fingerknöcheln heftig über seine Rippen, das einige Schmerzen verursacht und seinen Schwanz im selben Rhythmus wippen lässt. Er weiß nämlich, was als nächstes kommt. Seine Nippel liegen griffbereit vor mir. Und leichtes Zwicken ist der direkte Weg zur sexuellen Erregung. Noch soll sein Schwanz nicht ausbrechen, aber noch etwas leiden.
Ich drehe ihn auf den Bauch und setze mich mit angezogenen Knien auf sein Hinterteil. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass der ohnehin schon harte Schwanz auf der Unterseite kräftig durchgewalkt wird. Es macht mir richtig Spaß, den Mädels seinen super angespannten Körper zu präsentieren. Ich ziehe seine ausgebreiteten Arme mit Gewalt über meine hochgestellten Knie. Professionelle Wrestler nennen das Camel Clutch. Der Körper ist gewaltsam bis an seine Grenze durchgebogen. Um sich zu befreien, müsste er sich durch eigene Kraft noch weiter nach oben biegen. Muskulöse Leute wie Jonas sind jedoch nicht beweglich genug, um ihre Arme aus dieser Zwangslage zu befreien.
Jonas will ständig Sex, natürlich erwartet er, dass ich ihm meinen Körper bereitwillig zur Verfügung stelle. Aber heute kitzele ich meine sadistische Ader. Weil er ohnehin schon auf dem Bauch liegt, werfe ich mich ohne Ankündigung auf ihn und drehe uns beide im Doppelpack herum. Jetzt liegt Jonas auf mir mit dem harten Schwanz nach oben. Ich stabilisiere diese Lage, indem ich mit meinen Beinen die seinen gewaltsam spreize. Ich kann locker von unten um ihn herum greifen und zur Freude der Zuschauerinnen mit seinem strammen Max spielen. Jonas kann seine Zwangsejakulation nicht länger verhindern.
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