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nukleare Lenkungsgruppe schrieb am 9.6. 2026 um 11:35:16 Uhr über

Jungmädchenschlafzimmer

da saß ich dann also, fertiger Abiturient, noch nie eine Freundin gehabt und nun, saß ich auf der Bettkante des jungen Mädchens, ich neunzehn, sie sechzehn, in einem fremden Land dessen Sprache ich leidlich gut verstand in einem fremden Haus, dem Haus ihrer Eltern, es war Schlafenszeit, es war ein Wochentag, sie mußte morgen früh zur Schule, ihre Eltern mußte morgen früh auf die Arbeit, ich hatte Semesterferien und sie für zwei Monate besucht, wurde freundlich aufgenommen, war gleich wie ein Familienmitglied, ihre drei Jahre ältere Schwester war rasend eifersüchtig wegen mir und meiner offen sichtlichen Bevorzugung der Jüngeren, ein zwei Mädchen Haus, ein hagerer deutscher Student zieht ein dessen Vater bei den Großeltern der Mädchen einst zwei jahre interniert war und dessen Vater angeblich ein Anbandeln mit der Mutter der zwei Mädchen versuchte und dann aus seinem Tomatenpflückjob in der Provence sich nach hause in den Rheingau verabschieden mußte, ob das damals wohl auch Rückführung hieß, und wer hatte die Zugfahrt zu zahlen, und wie glücklich wird er gewesen sein aus dem sonnigen Süden aus einer Familie eines bäuerlichen Betriebes mit Tomaten und süßen Melonen, einem Pferd, Katzen, Hühnern, mit damals neunzehn oder war er zwanzig bei Rückkehr, er war Jahrgang 27, Luftwaffenhelfer, er sagte er war in Norwegen, dann plötzlich in Hyeres wo er verteilt wurde auf die provinzen und nach Carpentras kam um dort auf dem Markt ausgestellt wie eine Reihe hagerer abgemagerter Sklaven von den dortigen Bauern als Helfer ausgewählt zu werden. Roger, Annes Opa war selbst ein zäher kleiner hagerer drahtiger Mann und Vater muß sehr mager gewesen sein. Vater erzählte daß er hoffte unterzukommen weil man allerhand munkelte was mit denen geschehen sollte die nicht aisgewählt wurden, und da er einer der Magersten war stand er lange und wurde nicht gewählt, bis Roger kam, sah und sagte, ich nehme den, ganz sicher, den will ich haben. Vater sagte Roger sei für ihn wie eine Erlösung gewesen, und Angéline, seine Frau sei so nett und sanftmütig gewesen und habe ihm mit großer geduld alle seine ersten Worte Französisch beigebracht daß er es bis zum Präsidenten der deutsch fRanzösischen Gesellschaft später gebracht hatte, er readebrechte ja auch in diesem so typischen provenzalischen Dialekt als der er dann ja auch im Örtchen Corps in den Alpenausläufern Richtung Süden, kurz vor der nachricht sein Sohn und Anne würden geschieden, sie wohne schon bei einem anderen und er auf dem Weg zu den Eltern von Anne. Da mußte er einfach sterben. Das Drhebuch hatte keinen anderen Ausweg gesehen. Seion Sohn während dessen chloroformiert.


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